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Mittwoch, 28. Februar 2007, 07:01

HAZ: Fahrenhorst vergibt die Doppelchance

Fahrenhorst vergibt die Doppelchance

So waren die „Roten“ beim DFB-Pokalspiel in Nürnberg in Form


Robert Enke: Wurde nur dreimal ernsthaft geprüft, stets von Iwan Saenko – der 96-Keeper parierte aber in allen drei Fällen gewohnt sicher (31., 38. und 83. Minute). Im Elfmeterschießen chancenlos.

Steve Cherundolo: Nürnbergs Stürmer Saenko bereitete ihm in der Defensive ganz schön Probleme. Aber: Der Amerikaner spielte sehr gut in der Vorwärtsbewegung.

Vinicius: Wirkte mitunter unsicher. Sorgte gleich nach Wiederanpfiff für Aufregung, als er am Ball vorbeitrat. Hatte Glück, dass Robert Vittek das Geschenk aber nicht annahm (47.).

Frank Fahrenhorst: Hatte die erste dicke Chance des Spiels – und die gleich zweifach: Erst traf er den Ball mit dem Kopf, dann mit dem Fuß nicht richtig (5.). Der Innenverteidiger machte insgesamt einen sicheren und souveränen Eindruck. Stark in der Spieleröffnung.

Michael Tarnat: Hat schon ruhigere Tage auf seinem Linksverteidigerposten erlebt, musste dem trickreichen Jan Polak und auch Saenko des Öfteren hinterhergucken. Ordentlich in der Offensive. Musste zur Pause aufgrund einer Oberschenkelverletzung raus.

Altin Lala: Der Mannschaftskapitän spielte unauffällig, aber aufmerksam. Störte das Nürnberger Aufbauspiel geschickt. Hatte Vratislav Gresko jederzeit im Griff.

Hanno Balitsch: Sehr emsig, ab und an jedoch übermotiviert. Viele gut gemeinte Zuspiele hatten nicht das richtige Timing, dadurch viele Fehlpässe. Provozierte zu viel.

Szabolcs Huszti: Der Linksfuß begann auf der rechten Seite – und kam gut ins Spiel, zeigte gefährliche Dribblings und Flanken. Wechselte sich immer wieder mit Silvio Schröter ab. Tauchte im Laufe des Spiels aber unter.

Silvio Schröter: Konnte sich anfangs trotz seiner Schnelligkeit selten durchsetzen, wurde mit der Zeit aber immer stärker. Toll sein Defensivsprint in der 86. Minute, als er Vittek im letzten Moment stoppte. Scheiterte mit dem ersten Elfmeter.

Chavdar Yankov: Fand überhaupt nicht ins Spiel. Ohne Mumm, viel zu halbherzig in den Zweikämpfen, kaum eine gelungene Aktion. Zu Recht in der Halbzeit ausgewechselt.

Vahid Hashemian: Auch wenn von ihm keine Torgefahr ausging, machte der Stürmer ein ordentliches Spiel. War immer anspielbar, behauptete die Bälle gut und spielte sie auch geschickt weiter.

Sören Halfar: Löste nach der Pause Tarnat ab. Beschränkte sich – durchaus verständlich nach so langer Verletzungspause – auf die Defensive, schwamm aber sehr.

Jan Rosenthal: Erheblich engagierter und präsenter als sein Vorgänger Yankov. Schaffte es aber nicht, sich wie gewohnt in Szene zu setzen.

Jiri Stajner: Unglücklich in seinen Aktionen. Hatte Pech mit einem Schlenzer (106.) und im entscheidenden Moment am Elfmeterpunkt. Jörg Grußendorf

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