• Das ist doch alles nicht so schwer: Boden zehn cm tief raus, Styropor rein, Harz und Centstücke drüber.
    Dann in der Mitte fünfmal kräftig hüpfen - Zack: Ablauf.

    Fragt mich doch gleich.

  • Ich als Profi würde ja außen einfach einen mehrfachen Ring aus 2€-Stücken machen, dann nach innen immer kleiner in den Nennwerten der Münzen gehen. Die werden ja auch immer dünner und schon hast du automatisch ein Gefälle drin. :victory:

  • Oder halt einen Rinnenablauf nehmen, dann kannst Du die ganze Duschwannenfläche "vorproduzieren" (eben mit Epoxy ausgießen) und die dann mit Gefälle zur Ablaufrinne "einbauen"

  • Oder halt einen Rinnenablauf nehmen, dann kannst Du die ganze Duschwannenfläche "vorproduzieren" (eben mit Epoxy ausgießen) und die dann mit Gefälle zur Ablaufrinne "einbauen"

    diese rinnen sind ja genau dafür da, dass solche situationen gar nicht erst aufkommen. dann kann icht die großformatige bodenfliese ganz bequem in der dusche verlegen.es ist ein himmelweiter unterschied zwischen einen einseitigen gefälle und nem mittigen bodenablauf, der ein 4 seitiges gefälle erfordert.


    es gibt übrigens neuigkeiten: herr zlf, wir haben auf yt uns eben viedeos angeschaut mit centstücken. kann es sein, dass das bei einem gefälleboden nicht geht?

    und ich so: ach? was erzähl ich ihnen denn seit dolls entlassung???

    sie: gibt es denn einen bestimmten tag, wo er entlasssen wurde ?

    ich: spätestens wo der herr kind herrn schaufi und herrn mister 10 sekundenregel hier vorgestellt hat-

    ende mai?

    jo.

    sie schlingel...

    wie schlingel? ?

    sind sie auch so ein ultra?

    wissen sie was... können wir den auftrag kürzen auf das bisherige volumen minus bodenbelag in der dusche? ich hab ein magengeschwür und ich befürchte, das wird nicht kleiner auf diesem bau..


    oh, das w#re süér ! ich mag gerne arbeiten mit zerbrochenen fliesen. haben sie auch richtigen ton?

    ich so: ja. den hab ich. aber leider treff ich den heut nicht mehr.



    ins auto gestiegen und nirvana angeschmissen.

  • Epoxidharz kann nass-in-nass verarbeitet werden und ist auch als Klebstoff nutzbar. Außerdem sind die meisten Harze verhältnismäßig hochviskos (Gießharz vermutlich eher nicht, habe noch keins verarbeitet. Ich selbst kenne nur Gurrit SP320 und West System 105. Letztgenanntes ist meines Erachtens wegen Bildung feiner Bläschen beim Anrühren überhaupt nicht zur Versiegelung von Sichtmaterial geeignet). Also könnte man ein bis zwei Schichten auf den Untergrund auftragen und damit die Münzen aufkleben, bevor mit deren Versiegelung begonnen wird.

    Im Arbeitsschritt mit dem Aufkleben muss man einen langsamen Härter nutzen, damit die Zeit dafür ausreicht. Vielleicht muss man das auch häppchenweise machen, keine Ahnung wie lange das Auslegen dauert.

    Beim Versiegeln wird der Materialauftrag in den Münzzwischenräumen höchstwahrscheinlich zwar wesentlich stärker sein als auf den Münzoberseiten, aber eine komplett plane Oberfläche lässt sich so sicher nicht erzeugen. Also würde ich das Epoxid nach drei Anstrichen aushärten lassen und anschließend mit 120er oder 180er Korn eine glatte Oberfläche erzeugen. Dann nochmal zwei Anstriche drauf.


    Bedenken hätte ich wegen der (Dauer-)Haftung auf den Münzen, wenn die sehr eng liegen und der Langzeithaltbarkeit der Epoxidharzoberfläche ohne weitere Versiegelung mit Lack.


    Bloß kein Silikon nehmen, das dichtet zwar gut und ist schön zum Verfugen, aber als Klebstoff taugt es meiner Meinung nach überhaupt nichts. Schon gar nicht in Verbindung mit anderen Materialien.


    edit: Und alles für die Katz. :kichern:

  • Irgendwie wird das Gefälle da doch gar nicht bedacht. Beim ausgiessen der Zwischenräume fließt dir das zum tiefsten Punkt. Das klappt so nicht.

  • Ich glaube das Thema mit den Cent Stücken und dem ausgiessen hat sich bereits erledigt.


    Jetzt ist ZLF nur grad aus der Töpferei geflogen weil er sich im Ton vergriffen hat. Aber das will er ja morgen sachlich analysieren und professionell Knöpfe drücken.