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Mittwoch, 29. Juni 2005, 07:29

NP: Die drei 96-Fragezeichen

Die drei 96-Fragezeichen

Idrissou meldet sich fit. Stendel und Christiansen fehlen lange.

HANNOVER. Beschwerdefrei schien Mo Idrissou gestern über die Mehrkampfanlage zu hüpfen. Das wunderte Trainer Ewald Lienen, der zuvor stark an der Belastbarkeit des früheren Kniepatienten gezweifelt hatte – „falls es keine Wunderheilung gegeben hat“.

Idrissou jedoch machte beim 96-Auftakt alle Übungen und das Trainingsspiel mit. „Es wäre eine schöne Sache für alle Beteiligten, wenn Mo belastbar wäre und uns unterstützen könnte“, sagte Lienen nun. „Sein Problem war aber immer, dass er erst nach einer längeren Belastung im Training Schwierigkeiten bekommen hat.“

Er sei „wieder fit“, entgegnet Idrissou allen Zweiflern. 96-Doc Wego Kregehr erfuhr, dass der Problemprofi in Kamerun „eine besondere Heilbehandlung“ bekommen hat. Doch die Bedenken bleiben. Vor einem Jahr war der Flügelstürmer nach einem Außenmeniskuseinriss am linken Knie operiert worden, in Frankreich folgte im Februar ein erneuter Eingriff. Idrissou war für ein halbes Jahr an SM Caen verliehen worden, er spielte dort aber nie. Wohl wegen der ungünstigen ärztlichen Prognose forderten die Franzosen nicht einmal die nötige Freigabe an. Nach der Zwangspause also ist er zurück in Hannover, um den Neuanfang zu wagen.

Idrissou kann zurzeit immerhin sprinten und schießen – so weit sind Thomas Christiansen und Daniel Stendel noch lange nicht. „Bei beiden ist nicht daran zu denken, dass sie in den nächsten Wochen mit dem Ball auf dem Platz stehen“, warnte Lienen gestern. Stendel wagte sich nach seiner Knieoperation (Meniskuseinriss) gestern immerhin zum Laufen auf den Platz, die Bewegungen wirkten aber nicht eben rund. „Daniel“, erklärte Lienen, „kann inzwischen 30 Minuten laufen.“

Christiansen dagegen braucht nach seinem Ermüdungsbruch am Schienbein noch Ruhe. Eine Kontrolluntersuchung zeigte immerhin „eine leichte Verbesserung, die angebrochene Stelle sieht man aber noch“, sagte Lienen. Dass Ricardo Sousa gestern aus dem Training ausstieg, war „eine reine Vorsichtsmaßnahme“ nach einem Muskelfaserriss. GN
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