• Wer im September Geburtstag hat, hat ihm am Anfang der Schulzeit. Meine Schwester hat ihren Sohn (meinen Neffen) daher mit 7 eingeschult und nicht mit 6 damit er noch ein Jahr Kindheit hat. Ich war dabei, er war der größte von allen, ist auch generell groß für sein Alter. Leider ist sie alleinerziehend und ohne Vater aufzuwachsen bringt so ein paar Probleme mit sich. Wie seht ihr das?

  • Ein Jahr später die Kinder einzuschulen finde ich richtig. Das Höllensystem frisst die lange genug auf.

    Auch wenn es ihm darum sicher nicht ging.

    Ich bin ein großer Freund von "ein Jahr später einschulen".

    Gerade bei Jungen. Die kommen nämlich gerne erst ein wenig später im System Schule (brav sein, still sitzen, schön ausmalen) an.

    Und in der Peergruppe sind sie eher selten Opfer von Mobbig und Co. Einfach weil sie ein Jahr älter/größer sind.

  • Mein zweiter kommt auch ein Jahr später in die erste Klasse. Dieses Jahr wäre es viel zu früh gewesen und hätte ihn eher gebremst, weil er noch sehr viel kindliche Fantasie hat, die ausgelebt werden will.

  • Im Zweifelsfall immer später einschulen. Das hat ja nichts mit Intelligenz zu tun. Argumente haben meine Vorredner schon gebracht. Insbesondere Reh von Nah...obwohl der bis heute nicht gelernt hat, brav seinen Milchreis mit Zimtzucker aufzuessen...:lookaround:

  • Alter. Hirschi provoziert mich.

    Aber kein Wunder, 535 lässt sie natürlich gewähren.

    Milchreismafia!


    Zu dem anderen Aspekt.

    Frauen schaffen es immer wieder Kinder ohne Männer großzuziehen. Seit Jahrtausenden. Gerne nachdem die Männer sich schon männlich gegenseitig umgebracht haben.

    Verrückterweise klappt das.

    Sogar ohne männliche Rollenvorbilder.

    Aber schaden können ein netter Großvater, ein cooler Erzieher in der KiTa oder ein ruppiger Rugbytrainer sicher nicht.

  • Selbst wenn Frauen mit einem Partner leben, hält der sich oft raus und beeinflusst die Erziehung nicht wesentlich, zumindest habe ich das erlebt. Heute ist das zum Glück in der Regel anders. Ich sehe das gerade bei mir im Haus, wo zu meiner großen Freude ein Säugling (6 Wo) und ein Kleinkind (16 Mo) mit ihren Elterrn wohnen. Beide Väter fühlen sich genauso zuständig wie die Mütter. So muss es sein!

  • Leider: Schlechtes Image, schlechte Bezahlung, wenig Aufstiegschancen.

    (Verglichen mit anderen Lehrenden)

    Dabei ist es zu 96% der beste Beruf der Welt!

  • Was fehlt, sind vor allem transgender Grundschullehrer! Sowie asexuelle, kommunistische und schlaue Grundschullehrer!


    EDIT: Ich sprüh's an jede Wand: Mehr Drogen in der Schule braucht das Land!

  • Wieso werden Grundschullehrer denn schlecht bezahlt?

    Die liegen zw 3.500 und 4.500 Euro pM. "Schlecht" sieht anders aus.