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Donnerstag, 9. Februar 2006, 02:48

HAZ: Stajner sorgt für Stimmung

Stajner sorgt für Stimmung

So waren die „Roten“ gegen den Hamburger SV in Form

Robert Enke: Wieder einmal ein echter Rückhalt. Nur eine Unsicherheit in der Schlussphase, als er einen Ball nicht unter Kontrolle bringen konnte. Stand beim anschließenden Schuss aber richtig. Musste seine Vorderleute des Öfteren zusammenstauchen.

Jonas Troest: Leistete sich speziell zu Beginn einige Stellungsfehler. Hielt sich wie bei seinem Debüt im Offensivspiel ziemlich zurück. Zog in den Zweikämpfen nicht zurück.

Vinicius: In der Defensive stark. Rettete mehrfach in letzter Sekunde. Aber diese Patzer beim Abspiel …

Dariusz Zuraw: Bestätigte seine ordentlichen Leistungen der jüngsten Spiele. Stand sicher, köpfte dazu ein schönes Tor (48. Minute).

Michael Tarnat: Ließ auf seiner linken Abwehrseite wenig anbrennen. Spielte sehr viele lange Bälle, auch, weil sich zu selten jemand anbot. Gute Freistöße.

Christoph Dabrowski: Wirkte mitunter etwas fahrig, aber bemüht, in die Zweikämpfe zu kommen.

Hanno Balitsch: Der Kapitän lief und kämpfte viel, und er versuchte viel. Aber leider misslang ihm auch einiges.

Chavdar Yankov: Er hatte seine besseren Szenen in der Defensive, auch wenn er sich von Thimothee Atouba einige Male gehörig vernaschen ließ. Im Spiel nach vorn blieb er blass, von einem 18-Meter-Schuss einmal abgesehen, als er von einem Fehler Daniel van Buytens profitierte.

Ricardo Sousa: Laufschwach, zweikampfschwach, ohne gelungene Aktion. Kein Spielmacher, sondern ein Ausfall. Wurde in der 62. Minute mit seiner Auswechslung erlöst.

Jiri Stajner: Wenn er am Ball war, stieg die Stimmung im Stadion, weil der Tscheche immer nach vorn spielen wollte. Er hatte sichtlich Spaß. Schlug den Eckball vor dem 1:0. Da verzeiht man die eine oder andere Unzulänglichkeit in der Defensive gern.

Vahid Hashemian: Hatte gegen van Buyten und Khalid Boulahrouz einen sehr schweren Stand, konnte sich kaum einmal durchsetzen. Seine Flanken waren richtig schlecht. Dann dieser Antritt und dieser Schuss zum 2:0 (72.) – diese Aktion kam bei ihm wie aus heiterem Himmel. Das Tor gab ihm sichtlich Auftrieb.

Thomas Brdaric: Löste Sousa ab. Zeigte die erwartete Reaktion auf seine Nichtberücksichtigung in der Anfangself und hängte sich rein. Aber weiter glücklos: Vergab nach tollem Freistoß von Stajner eine großartige Kopfballchance (79.).

Michael Delura: Kam in der 82. Minute für Hashemian, konnte nicht mehr viel zeigen.

Hendrik Hahne: Taktischer Wechsel in der 87. Minute, schoss noch einmal vorbei.

Jörg Grußendorf
True Warriors are Humble Men

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