• Das wäre selbstredend der sinnvollste Ansatz. Mir geht es darum, dass die zwei Jahre die Hemmschwelle noch ziemlich hoch setzen. Und dass "kostenlos für alle" auf der anderen Seite halt auch gegenfinanziert werden muss. Insofern war mein spontaner Ansatz, dass man es ab einem gewissen Alter (und damit verbundenen überschaubareren Kosten) lebenslang anbietet und nicht auf zwei Jahre begrenzt.

  • Wichtiger wäre m.E. - abgesehen von Fahrtauglichkeitsprüfungen ab 70 oder so - mehr ÖPNV, ein dichteres Angebot, gerade im ländlichen Bereich. Wer sich unterhaltsmäßig ein Auto leisten kann, kann sich auch eine Jahreskarte ÖPNV leisten, der finanzielle Anreiz ist also gar nicht so vordergründig, eher der Bequemlichkeitsaspekt.

  • Auch da gehe ich mit. ÖPNV muss auch außerhalb der Stadtzentren eine quasi unumgängliche Alternative werden. Dazu muss er attraktiver werden und wieder mehr Regionen in besserer Abdeckung erreichen. Ich bin aber auch jemand, der das Auto zumindest mittelfristig nicht zu 100% ersetzen muss. Eine spürbare Reduktion wäre allerdings dringend angeraten.