Politischer Zoff-Thread oder so

  • Kleine Ergänzung zu meinem letzten Eintrag:


    2019 lag der Durchschnittspreis Heizöl bei 69 Cent (nur als Zwischenruf: das sind 15% Steigerung, allein das sollte jedem fern von der ökologischen Diskussion zu denken geben). Bei 1750 Litern wären das Kosten von 1.200 Euro + 350 Euro = 1.450 Euro. Mit der von den Grünen geforderten Bepreisung der fossilen Energie würde der Preis um etwa 12 Cent steigen. Dann wären wir bei rund 1.750 Euro und damit bei fairen Stromkosten in einem kostenneutralen Bereich, in dem es keine Argumente mehr gibt für fossile Verbrennung zum Heizen.


    Es ist also eigentlich ganz einfach...


    PS: Wer sich ein bisschen zur Photovoltaik einlesen will: Photovoltaik - Fraunhofer-Institut

    Einmal editiert, zuletzt von stscherer ()

  • 6 Euro sind echt human.


    Wir hatten bei unserer Stadtwohnung 9,80, da haben wir die Hütte lieber gleich gekauft.

  • ExilRoter

    Wir nehmen unter 6 Euro pro qm für renovierten Altbau und sind dabei mehr als kostendeckend. Wir beteiligen uns nicht an der Preistreiberei auf dem Wohnungsmarkt, sorry!


    Du Klimaschmutzfink!

    Warum?


    Ergänzung: wir werden in jedem Fall unsere bisherigen dezentralen und veralteten Etagenheizungen für die drei verbleibenden Wohnungen stilllegen und die Wohnungen mit unserer etwa 9 Jahre alten Ölheizung verbinden - die wir ja nicht mehr brauchen. Da wir gleichzeitig in den Mietwohnungen das Warmwasser nicht mehr über die Heizung produzieren werden, wird das ausreichen und wir vermuten noch einmal eine Einsparung von rund 1.000 Liter Heizöl. Insgesamt haben wir dann eine Verringerung von etwa 4.00 Litern p.a. erreicht - 40% des Maximalziels...