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Dienstag, 12. Februar 2008, 07:40

NP: Setzt Hecking jetzt auf Krebs?

Setzt Hecking jetzt auf Krebs?

Er kämpft mit Rosenthal und Bruggink um den Zehner-Job gegen Bayern

Trotz guter Vorbereitung saß Gaétan Krebs nur auf der Bank.
Darf er gegen Bayern ran?


VON FLORIAN KREBS

HANNOVER. 96 und das Zehnerproblem – es wird nicht kleiner. Nachdem Arnold Bruggink in Hamburg überzeugt hatte, fiel er gegen Karlsruhe in den alten, langsamen Trott zurück.
Jan Rosenthal ersetzte den Holländer nach 68 Minuten, erzielte das 2:2 und hofft nun auf weitere Einsätze als Spielmacher. Rosi will es dem Trainer „schwer machen, mich nicht aufzustellen“. Dabei kämpft der 21-Jährige aber nicht nur gegen Bruggink, sondern auch gegen Gaétan Krebs. Sergio Pinto fehlt ja noch drei Wochen rotgesperrt. Trainer Dieter Hecking hatte Krebs eigentlich schon gegen Karlsruhe als Geheimwaffe vorgesehen: „Es gab die Überlegung, Gaétan statt Rosi einzuwechseln.“ „Aus dem Gefühl heraus“ habe er sich dann doch für Rosenthal und gegen Krebs entschieden. Der Erfolg gab Hecking recht.
Während Rosi nach dem Schlusspfiff gefeiert wurde, trottete Krebs wie schon in Hamburg mit traurigem Blick in die Kabine. Die 180 Minuten auf der Ersatzbank tun weh – nach zwei Startelf-Einsätzen am Ende der Hinrunde und einem starken Teneriffa-Trainingslager hatte der nur 1,65 Meter kleine Zauberfloh von einem Stammplatz geträumt, ehe ihn eine Zerrung zurückwarf.
Hecking macht dem Franzosen Mut: „Er ist nicht hintendran, sondern mittendrin.“ Vielleicht schon gegen Bayern.
True Warriors are Humble Men

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