• Zitat

    Die Gründe für die Rücknahme der anhängigen Klage auf Ausnahmeantrag von der 50+1-Regel und die Entscheidungen für die Zukunft werden wir in Kürze darlegen.

    Die Formulierung "in Kürze" kann man ja auch anders interpretieren. Der Punkt hinter "darlegen" sollte wahrscheinlich ein Doppelpunkt sein.

  • Man grübelt noch, warum sich die Konkurrenz trotz 50+1 in Liga 1 halten kann, 96 mit dem unvergleichlichen Allmächtigen aber nicht. :wut:

  • Fehlen da in der Überschrift nicht ein paar Wörter? :D


    "Leki sticht Filbry aus, Schneekloth Hoffmann" das sind doch nur wild zusammengeworfene Namen. Oder checke ich es nicht?

  • Ich würde es so verstehen:

    Leki sticht Filbry und Schneekloth sticht Hoffmann aus.


    Verben werden überbewertet.


    Edit: ein bisschen Mitdenken kann man doch wohl erwarten. Es muss nicht alles mundgerecht serviert werden.

  • Mensch der arme Rabe ist den ganzen tag am basteln, da ist man halt mal nicht so ganz auf der Höhe

    Auf der Höhe ist er schon. Er hatte ja den Laser. Er ist nur nicht auf der Länge.

  • Zur Abrundung noch das gesamte Wahlergebnis. Nach der strukturellen Satzungsänderung, die mir als Demokrat gar nicht schmeckt, weil sie beinhaltet, dass die GmbH den Sprecher (vorm. Präsident) stellt, macht die Zusammensetzung des Präsidiums mir leise Hoffnung auf den Erhalt der 50+1-Regel. Eine Umgestaltung der Verteilung der TV-Gelder würde ich mir tatsächlich auch wünschen. 10 Prozent an den Amateursport finde ich angemessen. Und eine Verschiebung in die unteren Tabellen(-Regionen) macht die Ligen sicher auch spannender.


    https://www.dfl.de/de/aktuelle…die-naechsten-drei-jahre/

  • Ich verstehe darunter schon den Verzicht des e.V. auf 50+1.

    Und hab ich das richtig verstanden, die Förderung sind Darlehen?

  • Da hätte sich Kind eine dicke Scheibe für das „Hannover-Modell“ abschneiden können:

    „Beteiligung erhöhen. Austausch fördern. Diskussion ermöglichen. Warum die Einführung von Mitgliederforen beim @scfreiburg sinnvoll ist: (1/8) #mgvscf
    Der @scfreiburg ist einer der letzten Vereine in der Bundesliga, die ihre Profiabteilung nicht ausgegliedert haben. Sowohl Vereinsführung als auch Mitgliederbasis haben sich wiederkehrend zu der demokratischen Basis des e.V. bekannt. (2/8)
    Der erfolgreiche Fußballbetrieb, steigende Mitgliederzahlen & die notwendige Professionalisierung haben dazu geführt, dass die Beteiligungsmöglichkeiten für Mitglieder sich auf Abstimmungen und Wahlen während der MGV beschränken. (3/8)
    Der erfolgreiche Fußballbetrieb, steigende Mitgliederzahlen & die notwendige Professionalisierung haben dazu geführt, dass die Beteiligungsmöglichkeiten für Mitglieder sich auf Abstimmungen und Wahlen während der MGV beschränken. (3/8)
    Nicht nur die letztjährige MGV hat gezeigt, dass es während dieses formalen Aktes kaum Zeit und Raum für Nachfragen oder Diskussionen – beispielsweise zu angestrebten Satzungsänderungen – gibt. (4/8)
    Tragfähige Entscheidungen leben von vorausgehenden Gesprächen und Diskussionen. Nachfragen und tiefergehende Erörterungen schützen nicht nur vor Kurzschlussreaktionen und Populismus, sie stellen Entscheidungen auf eine breite Basis. (5/8)
    Jedes Mitglied soll die Möglichkeit haben, sich aktiv in den Verein einzubringen. An zwei jährlichen Mitgliederforen, können Mitglieder sich über den Verein, seine Strukturen & seine Zukunft austauschen und mit Vereinsvertreter*innen und untereinander ins Gespräch kommen. (6/8)
    Dies erhöht die Beteiligung der Mitglieder und Vereinsvertreter*innen haben die Möglichkeit Rückmeldungen aus der Mitgliederbasis zu erhalten und diese in ihre Entscheidungen einfließen zu lassen. (7/8)
    Wir, die Mitgliederinitiative Einzigartiger Sport-Club Freiburg e.V., werden die Einführung solcher Mitgliederforen bei der anstehenden MGV vorschlagen und freuen uns schon jetzt auf einen Austausch. (8/8) #mgvscf #einzigartigerSCF“
    Quelle: Twitter