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Mittwoch, 29. Juni 2005, 22:32

Haz: Grün gewinnt

Grün gewinnt

Hannovers OK ist zufrieden

Hannover (bal). Das Lob kam von höchster Stelle. Der Fußball-Weltverband FIFA stufte den Rasen in der AWD-Arena als den besten aller fünf Spielorte des Konföderationen-Pokals ein. Der Lohn für die Stadionbetreibergesellschaft sind 5000 Euro. Und er lässt sich noch steigern: Sollte das Grün in zehn Monaten von ähnlich hoher Qualität sein, würde die FIFA auf die Auflage verzichten, für die Weltmeisterschaft 2006 einen neuen Rasen zu verlegen. Das würde 250 000 Euro sparen.

Die Generalprobe ist aus Sicht der Organisatoren geglückt. Zwar habe nicht alles reibungslos geklappt, aber für die WM-Vorbereitung stellten die Mängel kein größeres Problem da, sagte 96-Vorstandschef Martin Kind für das OK Hannover. Gemeinsam mit der FIFA und den anderen WM-Städten werde man nun an den Schwachstellen feilen; erstes Treffen sei am Dienstag in Frankfurt.

Unter anderem müsse der überbordende Formalismus der FIFA auf den Prüfstand. Dass man dort gesprächsbereit sei, zeige die Entwicklung in der Rasenfrage.

Einlasskontrollen und Catering stünden ganz oben auf der Verbesserungsliste. Zum Beispiel halte man es für übertrieben, dass jeder Besucher nur drei Bier bestellen darf. Auch müsse Klarheit darüber bestehen, wie groß ein Rucksack sein darf, damit man ihn mit ins Stadion nehmen darf. Wie wichtig allerdings die strengen Kontrollen waren, belegt eine unerfreuliche Zahl: 24 Messer wurden sichergestellt.

Dass die Zusammenarbeit mit der FIFA zu 90 Prozent in Ordnung gewesen sei, betonten Stadionchef Karl-Heinz Vehling und Karl Rothmund, Geschäftsführer des Niedersächsischen Fußball-Verbandes. Bei Gäste-Akkreditierung und Kommunikation „gibt es noch Spielraum nach oben. Wenn wir gefragt werden, wie viele Tickets für ein Spiel verkauft sind, und wir können keine Antwort geben, ist das unbefriedigend.“

In Hannover will man die Organisationsstruktur so schlank belassen wie bisher. „Das hat sich bewährt“, sagt Klaus Timaeus, WM-Beauftragter der Stadt. Im Bereich der Verkehrsführung und Medienbetreuung werde man Experten hinzuziehen. Für die WM versprach Timaeus eine Kulturmeile vom Hauptbahnhof bis zum Waterlooplatz. Dort wird eine riesige Fan-Arena mit Großbildleinwand errichtet. Zu den fünf Spielen erwarte Hannover jeweils 100 000 Besucher. Eine Hälfte im Stadion – die andere vor dem Bildschirm.
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