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Mittwoch, 9. August 2006, 21:30

NP: Fahrenhorst bekommt Rache-Spiel

Fahrenhorst bekommt Rache-Spiel
Neururer setzt ihn Sonntag ein

Frank Fahrenhorst wird am Sonntag gegen Werder spielen. Der Verteidiger hofft, über 96 wieder in die Nationalmannschaft zu kommen.
VON ANDREAS WILLEKE
HANNOVER. Das geht schnell. Am letzten Sonnabend gewann Frank Fahrenhorst mit Werder den Ligapokal. Am kommenden Sonntag wird er mit 96 gegen Werder antreten. „Wenn er im Training die Form aus dem Ligapokal bestätigt, wird er spielen“, kündigt Peter Neururer an.
Damit bekommt Fahrenhorst die Chance, nach dem Wechsel-Theater noch eine Pointe zu setzen – zum Beispiel mit einem Kopfballtor und einem schönen Gruß an Werder-Trainer Thomas Schaaf und Manager Klaus Allofs.
„Ich würde gern spielen“, sagt Fahrenhorst. Man kann davon ausgehen, dass er mit Wut im Bauch antreten wird. „Das war nicht die feine englische Art, wie die Bremer Seite mit mir umgegangen ist“, ärgert sich der 28-Jährige (siehe auch Interview unten).
Neururer sieht ihn nun als „Führungsspieler“ mit der Chance, über einen 96-Stammplatz „zurück in die Nationalelf zu kommen“. Dabei sei er sich einig mit Joachim Löw. Neururer und der Bundestrainer haben in Harun Arslan übrigens den selben Berater. „Löw sieht Frank auch als einen der besten Innenverteidiger Deutschlands.“
Fahrenhorst war 2004 beim ersten Länderspiel unter Jürgen Klinsmann in Österreich (3:1) und auch gegen Brasilien (1:1) dabei. „Danach wurde mir durch Herrn Ballack das Nasenbein gebrochen“, es folgten weitere Verletzungen, „auch vom Trainer hatte ich nicht so die Unterstützung“. Nun will sich Fahrenhorst „wieder für die Nationalelf empfehlen“.
Neururer hat mit Löw auch über Robert Enke und Hanno Balitsch gesprochen. Enke gilt als kommender Nationaltorhüter.
Manager Ilja Kaenzig bestätigte eine Vereinbarung mit Per Mertesacker (NP berichtete). „96 wird einen Teil der Ablöse in Absprache mit Per als zweckgebundenes Investment“ der 96-Jugendabteilung überweisen. Es sollen 40 000 Euro sein.
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