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Sonntag, 20. Februar 2005, 23:09

np: Jetzt stellt Krupi 96 ein Ultimatum

Jetzt stellt Krupi 96 ein Ultimatum

Nebojsa Krupnikovic setzt 96 in den den Vertragsverhandlungen unter Druck. Diese Woche entscheidet sich die Zukunft des 31-Jährigen.

VON MARKUS HAUKE
HANNOVER. „Der Verein muss jetzt sagen, was Sache ist.“ Nebojsa Krupnikovic hat die Nase voll vom Vertragsgeplänkel mit 96. Nach der Niederlage gegen Bremen ließ er seinen Frust über seine unklare Zukunft freien Lauf: „Ich muss jetzt schließlich sehen, wo ich bleibe.“ Er setzt 96 ein Ultimatum: „Diese Woche muss eine Entscheidung fallen.“

Andernfalls „unterschreibe ich woanders“, droht Krupnikovic. Zu 90 Prozent gehe es dann nach Japan. Der Serbe hat ein konkretes Angebot aus der J-League vorliegen, das er als „finanziell sehr interessant“ bezeichnet.

„Ich habe immer wieder betont, wie gerne ich hier bleiben würde“, so Krupnikovic. Die Rahmenbedingungen seien klar. „Der Verein kennt meine Zahlen, beide Seiten sind sich entgegengekommen“, sagt Krupi. Wie bisher soll er auf 800 000 Euro Jahresgehalt kommen. Aber: Das Grundgehalt wird gesenkt, die leistungsabhängigen Prämien erhöht. 96-Manager Ija Kaenzig weiß jetzt, „zu welchen Konditionen Krupnikovic unterschreibt. Wir müssen intern prüfen, ob wir das ausgeben können. Falls nicht, wird der Poker endgültig beendet.“ Kaenzig will es dem 96-Strategen auch „nicht übel nehmen, wenn er woanders unterschreibt“.

Ein verworrenes Spiel, „im Spiel denke ich aber nicht darüber nach“, behauptete Krupnikovic. Gegen Bremen war er wie gegen Dortmund (je NP-Note 5) schwach, in Freiburg katastrophal (Note 6). Vielleicht „müssen einfach die Sachen wieder klappen, die ein Spiel entscheiden können“, sagte der Serbe. Wie die Standardsituationen, für die bei 96 Krupi zuständig ist. Sein 74. Eckball dieser Saison führte gegen Werder endlich zum Ziel. Vinicius legte vor, Dariusz Zuraw köpfte zum 1:2 ein. So einfach ist das.
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