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Mittwoch, 29. Juni 2005, 22:30

NP: So zieht Hannover Bilanz

So zieht Hannover Bilanz

24 Messer entdeckt. Confed-Cup „90 Prozent top“.

WM-Generalprobe Confed-Cup – eine Konsequenz: Hannovers Organisationskomitee wird erweitert.

VON ANDREAS WILLEKE
HANNOVER. Sie sind „ein kleiner Lenkungskreis“, und das ist dem 96-Chef wichtig. Martin Kind, Karl Rothmund und Karl-Heinz Vehling bilden Hannovers WM-Organisationskomitee. Dazu kommt der städtische Sportbeauftragte Klaus Timaeus. Die vier zogen gestern die Hannover-Bilanz des Confed-Cups. „Wir können stolz sein“, meinte Kind.

Geschäftsführer Rothmund fand die Organisation „zu 90 Prozent top“. Spitze war der Rasen – von der FIFA wurde der Platz zum besten der fünf Confed-Städte gekürt. Größte Schwachstelle: „Das Ticketing war das gravierendste Problem.“ Rothmund beklagte ein „Info-Defizit“.

Bis zur WM sollen die Ordner besser ausgebildet werden. Eine Frage dabei für Rothmund: „Was sind sperrige Rucksäcke?“, die nicht ins Stadion mitgenommen werden dürfen. „Das muss konkretisiert werden.“ Ein anderes Problem für Rothmund: „Dass sich Fans höchstens drei Bier kaufen dürfen, halten wir für überzogen.“ Frauen und Männer am Eingang zu trennen, habe sich auch „nicht bewährt“. Bei Einlass-Kontrollen wurden immerhin 24 Messer sichergestellt.

Neu – der Unterbau des Chef-Kreises wird von jetzt 18 auf 21 ehrenamtliche Manager aufgestockt. Je einer soll sich zusätzlich um Sicherheit, Verkehr und Medien kümmern.
„Keine Generalprobe“ war der Confed-Cup für die Stadt.

„Bei der WM müssen 100 000 Leute in Hannover unterkommen, das wird viel schwieriger“, meinte Timaeus. Er forderte: „Nach dem Fußball muss das Fest in der Stadt weitergehen.“
VollKontaCt :bier: 8)

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