
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sasa« (29.11.2011, 21:21)
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96er
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Zusammenarbeit des Dresdner Fußballmuseums mit dem DFB ist zu Ende
(Dresden/25.11.2011) Im Zuge der Fußball-WM 2006 hatte sich der Deutsche Fußballbund (DFB) dazu entschlossen, in Deutschland ein DFB-Fußballmuseum entstehen zu lassen. Da der DFB selbst über nur geringe Bestände an historischen Gegenständen verfügt, hatte sich innerhalb der Stiftung des Museums eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich um entsprechende Ausstellungsstücke und Gegenstände bemühen soll. In diesem Zusammenhang wandten sich die Verantwortlichen auch an das Dresdner-Fußball-Museum mit der Bitte, sich in einen „Club der Sammler“ beim DFB-Museum zu engagieren.
Das Dresdner Fußballmuseum hat sich daraufhin bereit erklärt, der Stiftung interessante Exponate kostenfrei als Dauerleihgabe zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen intensiver Gespräche in den zurückliegenden beiden Jahren wurden wir zudem angefragt, ob wir im Bereich Ost-Fußball sowie aus der Zeit vor 1945 behilflich sein könnten. Eine entsprechende Bereitschaft hatte ich erklärt.
Dazu erklärt Jens Genschmar, Geschäftsführer des Dresdner Fußballmuseums:
„Hiermit ziehe ich diese Bereitschaft in vollem Umfang zurück und erkläre mit sofortiger Wirkung bis auf weiteres jegliche Zusammenarbeit mit der Stiftung DFB-Museum von meiner Seite für beendet.
Dafür gibt es gute Gründe. Das gestrige Urteil des DFB-Schiedsgerichtes gegen die SG Dynamo Dresden und den damit verbundenen Ausschluss aus dem Pokalwettbewerb 2012/2013 wertet das Dresdner-Fußball-Museum als weiteren Höhepunkt einer langen Kette von Ungleichbehandlungen und Benachteiligungen der Vereine aus den neuen Ländern. Dies lässt sich aus Sicht des Dresdner-Fußball-Museums mit verschiedenen Beispielen seit 1990 begründen. Dazu gehören unter anderem der Punktabzug in der Saison 1993/94 und der Zwangsabstieg in der Saison 1994/95. Dem Dresdner-Fußball-Museum geht es hierbei nicht um die Strafen im Allgemeinen, sondern um das Strafmaß im Vergleich zu Vergehen anderer Vereine – besonders aus dem Gebiet der alten Bundesrepublik. Der Eindruck, hier werde mit zweierlei Maß gemessen, wird aus unserer Sicht nun bestätigt. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist für uns mit den Vertretern des DFB bis auf Weiteres nicht möglich.
Das Dresdner-Fußball-Museum wird weiterhin die Geschichte des Dresdner-, des sächsischen und auch des ostdeutschen Fußballs bewahren und sich dafür einzusetzen, dass dies in einem würdigen Rahmen passiert.”
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Dynamo Dresden geht gegen den Pokalausschluss in Revision
Dresden. Heute gab es zwischen den Gremienvorsitzenden von Dynamo Dresden und Geschäftsführer Volker Oppitz eine außerordentliche Sitzung, bei der über das Vorgehen nach dem Pokalausschluss diskutiert wurde.
Dynamo geht in Revision
Der Traditionsklub ist mit dem Urteil, welches das DFB-Sportgericht letzten Donnerstagabend in Frankfurt am Main bekanntgab, nicht einverstanden: „Die SG Dynamo Dresden geht gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts fristgemäß in Berufung. Mehr kann und will ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht sagen, da es sich nach wie vor um ein laufendes Verfahren handelt“, erklärte Geschäftsführer Volker Oppitz im Rahmen der offiziellen Pressemitteilung zum Pokalausschluss.
Alle sind sich einig
Auch Andreas Ritter teilt die Meinung und steht voll hinter dem Verein: „Die Vorsitzenden aller Gremien der SG Dynamo Dresden sind geschlossen der Meinung, dass wir gegen dieses Urteil in Revision gehen müssen. Wir werden uns wehren und dabei alle Rechtsmittel ausschöpfen! Das ist die klare Botschaft aller Gremienvorsitzenden“, so der Präsident. Im DFB-Pokalspiel zwischen Borussia Dortmund und Dyanmo Dresden kam es am 25. Oktober 2011 zu Ausschreitungen, worauf das DFB-Sportgericht eine Untersuchung einleitete und beschloss, den Zweitligisten für die neue Saison 2012/2013 vom DFB-Pokal auszuschließen.
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Das letzte Spiel der Hinrunde gegen einen Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt und das erste Heimspiel seit der verhängten Pokalsperre. Verschiedene Fangruppierungen hatten zur Partie alle Fans aufgerufen, in Form von Fahnen oder Spruchbändern ihrem Unmut über die weltfremde Entscheidung optisch Ausdruck zu verleihen. Im Stadion dann dementsprechend kaum normale Zaunfahnen zu sehen. Dafür dutzende von Missfallensäußerungen gegenüber dem DFB im ganzen Rund verteilt. Bei 50 Plakaten/Fahnen/Spruchbändern habe ich aufgehört zu zählen, es sollte auf jeden Fall eine gewisse Wirkung erzielt haben.
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96er
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Ich liebe Hannover 96 !!!
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96erin
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96er
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96er
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96er
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