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Donnerstag, 2. November 2006, 22:33

NP: So kommt 96 noch auf die magische Zahl

Mit diesen Punkten rechnen wir bis zur Winterpause

So kommt 96 noch auf die magische Zahl

20 Punkte müsste 96 bis Weihnachten theoretisch sammeln, um am Ende die magischen 40 zu erreichen und nicht abzusteigen. Mit vier Remis und drei Siegen, so rechnet die NP, ist das noch zu schaffen. Der Anfang muss heute ein Sieg gegen Bochum sein.

VON GUNTHER NEUHAUS UND FLORIAN KREBS

HANNOVER. Im Vokabular der Bundesliga-Profis kehren bestimmte Begriffe und Redewendungen ja immer wieder. Fragt man etwa nach einem Saisonziel, dann ist folgende Antwort beinahe unvermeidlich: „Ja gut, wir müssen erstmal 40 Punkte sammeln.“
Die 40 gilt branchenweit als magische Marke, um am Saisonende sicher den Abstieg vermeiden zu können. Bis zur Winterpause werden daher gemeinhin 20 Zähler angestrebt. Von dem Teilziel scheint 96 gefühlt noch so weit entfernt zu sein wie Hannover vom Zuckerhut.
Doch realistisch betrachtet sind 13 Punkte in den letzten acht Hinrundenspielen noch zu schaffen. Dieter Hecking will zwar „nur von Spiel zu Spiel denken“, wir haben aber schon mal vorausgedacht.
Die Rechnung funktioniert so: 96 macht heute einen Dreier gegen Bochum, verliert Mittwoch bei den Bayern und ringt Stuttgart beim nächsten Heimspiel in neun Tagen einen Punkt ab; in Gladbach (19. November) ist kaum mehr als ein Unentschieden drin, gegen Mainz (25. November) ist aber der nächste Heimsieg fällig; aus Cottbus (2. Dezember) und Nürnberg (16. Dezember) nimmt 96 je einen Punkt mit, dazwischen (9. Dezember) wird Bielefeld abserviert.
Auch wenn das nur eine Modellrechnung ist – 96 kann die 20-Punkte-Marke noch knacken, zumal man sich mit Dieter Hecking ja deutlich stabilisiert hat. Fundamental wichtig wäre zwar ein Erfolg heute gegen Bochum, doch der 96-Trainer hält es für „überflüssig, die Wichtigkeit und den Druck nur auf dieses Spiel zu fokussieren“.
Hecking bemüht sich, den Druck zu verlagern, und fragt mutig: „Warum sollten wir nicht auch in München etwas holen?“ Trotzdem setzt er sich natürlich zunächst mit dem Spiel gegen Bochum auseinander. Der „Verein für Leibesübungen“ (VfL) hat sich bei den Klimmzügen in der Bundesliga bisher weitgehend erfolglos abgequält. Fußballerischen Hochgenuss verspricht auch Hecking nicht. „Es wird knüppelhart“, glaubt er. „Wenn es dann ein mühevolles 1:0 wird, sind wir trotzdem zufrieden.“
True Warriors are Humble Men

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