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Red

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Donnerstag, 9. Februar 2006, 03:06

NP-Analyse: Das Personal - Die Taktik - Der Spielverlauf - Der Trend

Das Personal

96 muss erneut auf Steven Cherundolo verzichten, der US-Nationalspieler darf nach seiner Schädelprellung erst am Sonnabend in Frankfurt wieder spielen. Außerdem fehlen Altin Lala (gesperrt) sowie die Langzeitverletzten Per Mertesacker, Silvio Schröter, Daniel Stendel und Sören Halfar. Beim HSV ist Timothee Atouba (Kamerun) im Gegensatz zu Guy Demel (Elfenbeinküste) zurück vom Afrika-Cup, er kommt auch sofort zum Einsatz. Rafael van der Vaart ist wie Ex-96-Profi Bastian Reinhardt noch im Aufbautraining. Bei 96 gehört Talent Johannes Dietwald wie Moritz Marheineke wieder zum Kader.


Die Taktik

Peter Neururer richtet sein System nach dem HSV aus und sortiert 96 im 4-4-2. Hanno Balitsch soll den Van-der-Vaart-Vertreter Piotr Trochowski aus dem Spiel nehmen und sich aus dem Mittelfeld-Zentrum heraus auch ins Offensivspiel einschalten. Ricardo Sousa trifft meist auf den HSV-Holländer Nigel de Jong, er soll dem 96-Spiel mehr Kreativität verleihen, was ihm aber nicht besonders gut gelingt. Als Brdaric für Sousa kommt, wechselt Stajner auf die Spielmacher-Position. Der HSV-Trainer Thomas Doll bringt mit Lauth einen dritten Angreifer, der aber kaum für Schwung sorgt.


Der Spielverlauf

Hamburg erwischt den besseren Start. Nach einem Eckstoß ist van Buyten fünf Meter vor dem Tor frei, trifft den Ball aber nicht richtig (7.). 96 hat die erste Strafraumszene in der 34. Minute, nach einer Tarnat-Flanke köpfelt Hashemian. 96 macht fortan mehr Druck, Yankov schießt links am Tor vorbei (42.), HSV-Stürmer Takahara (45.) machts auch nicht besser. Kurz nach der Pause geht 96 durch Zuraws Kopfball in Führung (48.) und die Partie nimmt Fahrt auf. Trochowski scheitert aus 16 Metern an Enke (58.), van Buyten köpft links vorbei (67.) – doch dann trifft Hashemian zum 2:0 (72.). Neue Spannung nach dem 2:1 durch Barbarez. Es brennt wiederholt im 96-Strafraum, doch man kommt schadenfrei über die Runden.


Der Trend

96 bleibt unter Trainer Peter Neururer weiter ungeschlagen. Besser noch – nach vier Unentschieden gelingt endlich wieder ein Sieg. 96 schießt den Hamburger SV damit wohl endgültig aus dem Rennen um die Meisterschaft und klettert in der Tabelle an Mönchengladbach vorbei auf Platz acht. In Frankfurt ist für 96 in dieser leidenschaftlichen Verfassung auch etwas drin – und dann können am 18. Februar die Bayern kommen.
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