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Montag, 23. Oktober 2006, 13:30

NP: Comeback bei Hecking - und schon wieder Frust für Fahrenhorst

Comeback bei Hecking – und schon wieder Frust für Fahrenhorst

GELSENKIRCHEN/HANNOVER. Es war ein schmerzhaftes Comeback in der Startelf. Frank Fahrenhorst ließ zwei Gegentore zu – und trug auch noch eine Prellung am linken Schulterblatt davon.

Der Frust sitzt tief. Abstiegskampf mit 96 statt Champions League mit Werder – spätestens seit Sonnabend hat „Fahne“ diese traurige Gewissheit.

Immerhin vertraute ihm Trainer Dieter Hecking erstmals von Beginn an, nutzen konnte Fahrenhorst die Chance trotz einiger starker Szenen in der zweiten Halbzeit aber nicht.

Beim zweiten Treffer ließ er sich von Lincoln vorführen. Weil Steven Cherundolo und Vinicius nicht halfen, konnte Fahrenhorst Lewan Kobiaschwili nicht halten – und rechtfertigte sich anschließend: „Ich stehe mit Lincoln Rücken an Rücken, und er spielt plötzlich und unerwartet für mich den Ball mit der Hacke über mich drüber. Kobiaschwili ist im Vorwärtsgang. Ist klar, dass er da schneller ist. Das war perfekt gemacht.“ Trotzdem: Ein Verteidiger, der einen Lauf hat, hätte seinen Körper zwischen sich und den Schalker gebracht.

Auch beim 0:1 war Fahrenhorst nicht unbeteiligt. Nachdem Bajramovic Jan Rosenthal wie eine Fahnenstange hatte stehen lassen, blieb der 29-Jährige im Abwehrzentrum kleben – der Bosnier nutzte den Freiraum eiskalt aus. Fahrenhorst: „Ich wollte hin, aber in dem Moment, wo ich hin will, schießt Bajramovic schon.“

Nach der Pause steigerte er sich, gewann viele Zweikämpfe – dennoch wäre er um ein Haar auch an einem dritten Schalker Tor nicht unschuldig gewesen. In der 62. Minute kam er gegen Kevin Kuranyi zu spät, dessen Kopfball aber ging aus vier Metern daneben.

„Ich wusste, dass es ein schweres Spiel für mich wird. Wir haben verloren, da kann ich nicht zufrieden sein“, sagte Fahrenhorst, der sich „im Training weiter anbieten“ will. „Mehr kann ich nicht tun.“ fk
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