Eure Autos

  • Die Frau fährt einen Skoda Citigo.


    Falls es was janz kleines sein soll. Fährt sich super in der Stadt und man kommt überall rein. Verarbeitung ist angenehm, man merkt die VW-Herkunft!

  • Gerade was Autos anbelangt ist es schwer objektive Ratschläge zu geben.


    Aber vielleicht solltest du eben ein wenig auf dein Herz hören und wie du schon selber merkst Deinen Sonntagswagen behalten. Bei dem Neuen vielleicht auch ein wenig nach Budget und Geschmack gehen. Es gibt nicht wirklich schlechte Autos/Neuwagen.

    Einmal editiert, zuletzt von P-King ()

  • Immer noch zu teuer und immer noch nicht sparend genug?

    Wann ist es endlich soweit?

    Gibt es ja schon länger, Rein Elektro ist dagegen noch recht neu, da sparste 100% Sprit.

  • Fahrrad, Öffis oder Stadtauto sind keine Option für Euch?

    Ich frage deshalb, weil ein paar Menschen aus meinem Umfeld alte Autos nicht durch neue Autos ersetzt haben.

  • Es gibt Hybridautos, die mehr Sprit/Diesel verbrauchen als vergleichbare Autos nur mit Verbrennungsmotor. Vor allem wenn man nicht nur Kurzstrecke fährt. Hybridauto sind nicht per se kraftstoffsparend. Auf jeden Fall sind sie schwerer und erfordern beim Bau mehr Ressourcen.

    Einmal editiert, zuletzt von Giftzwerg ()

  • Hybrid schleppt halt zwei Motoren mit, dazu ist er auch in der Wartung aufwändig. Vorteil ist, dass man im Stadtverkehr ohne Emmissionen fahren kann. Auf der Langstrecke aber hast du halt mehr Kraftstoffverbrauch plus mehr CO2-Ausstoß durch das Mehrgewicht. Hatte auch schon perspektivisch mal in die Richtung gedacht, baw es aber wieder verworfen.

  • Das muss natürlich nicht zwingend so sein. Hängt halt stark von der Kapazität des Hybrids und der Länge der gefahrenen Strecken.


    Das o.g. war aber eben genau das - auch für die Autoren - überraschende Ergebnis eines ausführlichen Tests in einer Autosendung. War eine Kombination aus einem kleinen E-Motor, Mehrgewicht und einem durstigen Benziner.

  • Ich kann es nicht mit Fakten belegen, aber mein Gefühl lässt mich Hybridautos auch eher skeptisch betrachten. 2 relativ komplizierte Antriebssysteme in einem Fahrzeug verbaut sollen in der Summe ihrer positiven Eigenschaften besser sein sowohl als die Summe der Negativmerkmale beider Antriebe als auch einer 100% optimierten Einzellösung. Ich denke, dass dies wirklich nur bei sehr genau darauf abgestimmten Nutzerverhalten aufgeht, was in der Praxis meist nur selten vorkommt.

  • Fahrrad, Öffis oder Stadtauto sind keine Option für Euch?

    Ich frage deshalb, weil ein paar Menschen aus meinem Umfeld alte Autos nicht durch neue Autos ersetzt haben.

    Irgendwann muss man ein Auto nun mal ersetzen.

    Der Zeitpunkt ist die Frage....

    Es gibt Menschen, die holen sich alle zwei Jahre einen Neuwagen.


    Zur Frage: kommt alles nicht in Betracht, brauchen beide das Auto täglich für den Weg zur Arbeit. Bei mir Arbeitsweg mit dem Auto 40 Minuten, Öffis 90 Minuten. Bei meiner Frau 15 Minuten zu 45 Minuten. Pro Strecke.

  • Du kannst ja auch Testberichte lesen und vergleichen, macht man bei kleineren Elektrogeräten für die Wohnung ja immer so.

  • Zur Präzisierung: ihr sprecht von Plug-In-Hybriden, also Hybrid mit Stecker, bei dem die Batterie extern geladen wird. Und da hängt der Verbrauch deutlich stärker vom Nutzungsverhalten ab als bei reinen Verbrennungsmotoren. Wenn du viel Kurzstrecke fährst, fährst du (je nach Größe der Batterie) größtenteils lokal emissionsfrei, also rein auf Batterie. Für Langstrecken ist das nichts. Dann fährt man das zusätzliche Gewicht des zweiten Antriebs und der Batterie durch die Gegend und zudem ist das Auto nicht für den reinen Verbrennungsantrieb optimiert (Applikation etc.). Im wesentlichen ist ein Plug-In dann sinnvoll, wenn du das Auto z. B. für die Pendelei zur Arbeit nutzt und noch zwei Mal im Jahr Omma in der Eifel besuchen willst. Für den Anwendungsfall Außendienstler ist ein PHEV so ziemlich die schlechteste Alternative.

  • @ Mabuse:

    Um die Wegstrecken beneide ich euch nicht!

    Ich bin so froh, dass ich nicht mehr 60 min pro Tag auf derA2 verbringen muss.

    Das Auto rühre ich nur noch an, wenn der Drachen getrunken hat und einen Fahrer braucht.

    Ich bin jeden Tag dankbar, dass ich nun in Radfahrdistanz arbeite und auch alles andere (Freunde, Shoppen, Ärzte, Nacktleben) mit dem Rad oder Öffis zu erreichen ist.

    Ein Hoch auf die große Stadt!

    Ist billiger, gut fürs Gewissen und sorgt für eine gute Grundfitness.

    Also mein nicht ganz ernstgemeinter Rat: Umzug!


    Für die Leute, die alle zwei Jahre ein neues Auto kaufen, fehlt mir übrigens das Verständnis. Warum hat man das Bedürfnis? Also, wenn der alte Wagen noch gut ist?