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Mittwoch, 12. Dezember 2007, 20:39

NP: Als Lala-Ersatz? Rosi muss die Stacheln zeigen (12.12.)

Als Lala-Ersatz? Rosi muss die Stacheln zeigen

96 hat in Cottbus ein Sechser-Problem Fällt Altin Lala in Cottbus aus, darf Jan Rosenthal auf der Sechser-Position ran. Die Hinrunde ist für das 96-Talent wie eine Berg-und-Tal-Fahrt.


VON FLORIAN KREBS
HANNOVER. Altin Lala (Muskelfaserriss) absolvierte gestern gemeinsam mit Benjamin Lauth (Adduktoren) fernab der Kollegen leichtes Training – und blieb schmerzfrei. Der Einsatz in Cottbus ist dennoch nach wie vor stark gefährdet. Erst morgen will Lala wieder voll einsteigen und „Gas geben. Wenn das nicht geht, macht es keinen Sinn.“ 96-Trainer Dieter Hecking stellt klar: „Mit nur 80 Prozent werde ich Altin nicht bringen.“

Weil Hanno Balitsch gelbgesperrt und Chavdar Yankov (Knie) erst im neuen Jahr wieder einsatzfähig ist, wird ein neuer Sechser-Partner für Christian Schulz gesucht. Hecking hat bereits eine Idee: Jan Rosenthal. „Rosi wäre die wahrscheinlichste Option“, sagte der 96-Trainer gestern, der auch über Steven Cherundolo und Arnold Bruggink nachgedacht hat.

Ausgerechnet Rosi – der 21-Jährige hatte zuletzt beim 4:3 gegen Bremen 72 Minuten auf der Bank schmoren müssen. Hecking zog ihm Gaetan Krebs vor, weil er „einen ballsicheren Spieler mehr auf dem Platz“ haben wollte. Rosenthal habe zuletzt „immer ein paar leichte Ballverluste“ gehabt. Deutliche Kritik an seinem Supertalent – die angekommen ist. Rosi überzeugte nach seiner Einwechslung, übrigens auf der Sechser-Position.

Auf und nieder immer wieder – diese Hinrunde erlebt Rosi, als säße er beim Schützenfest in der Berg-und-Tal-Bahn. Nach einer durchwachsenen Vorbereitung und einer Wadenbeinprellung am letzten Tag des Trainingslagers am Wörthersee strich Hecking ihn vor dem Pokalspiel in Ahlen überraschend aus dem Kader. Rosi fing sich, am vierten Spieltag erzielte er gegen Bochum sein einziges Saisontor. Nach einer starken Vorstellung gegen Dortmund am zwölften Spieltag war Rosenthal sogar Thema beim Treffen von Hecking mit Bundestrainer Joachim Löw. Es folgten schwache Auftritte gegen Hertha und Schalke, in Rostock fehlte er verletzt.

„Im Vergleich zum letzten Jahr kann ich nicht zufrieden sein“, sagt Rosi. Verrückt macht er sich deshalb aber nicht: „Ich habe immerhin 14 Saisonspiele gemacht – trotz der größeren Konkurrenz. Aber natürlich will ich mich in der Rückrunde steigern, da ist noch deutlich Luft nach oben.“ Freitag in Cottbus kann er schon mal anfangen.
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