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Donnerstag, 21. Dezember 2006, 09:37

HAZ: Rosenthal spielt glücklos

Rosenthal spielt glücklos

Die Einzelkritik: So waren die „Roten“ gegen den MSV Duisburg in Form

Robert Enke: Der Schlussmann verlebte einen eher geruhsamen Abend. Was auf sein Tor kam, hielt er absolut sicher, einmal sogar grandios – gegen Markus Kurth (79. Minute).
Steve Cherundolo: Der Amerikaner hatte starke Anfangsminuten, dann aber zunehmend Probleme mit Mohamadou Idrissou, der dem Verteidiger in der Offensive nichts gestattete. Starker Freistoß aus 20 Metern (55.).
Vinicius: Er war immer zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Nicht so präsent wie gewöhnlich, ohne offensive Impulse.
Dariusz Zuraw: In der einen oder anderen Szene agierte der Pole nicht konsequent genug oder zu ungestüm.
Michael Tarnat: Wenn er am Ball war, wurde er von den MSV-Fans ausgepfiffen; Grund dafür ist ein Foul an den früheren MSV-Spieler Bachirou Salou, das jahrelang zurückliegt. Handelte sich eine ärgerliche Gelbe Karte wegen absichtlichen Handspiels ein (10.). Seine Eckbälle und Freistöße sorgten immer wieder für Gefahr.
Hanno Balitsch: Licht und Schatten wechselten sich bei ihm regelmäßig ab. Einem dynamischen Antritt folgte oftmals ein Fehlpass, einer riesigen Chance, die er aus vier Metern vergab (45.), ein fulminanter Weitschuss in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit, der unter Mithilfe von MSV-Keeper Georg Koch das Siegtor bedeutete.
Altin Lala: Ein ordentliches Comeback des Kapitäns. Einige Missverständnisse mit Balitsch, erkämpfte sich viele Bälle, störte die Duisburger früh. Nach der Pause spielte der Albaner mutiger, leistete sich jedoch auch zahlreiche Fehlpässe. Hatte Pech mit einem Heber an den Pfosten.
Jan Rosenthal: Bekam gestern Abend nichts auf die Reihe, vergab dazu eine 100-prozentige Chance, als er den Ball aus ein paar Metern nicht im Tor unterbrachte (37.).
Chavdar Yankov: Der Bulgare blieb ohne Wirkung und war als Spielmacher überfordert. Trabte oft nur über den Platz und wirkte überspielt.
Jiri Stajner: Lange Zeit auffälligster „Roter“, war stets anspielbar, versuchte immer etwas und spielte einige klasse Pässe. Nach der Pause ließ der Tscheche etwas nach.
Thomas Brdaric: Spielte bei allem Einsatz sehr unglücklich und vergab einige große Chancen. Erst scheiterte er mit einem Kopfball am sensationell reagierenden Koch (12.), dann schob er den Ball am Tor vorbei (45.). Später schoss er Koch aus sechs Metern an (58.).
Arnold Bruggink: Löste Yankov ab, hatte jedoch in 21 Minuten keine nachhaltige Szene.
Silvio Schröter: Kam für Rosenthal, durfte mitjubeln.

Jörg Grußendorf
True Warriors are Humble Men

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