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Freitag, 18. März 2005, 10:15

NP: Neues 96-Herz schlägt mit Vinicius und Stefulj

Neues 96-Herz schlägt mit Vinicius und Stefulj

Sie ersetzen Lala und de Guzman. Weiter Sorgen um Tarnat. Dabrowski fällt aus, Stendel im Kader.

Vinicius und Danijel Stefulj rücken im Heimspiel gegen Gladbach (morgen, 15.30 Uhr) ins defensive Mittelfeld.
VON MARKUS HAUKE

HANNOVER. Beim gestrigen Trainingsspiel der A- gegen die B-Elf hatte Danijel Stefulj seinen Trainer überzeugt: Stefulj machte in der vermeintlichen Ersatz-Elf so viel Dampf, dass er befördert wurde. „Der Danijel hat so viel nach vorne gemacht und so oft aufs Tor geschossen, der war ja richtig gefährlich“, sagte Lienen lachend. Folge: Stefulj spielte fortan in der A-Elf, Kollege Wladimir But musste dafür in die B-Mannschaft rücken.

Ein Fingerzeig für Sonnabend, wenn Mönchengladbach kommt. „Es tut vielleicht ganz gut, einen zweiten Sechser auf dem Platz zu haben“, so Lienen. Julian de Guzman und Altin Lala, die ansonsten das 96-Herz im Mittelfeld bilden, sind gelbgesperrt. Christoph Dabrowski plagen immer noch Adduktoren-Probleme. So wird Vinicius gegen die Borussia ins defensive Mittelfeld rücken, Stefulj den Platz neben ihm einnehmen. Zunächst hatte Lienen die etwas offensivere Variante probiert – mit Wladimir But. „Der Wladi ist eine Option“, so Lienen. Mehr aber wohl nicht.

Rechts im Mittelfeld darf Silvio Schröter nach überstandener Grippe wieder ran, offensiv Nebojsa Krupnikovic. Ganz vorne vertraut Lienen auf zwei Stürmer: Veljko Paunovic und Leandro sollen gegen die auswärts schwächste Mannschaft der Liga die Tore machen. Jiri Stajner bekommt nach seiner Stolper-Vorstellung von Wolfsburg eine Pause.

Und Daniel Stendel fühlt sich nach überstandenem Muskelfaserriss „noch nicht so ganz frei und sicher“ (Lienen), wird aber wohl im Kader stehen. Im Gegensatz zum verletzten Thomas Christiansen.

Bleibt noch die Position hinten links in der Viererkette: Michael Tarnat plagt noch eine Nasen-Nebenhöhlen-Entzündung, er bekommt Antibiotika. Gestern fehlte er noch beim Training. Fällt er für Gladbach aus, ist Sören Halfar erste Wahl. Der 18-Jährige hat sein Länderspiel-Debüt in der U 19 gegen Italien (1:0, Halfar spielte eine Halbzeit) gut überstanden.
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