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161

24.08.2009, 09:54

Stimmt, der Dr. Drees war ja so parteiisch. :nein:
"Zu den langfristigen Aufstiegschancen von Eintracht Braunschweig hören Sie nun einen Kommentar von Gernot Hassknecht."

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162

24.08.2009, 09:57

ja, unglaublich.
wär' er das nicht gewesen, dann hätten am ende die roten bestimmt noch gewonnen...
Ich geh' mit meinem Lars Stindl, und mein Lars Stindl mit mir.
Woanders ist nur Gesindel drum bleibt mein Lars Stindl auch hier.
Ein Stern geht auf, im Dauerlauf, Lars Stindl, lastammel, labumm
Der Platzwart

aschi

96er

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163

24.08.2009, 13:04

Ein Elfmeter ist ein Duell 1:1 und wenn der Ball direkt reingeht beim Schuss, ist es doch vollkommen unsinnig derart streng zu pfeiffen.
Wenn Konan jetzt der Ball nachträglich zum Treffer ins Tor geschossen hätte, aber so?

Es gibt Regeln bei Strafstößen. Die kann man nachlesen. Halten die Schiris sich nicht dran, kriegen sie selbst Punktabzüge. Ehrlich gesagt hat mich viel mehr gestört, dass die Regeln lange Zeit so lax gehandhabt wurden. 1:1 und Duell etc. ist schön und gut, aber dann braucht man klare Regeln, damit das Ganze auch fair abläuft und keiner einen unfairen Vorteil bekommt.

Das ganze ist fair abgelaufen, ich wüsste nicht welchen Einfluss Ya Konan auf Schäfers Reaktion hatte! Die Regel macht Sinn, wenn ein Torhüter beeinflusst wird oder der zu früh hereinlaufende Stürmer den Abpraller ins Tor schießt. Warum wurde die Regel wohl letzte Saison so "locker" ausgelegt? Weil sie schlichtweg in der Strenge unsinnig ist (vollkommen zu Recht)!

Zitat

Die Schiedsrichterentwicklung finde ich mittlerweile auch recht unschön.
Eigentlich darf auch kein Kommentator mehr sagen "im Zweifel für den Stürmer". Wenn ich mir mittlerweile anschaue, wie oft auf Abseits entschieden wird. Im Zweifel entscheidet sich heute fast jeder Linienrichter für das Abseits. Dazu noch diese 5-Meterregel, die es kleinen Torhütern ermöglich im in jedem Duell mit der Stürmer einfach umzufallen und den Freistoß zu bekommen.

Ich finde es viel unschöner, das mittlerweile mit Hilfe von Superzeitlupen und computergenerierten Hilfslinien jede noch so knappe Entscheidung seziert wird und dabei der Eindruck entsteht, die Linienrichter wären unfähig. Ja klar entscheidet man mittlerweile im Zweifel auf Abseits. Das Geschrei ist nämlich noch größer, wenn "zu Unrecht" ein Tor fällt als wenn "zu Unrecht" eins nicht gegeben wird (oder eine klare Chance abgepfiffen wird). Ansonsten kann ich wirklich nur empfehlen, sich selbst mal für ein einziges Spiel an die Linie zu stellen -- nur um mal einen Eindruck zu bekommen, wie schwierig die Entscheidungen eigentlich sind. Anstatt höchsten Respekt dafür auszusprechen, dass die Mehrzahl der Entscheidungen korrekt sind, wird permanent auf den Fehlern herumgehackt. Das kotzt mich echt an.

Das finde ich auch nicht schlimm und ist sicherlich verständlich. Nur dann soll mit bitte kein Fußballexperte sagen, dass der Stürmer im Zweifel im Vorteil ist. Ich finde aber, dass einfach zu schnell auf Abseits entschieden wird. Ein toller Spielzug ist ein toller Spielzug und eine Abwehrkette, die auf 10 Zentimeterr ein Abseits bewusst stellt, muss sich nicht wundern, wenn das nicht immer klappt.


Der Torraum wurde bewusst geschaffen und macht Sinn, um dem Torhüter nicht noch mehr Nachteil im Strafraum zu verschaffen. Gäbe es den Torraum nicht, würden insbesondere bei Standardsituationen sofort zwei Spieler auf den Torhüter gehen, um ihn (regelkonform gerempelt) wegzudrücken, während Spieler drei den Ball locker einschiebt. Und genau in dem Moment würden sich Leute wie Du echauffieren, dass man nichts zum Schutz der Torhüter tut.

Um solche Eingriffe geht es mir doch gar nicht. Natürlich muss ein "wirklich" behinderter Torhüter gechützt werden. Allerdings führt die Regel dazu, dass beinahe immer abgepfiffen wird. Wenn ein Stürmer beim Kopfball höher als der Torwart springt, wir ja heute schon gepfiffen. Die Regelauslegung ist hier einfach nervig.
EUROPAPOKAL!!!

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164

24.08.2009, 13:48

1. Ich meinte eher die Tatsache, dass Verstöße bei Strafstößen in früheren Jahren überhaupt nicht geahndet wurden. Seit einigen Jahren häufen sich ja die Entscheidungen zu Wiederholungen (viele sind es immer noch nicht, aber immerhin). Die Regel ist im Übrigen eindeutig. Eine Behinderung muss nicht vorliegen, und ehrlich gesagt ist das auch gut so. Denn dann zu entscheiden, ob es einen Einfluss hatte oder nicht, ist ziemlich schwierig.

2. Richtig, aber dass Sport-Reporter ein bisschen beschränkt in ihrem Wissen sind, ist ja nichts Neues. Die Anweisungen des International Board zur Regel besagen, dass im Zweifel für den Angreifer entschieden werden sollte. Diese Anweisung ist allerdings völliger Blödsinn, weil sie nicht gerade praxisnah ist und angesichts der kurzen Zeit, in der entschieden werden muss, auch nicht wirklich angewendet werden kann. Am Besten wäre es, diesen Passus ganz zu streichen.

Unabhängig davon kann man sich bei der Entscheidung auf Abseits wohl kaum davon leiten lassen, ob der Angriff so toll ist. Wenn jemand ein supertolles Fallrückziehertor erzielt und dabei dem Verteidiger fast die Rübe vom Hals tritt, kann das auch kein Tor sein, selbst wenn der Verteidiger nichts abbekommen hat. Glaub mir, die LR entscheiden so, wie sie es in dem Moment sehen. Und im Zweifel wird die Fahne eher einmal öfter gehoben; warum, hatten wir ja schon.

3. Die Regel ist ziemlich eindeutig. Jedes Rempeln gegen den Torhüter ist untersagt. Da gibt es nicht viel auszulegen, und wer im Duell mit dem Torhüter hochsteigt, muss sich des Risikos bewusst sein. Lockert man die Regel und macht die Entscheidung zur Auslegungssache, wird man wieder endlose Diskussionen bekommen, ob eine Entscheidung richtig oder falsch war. Und ungefähr 1000 verschiedene Meinungen, so wie das bei Abseits ja schon immer war.
„Englischer Fußball setzt voraus, dass der Ball sich schneller bewegt als der Spieler;
brasilianischer Fußball setzt voraus, dass der Spieler schneller ist als der Ball.“
(Tomás Mazzoni, 1949)


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sammy_123

ehemals "sammy_123"

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165

24.08.2009, 13:51

Hmm vllt sollte man mal eine Fortbildung für FanMag-User anbieten ("Wie zitiere ich richtig") :lookaround:

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166

24.08.2009, 13:55

In diesem Fall ist es ganz einfach: Aschis Antworten sind kursiv. Er hat bloß irgendwo vergessen, ein "quote" wegzunehmen. ;)
In der direkt darauffolgenden Antwort muss man nicht direkt zitieren, so jedenfalls die Forumsregeln. :ja:
„Englischer Fußball setzt voraus, dass der Ball sich schneller bewegt als der Spieler;
brasilianischer Fußball setzt voraus, dass der Spieler schneller ist als der Ball.“
(Tomás Mazzoni, 1949)