Eure Autos

  • Runter damit!

    Ich hab vollkasko nur in den ersten 4 jahren gehabt (60.000km).

    Bei mir sind das aber auch 700€ unterschied

    Wenn der Versicherungsbeitrag deiner Fahrweise geschuldet ist, würde ich an deiner Stelle aber doch bei der VK bleiben. :D

  • Beim TÜV kommt dann die Wahrheit raus:

    2015-2017: 6.500 km gefahren.

    2017-2019: 6.200 km gefahren.

    Also knapp über 3.000 km im Jahr. Der Mazda 6 (2003) (93.000km) steht eigentlich nur rum. Zur Arbeit nehme ich die Üstra. Einkaufen alles fußläufig. Und dank flaschenpost.de wird die Karre nicht mal für Getränke benötigt.

    Wenn an dem Wagen jetzt mal was größeres ist, kommt er nach Afrika.

    Aufs Jahr gerechnet sollte ein Mietwagen für größere Touren günstiger sein, oder?

  • Anschaffungskosten und Wertverlust schon mal rausgerechnet (weil in meinen Augen bei dieser Rechnung Nebensache), dürftest du monatlich ca. ein Budget von 250 bis 350 Euro für einen Mietwagen haben, ohne am Ende mehr Geld auszugeben.

  • Ich bin gaaaaanz kurz davor mein nicht so günstiges Auto abzustoßen.

    Ich nutz den kaum noch, und dafür ist der Verlust zu groß.


    Entweder eine 2 Jahre TÜV Schleuder für die gelegentlichen Fahrten (in GBW sind die Öffis nicht soooo gut wie in der Stadt) oder sich mit dem Car-Sharing mal befassen.


    250-350€ ist schon ne Hausnummer!

  • Anschaffungskosten und Wertverlust schon mal rausgerechnet (weil in meinen Augen bei dieser Rechnung Nebensache), dürftest du monatlich ca. ein Budget von 250 bis 350 Euro für einen Mietwagen haben, ohne am Ende mehr Geld auszugeben.

    Danke.

  • Und bei den Teilkasko-Fragen (welcher Stellplatz vorhanden etc.) bloß nicht versuchen die Wahrheit zu dehnen. Das wird im Fall der (Un-)Fälle von den Versicherungen nachgeprüft...

  • Kann nicht schaden (wobei es mich wundern würde, wenn die Feuerwehr nicht ein Mäppchen mit den Datenblättern mit sich führen würde). Dann wissen die, wo Sprengstoff etc. ist.

  • Mmh, ich brauche mal ein paar Denkanstöße.

    Wir sind noch am Überlegen wegen eines Autokaufs.

    Momentan ein Ford Focus, 12 Jahre alt, 110.000 km. Zustand technisch okay, optisch mit Dellen und Kratzern.

    Weiterhin ein Golf Variant, 11 Jahre alt, 130.000 km. Technisch bisher ein Traum, keinerlei ausserplanmäßige Reparaturen, checkheftgepflegt.

    Optisch auch gut

    Ich sag immer Sonntagsauto zu ihm :)


    So, wann wird es Zeit die Autos auszutauschen?

    Oder fahren wir eins oder beide bis "Feierabend" ist?

    Gefühlt würde ich tatsächlich eher den Ford verkaufen und den Golf weiterfahren.

    Den zu verkaufen bringe ich irgendwie nicht übers Herz, der fährt einfach einwandfrei.


    Ein Plan wäre dann tatsächlich den Golf zu behalten, ich würde den für die Fahrt zur Arbeit nutzen, wären dann dafür 10.000 km im Jahr.

    Plus kleine Strecken in der Woche, plus Urlaubsfahrten.

    Dann würden wir für meine Frau einen Kleinwagen kaufen, sie fährt nur ca. 7000 km zur Arbeit im Jahr, wird also sicher unter 10.000 km bleiben.


    Den Ford zu behalten plus einen Kleinwagen wäre wahrscheinlich die vernünftigere Lösung, denn der hat ja noch 20.000 km weniger runter.


    Der "neue' Kleinwagen wäre ein 2-3 Jahre alter, es sei denn ein EU-Import überzeugt mich....


    Und das Ganze müssten wir komplett finanzieren, vielleicht spielt das bei euren Ideen auch eine Rolle.


    Was meint ihr?

  • Heute kann man technisch gepflegte Autos bis zu 20 Jahren gut fahren. Mein letzter war ein Picasso, hat 340.000 ohne Pannen gefahren. Dann war aber das Getriebe kaputt und der Turbolader und ich bekam keine grüne Plakette mehr.

    Daher für 100 Euro verkauft. Ich mag Kleinwagen, habe mir dann einen Clio Kombi neu gekauft als EU Wagen,

    hatte 16km in Tschechien gelaufen und hat 13.000 Euro gekostet, die ich voll finanziert habe mit 2,5 %. Hab jetzt in zwei Jahren fast 70.000 km völlig problemlos gefahren. Durchschnittsverbrauch unter 6l auf 100km. 90 PS Benziner.

    3-Zylinder. Daher regelmäßige Ölwechsel nach 20.000 km unbedingt erforderlich. Nehme dazu 5W40 er Öl nur mit Renault Freigabe. Nie Öle wo die Klausel "nach Freigabe" verwendet wird oder wo steht Empfehlung nach Renault Freigabe. Um das Umweltmäßig gut hinzukriegen, verleihe ich den Clio auch gerne an meine Kinder, wenn die für längere Fahrten ein zuverlässiges Auto brauchen.

    Ich halte es für vernünftig einen Wagen bis zum Ende zu fahren, da man für einen technisch gut gepflegten

    Gebrauchtwagen oft keinen vernünftigen Verkaufspreis erzielen kann, außer man kauft einen neuen und gibt den alten in Zahlung. Dann zahlt man aber für den neuen oft zu viel. Generell glaube ich, mit meiner Erfahrung als Autoteileverkäufer, dass ein VW mit 20.000 km mehr Laufleistung im Durchschnitt besser ist, als ein Ford mit

    20.000 km weniger.

  • Guckt für den Kleinen mal bei Peugeot an der Vahrenwalder, die haben lang da, zum Teil ganz oke Preise und am Ende meist ein bisschen Druck was zu verkaufen.

  • Generell glaube ich, mit meiner Erfahrung als Autoteileverkäufer, dass ein VW mit 20.000 km mehr Laufleistung im Durchschnitt besser ist, als ein Ford mit

    20.000 km weniger.

    Das wollte ich schon mal hören :ja:

    Ernsthaft: auch wenn das dieselbe Fahrzeugklasse ist, der Golf ist besser verarbeitet, ruhiger, die Schaltung sauberer. Und das sage ich, obwohl ich eigentlich kein VW-Fan bin. Aber dies Auto ist einfach wundervoll.

  • Fanta: Peugeot hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm.

    Bauen die mittlerweile was Gescheites...?


    Meine Frau würde generell am liebsten einen VW nehmen.

    Aber einen Mini (zu teuer) oder einen Suzuki Swift findet sie auch "chic"

    Skoda Fabia vielleicht auch oder Hyundai I20.


    Ich würde den Ford Fiesta auch gut finden, aber Ford mag sie nicht :ahnungslos: