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Sonntag, 22. Oktober 2006, 23:26

HAZ: Zuraw ist die Ruhe selbst

Zuraw ist die Ruhe selbst

Die Einzelkritik der „Roten“

Robert Enke: Versuchte vor dem 1:0 Torschuss und Flanke zu verhindern. Aber so breit kann sich auch Enke nicht machen – die kurze Ecke war frei. Beim 2:0 ohne Glück, aber auch ohne Schuld. Später spielte er einige Male gut mit.
Steve Cherundolo: Begann unsicher, zaghaft, die ersten Flanken gingen hinter das Tor – das wirkte hilflos. In der 2. Halbzeit mit besseren Bällen und zweimal Sieger in entscheidenden Zweikämpfen mit Halil Altintop.
Frank Fahrenhorst: Kopfballstark, aber flachpassschwach. Beim 2:0 ließ Lincolns Hackenpass ihn schlecht aussehen. Eine Option, aber kein Muss in der Innenverteidigung.
Dariusz Zuraw: Gewann wichtige Bälle gegen Halil Altintop und Kevin Kuranyi – der ruhende Pol(e) in der 96-Defensive. Zurzeit wichtiger denn je.
Michael Tarnat: Kein gutes Spiel. Ballverluste, viele Fouls – und keine Standards, bei den er sich sonst auszeichnet.
Vinicius: Nicht so effektiv wie zuvor in der Viererkette. Es fehlte an Übersicht, Passgenauigkeit, und in der Schalker Spielhälfte ließ er sich kaum blicken.
Hanno Balitsch: Verletzte sich zu Beginn am Handgelenk, fand nicht ins Spiel, haderte mit Mitspielern, Gegnern und Schiedsrichter – der zeigte Gelb. Die Auswechselung zur Pause verhinderte Rot.
Jan Rosenthal: Durchwachsene Premiere in der Startelf. Patzer beim 1:0, Wiedergutmachung mit dem Anschlusstreffer. Als Spielmacher (noch) überfordert.
Jiri Stajner: Dass die „Roten“ den Ball die ersten zehn Minuten gut laufen ließen, lag auch an Stajner. Wenig Spektakuläres bis zur 62. Minute: Da gab’s Gelb für sein Gemaule.
Vahid Hashemian: Bot sich oft an, wurde selten erreicht. Ließ sich etwas zurückfallen und kam dadurch besser ins Spiel. Die Torvorlage auf Rosenthal per Kopf war ein cleverer Coup.
Szabolcs Huszti: Beweglich – ja, aber: Entblößte einige Male unverständlich die linke Seite und stand Stajner rechts auf den Füßen. Es gab keine Standards, bei denen er hätte glänzen können.
Chavdar Yankov: Kam in der 2. Halbzeit für Balitsch. Spielte nicht spektakulär, brachte aber Ruhe und Richtung ins auf die Rautenformation umgestellte Mittelfeld. In der Form und in so einem Spiel ist Yankov definitiv eine Option.
Silvio Schröter: Ersetzte Vinicius. Gegner Mladen Krstajic war so schwach, aber wo war nur Schröters alte Spritzigkeit?
Erik Jendrisek: Kam in der 80 Minute und verlangte Rafinha einiges ab. Ein guter Joker.

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