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Red

96er

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Verein: Hannover 96

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Sonntag, 4. März 2007, 23:44

HAZ: Rosenthal fehlt Frische

Rosenthal fehlt Frische

So waren die 96er in Form

Robert Enke: Der gewohnte Rückhalt. Hielt unter anderem super nach einer Kopfballbogenlampe und einem Schuss aus Nahdistanz von Naohiro Takahara (28., 32. Minute). Beim 0:2 etwas weit vor dem Tor postiert.
Steve Cherundolo: Gute und schlechte Aktionen wechselten sich in schöner Regelmäßigkeit ab. Die besseren Momente hatte der Amerikaner in der Vorwärtsbewegung, so als er Silvio Schröter mit einem herrlichen Steilpass in Szene setzte (53.) und nach schönem Dribbling mit einem Weitschuss an Eintracht-Torwart Oka Nikolov scheiterte (66.).
Vinicius: Fing nicht schlecht an, war dann aber oft sehr unkonzentriert und stand zu weit weg vom Gegenspieler. Beim 0:1 von Takahara sah er ganz schlecht aus.
Frank Fahrenhorst: Nicht so souverän wie zuletzt und mit weniger Akzenten in der Offensive, dennoch bester 96-Verteidiger. Hatte genug damit zu tun, seine verunsicherte Abwehr zusammenzuhalten. Versuchte immer wieder verbal auf seine Vor- und Nebenleute einzuwirken.
Szabolcs Huszti: Als linker Verteidiger eine absolute Fehlbesetzung. Einer gelungenen Abwehraktion gegen Ioannis Amanatidis folgten viele, viele Stellungsfehler, die sein Gegenspieler Albert Streit oft ausnutzte.
Altin Lala: Lange sehr aufmerksam und umsichtig. Immer bemüht, das Aufbauspiel der Frankfurter zu stören. Die „Kerze“ im eigenen Strafraum, die dem 0:1 vorausging, schmälert seine Gesamtleistung allerdings.
Chavdar Yankov: Besser und engagierter als bei seinem lustlosen 45-minütigen Pokal-Auftritt in Nürnberg, aber leider nur etwas. Zu zurückhaltend in den Zweikämpfen.
Silvio Schröter: In der Anfangsviertelstunde eine Katastrophe, da gelang ihm nämlich gar nichts – anschließend glückte ihm auch nicht viel mehr, aber er versuchte es wenigstens immer wieder.
Jan Rosenthal: Ihm fehlt augenscheinlich die Frische der vorigen Wochen. Viele Unkonzentriertheiten. Hatte Glück, dass er nach einem Frustfoul nicht Gelb sah (77.).
Arnold Bruggink: Ein Totalausfall. Keine Ideen, kein Elan, immer zu langsam, auch gedanklich. Der zweite Gegentreffer geht klar auf sein Konto, auch wenn Torschütze Michael Thurk anschließend von der Zaghaftigkeit der 96-Abwehr profitierte.
Jiri Stajner: Hatte nach eigenen Angaben „viel Spaß“ speziell in der 1. Halbzeit. Warum, das bleibt sein Geheimnis. Der Tscheche hatte zuletzt so viel investiert, um wieder in die Stammelf zu kommen; er konnte seine Chance nicht nutzen. Stand gefühlte 20-mal im Abseits. Lieferte viele Bälle umgehend wieder ab, setzte sich nur selten durch. Bekam allerdings kaum Anspiele aus dem Mittelfeld. Hatte Pech mit einem Heber, der die Querlatte des Eintracht-Tores touchierte (22.).
Vahid Hashemian: Kam für Schröter. Bei seiner ersten Aktion nach seiner Einwechslung sprang ihm der Ball ins Aus. Danach bemüht, aber mehr als eine Kopfballchance (71.) sprang nicht heraus.
Gunnar Heidar Thorvaldsson: Löste Yankov ab. Hatte gute Ansätze – aber das allein reicht nicht.
Erik Jendrisek: Hat in den zehn Minuten rein gar nichts bewegt.

Jörg Grußendorf
True Warriors are Humble Men

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