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---GESPERRT---
Registrierungsdatum: 11.08.2002
Verein: Hannover 96
Wohnort: Gehrden
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96er
Registrierungsdatum: 03.10.2003
Verein: Hannover96, FC Mingerode, Liverpool
Wohnort: Duderstadt - Mingerode
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Toorero« (08.09.2004, 14:46)
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96er
Registrierungsdatum: 01.05.2004
Verein: Na welcher wohl -.-
Wohnort: in der Nähe der 2. Ligisten
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96er
Registrierungsdatum: 22.06.2002
Verein: welcher wohl...
Wohnort: Terraner, humanoid
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96er
Registrierungsdatum: 04.04.2003
Verein: Hannoverscher S.V. von 1896
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96er
Registrierungsdatum: 29.04.2002
Verein: Die Roten Riesen
Wohnort: Hainholz Riot Crew
Zitat
Original von Huan31
In der HAZ von heute steht beim Portrait von Holger Apfel (der Mensch der der NPD zu 9% in Sachsen verholfen hat), dass er Eintracht Braunschweig Fan ist.
Zitat
Seine Weggefährten und Parteifreunde schätzen Apfel wegen seiner Geselligkeit („Der trinkt abends gern mal ein Glas Bier“), auch bei den Fans des Fußballclubs Eintracht Braunschweig ist er eine feste Größe.
Zitat
Original von HSV96-Frank
Zitat
Seine Weggefährten und Parteifreunde schätzen Apfel wegen seiner Geselligkeit („Der trinkt abends gern mal ein Glas Bier“), auch bei den Fans des Fußballclubs Eintracht Braunschweig ist er eine feste Größe.
Wobei ich gerne wissen würde, wie der zweite Teilsatz gemeint ist...
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Registrierungsdatum: 04.08.2004
Wohnort: Hannover City
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Registrierungsdatum: 04.08.2004
Wohnort: Hannover City
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96er
Registrierungsdatum: 07.10.2002
Verein: Nur der HSV !!!
Wohnort: Sehnde
Zitat
Favoriten-Schreck feiert erneuten Streich und hofft auf Hannover
Braunschweig (lni) - Die Spieler des Pokalschrecks feierten bis tief in die Nacht, und der Trainer schaute zu. "Ich genieße es einfach", jubelte Eintracht Braunschweigs Coach Michael Krüger: "Das war eine geile Abendveranstaltung." Seinem Team war in knapp einem Jahr der dritte Streich gegen einen Erstligisten gelungen. Nachdem der Regionalligist im Vorjahr den 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96 ausgeschaltet hatte, schmiss er am Mittwochabend Hertha BSC Berlin mit einem verdienten 3:2-Sieg aus dem DFB-Pokal und schaffte selber den Sprung ins Achtelfinale.
"Fantastisch. Wir haben nicht nur gekämpft, sondern auch gut gespielt", freute sich Stürmer Marco Grimm. "Unser Chancenplus hat mich überrascht." Sein Team stürmte mutig drauflos und wurde gegen die wackelige Hertha-Abwehr mit vielen Möglichkeiten und drei Toren belohnt. "Eintracht hätte schon zur Halbzeit 4:1 führen können", gab Herthas Manager Dieter Hoeneß zu.
Der Unglücksrabe des Spiels war allerdings auch ein Braunschweiger. Nach den Hertha-Treffern von Marcelinho (58.) und Andreas Neuendorf (77.) sowie den Eintracht-Toren von Daniel Graf (60.) und Marco Grimm (74.) entschied mit einem Eigentor ausgerechnet Alexander Madlung (80.) den packenden Pokalkampf. Der Hertha- Verteidiger stammt aus Braunschweig und sagte später geknickt: "Ich wollte den Ball zum Torwart köpfen. Das war Pech." Madlung spielte in der Jugend für die Eintracht, absolvierte aber am Mittwoch sein erstes Spiel in dem mit 21 000 Zuschauern gefüllten Stadion an der Hamburger Straße.
Für die seit Jahren kriselnde Eintracht war es nicht nur ein sportlicher Erfolg. "Das ist finanziell unglaublich wichtig für den Verein", sagte Krüger. In der nächsten Pokalrunde hofft der Club, der als Regionalligist bis zum Finale gegen Profiteams Heimrecht genießt, erneut auf ein attraktives Los und eine große Einnahme. Während Krügers Wunschgegner Titelverteidiger Werder Bremen ist, würden die Eintracht-Fans natürlich am liebsten einen erneuten Sieg gegen den den Erzrivalen Hannover 96 sehen.
Bei Hertha BSC herrscht derweil schon wieder Krisenstimmung. Nach fünf Unentschieden in den Punktspielen deckte der niedersächsische "Pokalschreck" die Schwächen des Bundesligisten schonunglos auf. Der peinliche Auftritt des Teams von Trainer Falko Götz bei der blamablen Niederlage erinnerte stark an die enttäuschenden Spiele zu Beginn der vergangenen Saison unter der Regie von Huub Stevens.
Mit der Verbannung von Routiniers wie Niko Kovac, Dick van Burik oder Fredi Bobic auf die Bank wollte er ein Zeichen setzen. Doch der Schuss ging nach hinten los. Die Berliner Luft wird jetzt für Götz dünner. "Es macht keinen Sinn, in Aktivismus zu verfallen", sagte zwar Hertha-Manager Dieter Hoeneß. Vielsagend fügte er aber hinzu: "Wichtig ist das Spiel in Hamburg am Sonntag." Eine Niederlage in der Bundesliga würde die Unruhe im Umfeld und den Unmut der Zuschauer erheblich vergrößern.
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96er
Registrierungsdatum: 07.10.2002
Verein: Nur der HSV !!!
Wohnort: Sehnde
Zitat
Fernseh-Bilder sorgten für nächtlichen Eintracht-Jubel
Regionalliga-Fußballer genossen Pokal-Sensation am Bildschirm ein zweites Mal
Von Ute Berndt und Thomas Fröhlich
BRAUNSCHWEIG. Fernsehen kann auch Folter sein. Vor ihrem nächtlichen Feierzug in die Innenstadt wollten Eintracht Braunschweigs Fußballer am Mittwochabend unbedingt ihre Tore, ihren Jubel, ihren 3:2-Pokaltriumph gegen Hertha BSC Berlin nochmal auf dem Bildschirm sehen und mussten lange ausharren.
Sie hatten sich in der oberen Etage des Vip-Zeltes versammelt, blickten gespannt auf den Bildschirm. Mit dem Team harrten auch Freunde und Sponsoren vor den weiteren Fernsehern aus, so voll war es zuletzt im Vorjahr beim Coup gegen Hannover 96. Doch die Erwartungsvollen wurden von Beitrag zu Beitrag vertröstet, allmählich sogar sauer. Torschütze Marco Grimm stand auf, Thorsten Stuckmann tigerte ungeduldig durch den Raum.
Dann, es war fast 23 Uhr, stand nur noch ein Bericht aus: Das Beste zuletzt, die Einträchtler hätten sich eigentlich von der Fernsehregie geschmeichelt fühlen können. Jetzt kam Stimmung auf. Mit großem Gejauchze wurden die Eintracht-Treffer abermals gefeiert und das Bonmot des Kommentators, Daniel Graf hätte sich an diesem Abend mit weiteren Toren zum Herzog krönen können.
"Wenn wir verloren hätten, hätte ich mich wohl erschossen", wurde der Torschütze zum 1:1-Ausgleich anschließend zitiert. Und als er seine beiden weiteren Chancen auf dem Schirm sah, als er allein auf Hertha-Torwart Fiedler zulief, aber scheiterte, muss er Ähnliches erneut gedacht haben. "Ich hätte jetzt zu Hause Rotz und Wasser geheult", bekannte Graf mit etwas Abstand.
So aber durfte er wie seine Teamkollegen zu einer feucht-fröhlichen Party starten, von der nicht genau überliefert ist, wann sie endete. "Das Glück mit dem Eigentor haben wir uns jedenfalls verdient", betonte der 27-Jährige und hob im Rückblick den entscheidenden Unterschied senes Teams zum Erstligisten hervor: "Wir haben uns in das Spiel reingefightet und nie an uns gezweifelt. Aber die Berliner haben kein Selbstvertrauen gehabt, bei denen stimmt was nicht."
Hoch zufrieden durfte auch Torsten Jülich sein. Der defensive Mittelfeldspieler hatte sich 90 Minuten lang im Duell mit dem Brasilianer Marcelinho aufgerieben. "Der rennt ja auf dem ganzen Platz herum. Ausschalten kann man den nie vollständig", zollte der 29-jährige Eintracht-Spieler dem südamerikanischen Hertha-Regisseur Lob.
Die Stimmung im Stadion hatte einmal mehr Marco Grimm ins Schwärmen gebracht. "Alle sind begeistert, fast euphorisch. Im Spiel hat man auf dem Feld gemerkt, dass die Fans an uns geglaubt haben, dass sie geglaubt haben, dass heute etwas geht. Es war einfach riesig", beschrieb der Abwehrroutinier.
Und noch am Abend nach der Pokal-Überraschung stellten die Eintracht-Fußballer fest, welche Reichweite der Sieg über Hertha besitzt. Ständig mussten die Spieler ihre Handys aus den Taschen holen: Glückwünsche von Freunden und Bekannten aus der Ferne.
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96er
Registrierungsdatum: 09.09.2003
Verein: BTSV
Wohnort: Salzgitter
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ehemals TheGreatOne
Registrierungsdatum: 15.11.2001
Verein: 96!
Wohnort: Bad Gandersheim
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96er
Registrierungsdatum: 02.02.2002
Verein: FC Lehrte
Wohnort: LEHRTE M.C.
Er meinte damit wohl, das die Emotionen dieser Lackaffen hier keinen interessiern. Oder interessiert dich das?
Zitat
Original von TheGreatOne
@de.lo: wayne interessieren deine postings? wenn du nichts zu sagen hast, dann lass es sein!