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Donnerstag, 28. Februar 2008, 22:47

NP: Sicherheitssystem für 96-Schießbude

Sicherheitssystem für 96-Schießbude

Drei Sechser, kein Zehner gegen Nürnberg

Neues Sicherheitssystem – 96 spielt mit drei statt bisher zwei defensiven Mittelfeldspielern, dafür fällt der Zehner weg.

VON ANDREAS WILLEKE UND GUNTHER NEUHAUS

HANNOVER. Nicht, dass 96 wieder gegen Nürnberg alles verspielt. Kurzer Rückblick, letztes Spiel, letzte Saison. 96 hat alle Chancen auf den UI-Cup, vergibt die leichtfertig durch das 0:3 gegen Nürnberg.
Jetzt kommen sie wieder, und 96 steht erneut am Wendepunkt. „Wir wissen, dass wir Druck verspüren“, sagt Dieter Hecking etwas umständlich. 96 ist in diesem Jahr noch sieglos, obwohl morgen schon der März beginnt. Nach dem 4:3 gegen Bremen gabs aus fünf Spielen nur zwei Punkte. „Wir wollen den Negativlauf stoppen“, kündigt der 96-Trainer an – man kann nur hinzufügen: Das wird auch höchste Zeit.
Besonders auffällig sind die vielen Gegentore, 36 in 21 Partien, macht im Schnitt 1,7 pro Begegnung. Um die Schießbude zu schließen, plant Hecking ein neues Sicherheitssystem.
Vor der löchrigen Viererkette (Steven Cherundolo, Valérien Ismaël, Vinicius, Michael Tarnat) sollen alle drei defensiven Mittelfeldspieler spielen. Sonst musste immer einer auf die Bank. Meist war das Altin Lala, der nun einen Libero vor der Abwehr geben soll.
Vor Lala sichern die beiden anderen gelernten Sechser Hanno Balitsch und Christian Schulz die drei verbliebenen Offensivkräfte ab. Das sind Jiri Stajner, Mike Hanke und Szabolcs Huszti.
Hecking opfert also für einen zusätzlichen Defensiven den zentralen offensiven Mittelfeldspieler. Das fällt ihm zwar leicht, weil zurzeit kein 96-Spieler den Anforderungen auf der Zehn genügt. Der Nachteil könnte aber sein, dass die Abteilung Attacke noch weniger auf die Reihe bekommt. Letztlich wird aber alles daran gemessen, ob Heckings Ziel erreicht wird: „Wir wollen mit den Mannschaften um uns herum Schritt halten, und deshalb sollten wir drei Punkte einfahren.“ Vielleicht gelingts ja diesmal.
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