Was hat euch heute gefreut, ein Lächeln ins Gesicht gezaubert?

  • Da hab ich doch glatt "Verneinung" gelesen. 😆


    U.nd noch ein Lächeln, mein und meines Mannes (Herzensbrüder) ganz spezieller Westafrikaner, der, der nach 5 Jahren endlich den Vermerk "Arbeitsaufnahme gestattet" in seiner Duldung stehen hat, fängt Montag an zu arbeiten.

  • Als "Schwarzarbeiter" wollt ich mir für den morgigen Freitag aufsparen, aber nun ist auch das raus.


    Viel Erfolg, möcht ich noch wünschen.

  • Ich bin sehr zufrieden mit mir selbst, weil ich erstmals in meinem Leben einen Fahrradreifen gewechselt habe. Dazu noch das Hinterrad!

  • Glückwunsch , Nils. Erlaubt sei die Frage nach einer positiven Rückmeldung der anschließenden Testfahrt, sowie der Bestätigung eines konstanten Luftdrucks nach der ersten Nacht. :D

  • weil ich erstmals in meinem Leben einen Fahrradreifen gewechselt habe

    Wirklich zum ersten Mal? Das ist erstaunlich, muss ich sagen.

    Das ist so ein Ding, dass ich schon in der Kindheit gelernt habe. Andernfalls wäre ich bei den zahlreichen Platten, die mich in den letzten Jahrzehnten heimgesucht haben, ganz schön aufgeschmissen gewesen.


    Wie hast Du das früher gehandhabt? Wurden Deine Reifen geflickt?

  • Ich bin sehr zufrieden mit mir selbst, weil ich erstmals in meinem Leben einen Fahrradreifen gewechselt habe. Dazu noch das Hinterrad!

    Mein Glückwunsch!


    Damit bist Du mir genau einen Reifen voraus.:kichern:


    Ich bin, was sowas angeht, echt ein Depp.

  • Ich habe das leider auch nie gelernt, was ich sehr bedauere. Bei mir erledigt die Reparaturen entweder mein Sohn oder Radup. Ich würde einen Kurs machen, wenn es sowas gäbe.

  • Mit Reifenheber. Ich hoffe, das schmälert meine Leistung nicht. ;) Anschließende Testfahrt lief problemlos.


    Viele Platte hatte ich in meinem Leben nicht (bin nicht in der Stadt aufgewachsen und später haben mich pannensichere Reifen und geringe Fahrleistung davor bewahrt). Ich ließ die beiden Platten, an die ich mich erinnere, in einer Werkstatt reparieren.


    Leider wurde es mir nie gezeigt. Aber jetzt erleichtert YouTube sowas doch ungemein. Wie man sieht, ist es nie zu spät. Allerdings ist die Lernkurve sehr steil. Beim nächsten Mal wird es deutlich einfacher gehen. Wie ich zum Beispiel das mit der Bremse gehandhabt habe, darf ich gar keinem erzählen. :lookaround: (Statt die Bremse auszuhängen, habe ich aufgrund von Nichtwissen temporär einen Bremsklotz abgeschraubt.)

    Einmal editiert, zuletzt von Nils ()

  • Top! Sich da ranzuwagen, finde ich gut.

    Das war auch überhaupt nicht despektierlich gemeint, Nils, sondern wirklich neugierig.

    Ich bin auch auf dem Land aufgewachsen und bin einfach sehr früh an das Schrauben am Rad herangeführt worden, so mit ca. 12 schätze ich. Ob das Licht, Reifen, Kette, etc. war, irgendwann konnte ich das alles für den gehobenen Hausgebrauch.


    Wir kamen damals als Jungs nicht drumherum. Irgendwann hatten die Erwachsenen keinen Bock mehr, für das Rad des Juniors verantwortlich zu sein.

  • Jo, Fahrradschrauben war ein wichtiger Kindheits-/Jugendteil.

    Wieviele Räder ich so zusammengeschrauit habe (abenteuerliche Konstruktionen)...


    Bei den späteren Radtouren dann unter Schmerzen lernen wie scheisse es ist, wenn Du mit Speichenbruch (hinten, Zahnkranzseite) im schwedischen Wald stehst und nicht die richtigen Werkzeuge hast (Zahnkranzabzieher für DEINEN Zahnkranz...). Weil der Provinzschrauber, der neben Motorrädern und Rasenmähern auch Räder macht, natürlich nicht auf Shimano XYZ eingestellt ist... :D Good times

  • Gratuliere! Mit Mühe und Not kriege ich auch einen Reifen geflickt. Spaß macht das nicht, aber die aufgepumpten Reifen hinterher sind einfach ein Fahrgenuß.


    Wichtig, Nils : Die übrig gebliebenen Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben nicht wegwerfen, sondern sammeln! Vielleicht kriegt man die beim nächsten Mal wieder untergeschummelt.

  • Ich bin auch auf dem Land aufgewachsen und bin einfach sehr früh an das Schrauben am Rad herangeführt worden, so mit ca. 12 schätze ich. [...]

    Wir kamen damals als Jungs nicht drumherum. Irgendwann hatten die Erwachsenen keinen Bock mehr, für das Rad des Juniors verantwortlich zu sein.


    Auch als Stadtkind kann ich davon berichten, dass mir das recht früh beigebracht wurde. Und auch bei mir war das so, dass irgendwann mein Vater keinen Bock mehr drauf hatte, den Mist für mich zu erledigen.


    "Reifenheber" musste ich gerade übrigens erst mal googlen duckduckgon. Jetzt weiß ich wenigstens, was das für komische Dinger sind, die bei meinem letzten Pannenset dabei waren... :lookaround:

  • @ Hirschi: Solche Kurse gibt es gerne mal beim ADFC. Hier in Frankfurt gibt es im Keller einer Kirche eine Werkstatt, in der ab und zu zwei Fahrradbastler als Reparaturhelfer bereitstehen und dann weiterhelfen, wenn man Probleme hat.

  • In der Kita unserer Kinder gibt es einen sogenannten Statdtteilvater, der aus Syrien kommt und immer wieder versucht, Aktionen für die Kita-Familien zu starten. Heute hat er zum Fastenbrechen eingeladen. Zwar gab es quasi keinen Zuspruch und es waren neben seiner Familie und der seines Bruders nur meine Frau und ich da. Aber dieser nette Abend mit so unfassbar freundlichen Menschen hat mir ein ziemliches Dauergrinsen ins Gesicht gemeißelt.