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Montag, 26. Februar 2007, 21:55

NP: Der Weg zum Sieg

Der Weg zum Sieg

… führt über das Mittelfeld. Fahrenhorst kehrt zurück.

Frank Fahrenhorst kehrt heute zurück in die 96-Abwehr.
Das Pokalspiel in Nürnberg, so glaubt Dieter Hecking, wird aber im Mittelfeld entschieden.


VON GUNTHER NEUHAUS

HANNOVER. Als Frank Fahrenhorst am vorigen Dienstag im Test gegen Saturn Ramenskoje (2:0) nach 80 Minuten ausgewechselt wurde, erhielt er von den 800 Zuschauern einen bemerkenswert warmen Applaus. Der Ex-Bremer hatte in dem Freundschaftsspiel nicht nur Dienst nach Vorschrift geleistet. Er hat sich bei 96 etabliert, die Fans honorieren seinen Einsatz.
Auch Trainer Dieter Hecking meint, dass „Frank eine Bestätigung für seine guten Leistungen kriegen soll“, daher wird Fahrenhorst nach seiner Gelbsperre beim 4:2 gegen Dortmund wieder auf seine Position in der 96-Abwehr zurückkehren. Weitere Wechsel wird es aber nicht geben, obwohl sich die „Einwechselspieler“ Jiri Stajner, Silvio Schröter und Arnold Bruggink „wärmstens empfohlen haben“ in der Sturm-und-Drang-Phase gegen Dortmund. Es gebe „mehrere Variationsmöglichkeiten, die wir im Kopf alle durchspielen werden“, sagte Hecking – „um dann letztendlich vielleicht doch wieder dahin zu kommen, dass die gleiche Elf spielt“.
Hecking sieht „beide Mannschaften auf Augenhöhe“ und erwartet heute „einen Fight mit offenem Visier“, der im Mittelfeld entschieden wird. Dort hatte 96 beim 1:3 im Bundesligaspiel im Dezember in Nürnberg „die Kontrolle verloren“, erinnert sich der 96-Trainer und fordert: „Wir müssen im Zentrum die Zweikämpfe gewinnen“ – eine Arbeitsanweisung vor allem für das Personal im inneren Mittelfeld, für Altin Lala, Hanno Balitsch und Chavdar Yankov, aber auch für die Mitspieler.
Gemeinsam sind sie stark – dieses Gefühl scheint bei 96 sehr ausgeprägt zu sein. „Die Mannschaft steht zusammen“, spürt Hecking. „Es ist ein gutes Zeichen in der heutigen Gesellschaft, wenn man miteinander und nicht gegeneinander arbeitet.“ Dieser Schweißgemeinschaft ist noch viel zuzutrauen. „Momentan ist Hannover 96 in der Lage, die Region durch sehr, sehr gute Spiele zu begeistern“, stellte Hecking fest – das muss heute ja nicht anders sein.
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