Allgemeine Presseberichterstattung

  • Das hatte ich nicht bestritten, da ich das gar nicht als "unter Fans total normal" oder Dumme-Jungen-Streich abtun wollte. Ausgeraubt wurde da aber halt trotzdem keiner. Daher passt das auch überhaupt nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von sasa ()

  • Im Artikel selbst steht beraubt. Die Überschrift kann man natürlich kritisieren. Als Beispiel für schlechten Journalismus taugt der Artikel aber mMn nicht.

  • Ich hatte mich ja auch auf die reißerische Überschrift bezogen, die mal wieder nach Clickbait oder Unfähigkeit oder beidem riecht.

  • Der Platzwart benennt heute ja erstaunlich gut einige der potenziellen Probleme an der Kindschen Forderungen, seinen Sohn als Nachfolger zu nehmen (Misswirtschaft, Dynastische Erbfolgeregelung, wenig heterogen, Vetternwirtschaft, Alles bliebe also beim Alten, ...). Schade, dass es solche Themen nicht mal in einen seriösen Artikel schaffen.

    Immerhin sind Teile der Argumente schon mal gesammelt, die Kind ja eingefordert hat.

  • Habe ich auch gedacht, sasa . Traurig, daß die heißen Aspekte bei Madsack nur in einer Glosse aufgegriffen werden. Ein bißchen so wie früher in der DDR, als leise Kritik auch nur Satirikern erlaubt war.


    Bei dem Gedanken


    Zitat

    die Fanszene im Norden könnte Banner, Aufkleber und Schmähgesänge einfach weiterverwenden

    ist mir allerdings auch klargeworden, warum Renate unbedingt wollte, daß ihr Mann die Brocken hinschmeißt, statt das Zepter an den Sohn weiterzureichen. ;-)

  • Traurig, daß die heißen Aspekte bei Madsack nur in einer Glosse aufgegriffen werden. Ein bißchen so wie früher in der DDR, als leise Kritik auch nur Satirikern erlaubt war.


    Presselandschaft Hannover in a nutshell.


    Zum Davonlaufen.

  • Ok, zählen können sie bei der HAZ...

    Zitat

    Doch immerhin: Mit Marvin Ducksch (3), Hendrik Weydandt und Cedric Teuchert (beide 2) sowie Julian Korb und Florent Muslija (beide 1) haben sich ja schon vier Spieler in dieser Saison auf die Anzeigetafel geschossen.

  • Dafür schreiben sie heute das es an weydandt liegen könnte, da wir mit ihm nie gewonnen haben. Einfach ein Drecksblatt

  • Hmm, nicht ganz fair. Ich will das (selbst auszugsweise) hier nicht zitieren oder verlinken, aber nur in der Überschrift zu Beginn des Textes wird die These (Weydandt = schlechtes Omen) aufgestellt. Am Ende gelangt man darauf aufbauend aber zu dem Schluss, dass er gerade eher "Retter in der Not" ist und es wird die Frage aufgeworfen, wo man ohne ihn und seine wichtigen Treffer stehen würde.


    Scheint eher so ein Mittel zu sein, um (auch empörte) Klicks auf den Artikel zu generieren. ;)