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Sonntag, 22. Januar 2006, 21:37

NP: Showdown nach Berlin-Spiel

Showdown nach Berlin-Spiel
Fehlen von Vinicius schmerzt 96. Neururer erneuert Wunsch nach Verstärkung.

96 in Abwehrnot – Vinicius fehlte beim letzten Test. Vor dem Spiel in Berlin gibt es keine Verstärkung.
VON ANDREAS WILLEKE
HANNOVER. Der 96-Trainer wollte „die Achse mit Vinicius und Zuraw einspielen“. Doch der Brasilianer fehlte beim Test gegen Zürich (siehe Bericht unten). „Das tut weh“, sagt Peter Neururer und weiß, wo der Hebel anzusetzen ist: Er wünscht sich Verstärkung. „Ich hoffe, Ilja Kaenzig nutzt jede freie Minute“, meint Neururer, „der Bedarf ist da.“
Vinicius musste wegen einer Grippe gegen Zürich passen. Schon in der Vorbereitung hatte er diverse Probleme. Erst am Knie, dann am Knöchel, jetzt die Grippe. Neururer kann nur hoffen, dass bis zum Sonnabend kein neues Problem auftaucht.
Denn Vinicius ist erster und einziger Vertreter für den verletzten Per Mertesacker. Der Nationalspieler kann „noch nicht sagen, wann ich zurück sein werde“. Neururer hofft, Mertesacker im dritten Spiel gegen den HSV einsetzen zu können.
Christoph Dabrowski rückte für Vinicius gegen Zürich in die Innenverteidigung. „Das hat er tadellos gemacht“, fand der Fußball-Pädagoge, „aber er war auch am Gegentor beteiligt.“ Allerdings fehlte Dabrowski dem Trainer auch „als stabile Größe im zentralen Mittelfeld“. Mit jeder Bemerkung verschickt Neururer die kaum verschlüsselte Botschaft – er möchte seine Abwehr mit neuem Personal aufstocken. Beim 96-Manager kommt dabei gut an, dass „nicht groß gejammert wird“. Das, so erinnert sich Ilja Kaenzig, habe man „schon ganz anders erlebt“. Ein Hinweis auf Ex-Trainer Ewald Lienen, der vor einem Jahr seinen Wunschspieler Veljko Paunovic durchsetzte.
Mit Blick auf Neururer sagt Kaenzig, „der Trainer überschaut vielleicht zu wenig die Kosten einer möglichen Fehlaktion“. Der Manager sei sich aber „mit dem Trainer einig, dass wir gern was machen würden“.
Allerdings „wird vor dem Berlin-Spiel nichts passieren, das ist Fakt“. 96 werde zwar „zugemüllt mit Angeboten“, doch Kaenzig will „was richtig Gutes machen“.
Dabei habe man es jedoch mit „Klubs zu tun, die das Geduldsspiel kennen. Es läuft alles auf einen Showdown nach dem Spiel in Berlin hinaus“, glaubt Kaenzig. Drei Tage bleiben dann bis zum 31. Januar, dem Ende der Transferfrist. Ein Wunsch Kaenzigs soll sich aber vorher erfüllen: „Es kann ja nicht ständig einer verletzt sein, irgendwann muss die Seuche ja zu Ende gehen.“
VollKontaCt :bier: 8)

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