Allgemeine Presseberichterstattung

  • Er hat beide Daumen gesenkt, um seinen eigenen Ar... zu retten.


    Ob das jetzt noch zielführend ist, man kann es bezweifeln.

  • Das Madsack es schafft, 2,5 Stunden nach Sitzungsende nicht mehr, als eine Überschift und den Live-Ticker zum Nachlesen auf den Seiten zu haben, ist auch mal wieder bezeichnend...


    Nicht auf das Ergebnis vorbereitet? Auch am Feiern? In Tränen aufgelöste Schreibblockade? Einfach nur Feierabend? Man weiß es nicht...

  • Bergmann erkennt also einen kommunikativen Offenbarungseid. Er scheint nur noch nicht erkannt zu haben, dass er ein nicht unwesentlicher Teil dessen ist.

  • Jagau hat aber Lasse Gutsch auch zweimal übelst verhunzt.
    So wie sonst nur Betbruder Valentin, wenn er mal wieder die Namen der Verstorbenen durch die Mangel dreht.

  • Hört übrigens gern mal den DLF-Bericht (Pressebereich) als Audio an. Darin: Hannover 96 hat den Journalisten im Rahmen der Akkreditierung verboten, Mitglieder zu interviewen...

  • Galt aber bestimmt nur für den Innenraum. Zumindest vor Beginn wurde draußen beim Einlass fröhlich gefilmt und interviewt (müsste der NDR gewesen sein).



    Wie immer gilt, journalistisch saubere und unbefangene Berichterstattung gibt es nur bei den überregionalen Medien. Süddeutsche, Tagesspiegel etc.

  • Vielleicht bin ich ein wenig dünnhäutig, aber ich finde diesese "was nun, Herr Kramer?" zusammen mit dem ausgewählten Bild auf der Titelseite der HAZ daneben. Kramer ist die neue Hoffnung für ganz viele, ein Zeichen der Wende - und das Bild suggeriert mir, er wäre der Schuldige, der jenige, der jetzt Lösungen präsentieren muss, weil er den Karren in den Dreck gefahren hat.


    Kramer und Pro Verein sind die großen Gewinner, das hätte man ganz anders darstellen können. Wenn man denn gewollt hätte.

  • Lokalpresse halt. Nimmt sich wichtiger, als die ist. Wird auch über dieses Niveau kaum hinaus kommen schätze ich. Hauptsache das Schnitzel schmeckt.
    Das Gute bei all dem ist die überregionale Presse. Die sollte man mitnehmen.
    Unbeirrt den Weg weiter gehen und bitte die sich gebotenen Chancen unbeirrt nutzen.

    Einmal editiert, zuletzt von markaan 96 ()

  • Ich saß ganz in der Nähe von Willeke und Tietenberg. Tietenbergs Mimik beim Ergebnis der AR-Wahl deutete auf Erstaunen hin, während sich sich die Miene von Willeke versteinerte. Der hat in der Sache einfach nicht die nötige journalistische Distanz. Das Urteil fußt jetzt natürlich nicht auf meine Interpretation seiner Mimik und Gestik, sondern seine zahlreichen schriftlichen Zeugnisse der letzten Jahre.