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Freitag, 5. November 2004, 12:41

Sport1.de: Hannover will "goldenen Oktober" fortsetzten

Hannover - Den Höhenflug fortsetzen, den Vereinsrekord mit dem sechsten Sieg in Folge ausbauen und Bayern München mit einer weiteren Heim-Pleite in die Krise stürzen.

Nach 15 Punkten aus dem "Goldenen Oktober" will Hannover 96 mit einem Erfolg beim deutschen Rekordmeister in der Bundesliga weiter für Furore sorgen.

"Wir fahren mit breiter Brust dahin und werden unser Spiel durchziehen. Mal sehen, was dann möglich ist", sagt 96-Torwart Robert Enke, dessen Team sich im vergangenen Monat vom letzten auf den vierten Tabllenplatz nach vorn katapultierte und damit sogar einen Rang vor den Bayern steht.


"Wie ein Traum"

"Es ist fast wie im Traum", meint Hannovers Manager Ilja Kaenzig und fügt selbstbewusst hinzu: "Dass wir jetzt gegen die Bayern spielen, ist das Beste, was uns passieren konnte. Diesen Gegner nimmt jeder unserer Spieler ernst."

Den Kontakt zum Boden scheint die Mannschaft trotz des Höhenflugs aber ohnehin nicht zu verlieren. Selbst der sonst oft als Mahner auftretende Trainer Ewald Lienen vertraut dem Team bedingungslos.

Vertragsverlängerung mit Lienen?

"Unsere Serie zeigt, dass wir die Qualität haben, uns von Spiel zu Spiel neu zu konzentrieren. Die Mannschaft weiß, dass wir uns in jedem Spiel alles von Neuem erarbeiten müssen und alles, was vorher war, unwichtig ist. Ich hoffe, dass wir uns diese Einstellung beibehalten können", sagt der Coach.

Der einst als knurrig verschrieene Fußball-Lehrer gibt sich mittlerweile locker und gesteht auch Fehler öffentlich ein. Kein Wunder, dass Kaenzig und Klub-Boss Martin Kind eine baldige Verlängerung des am Saisonende auslaufenden Vertrages nicht ausschließen.

Nichts ist unmöglich

Die Erfolge der vergangenen Wochen haben das Team zudem weiter zusammengeschweisst. "Wir haben uns gefunden. Jeder läuft für jeden", sagt Krupnikovic. Dies sollen am Samstag auch die Münchener, die bisher nur vier ihrer insgesamt sieben Heimspiele in Bundesliga und Champions League gewinnen konnten, zu spüren bekommen.



"Bayern ist sicherlich die Spitze des deutschen Fußballs, aber unter dem Strich spielen elf gegen elf, und in unserem Sport ist nichts unmöglich", meint Lienen.

"Müssen wieder besser spielen"

Bei den Münchner hängt nach dem 0:1 in der Champions League etwas der Haussegen schief. "Wir müssen aufpassen, dass wir wieder besser spielen", sagt Manager Uli Hoeneß im Hinblick auf die Partie gegen 96.

Trainer Felix Magath hofft indes auf eine Trotzreaktion seiner Spieler. "Die Spieler müssen ihre ganze Wut und Enttäschung reinlegen, das muss Hannover zu spüren bekommen." Im anderen Fall drohen dem FC Bayern schwere Zeiten.

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