Beiträge von Nils

    Beim derzeitigen Wetter ist eine einfache Möglichkeit zum Abnehmen auch, einfach mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren (sofern nicht deutlich weiter als 10km entfernt). Man muss somit kaum zusätzliche Zeit für den Sport investieren und vielleicht findet man ja sogar eine ganz nette Strecke.

    Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie undurchdacht und unklar oftmals die Verkehrsführung bei Baustellen ist. In der Regel sind die in Hannover ja durch B.A.S. eingerichtet, sodass man eigentlich von Profis ausgehen dürfte. In diesem Zusammenhang habe ich eine Frage, die ich durch Google-Recherche nicht lösen konnte: Gibt es eine maximale Entfernung vom Scheitelpunkt einer Kurve, bis zu der sich eine parallel zum Autoverkehr geschaltete Fußgänger-Ampel befinden darf (auf die der abbiegende Autoverkehr also achten muss ohne dass es vor dieser grünen Fußgänger-Ampel ein Rotlicht für Autos gibt? Ich hoffe, ich habe mich nicht zu kompliziert ausgedrückt. Hintergrund: Ich habe ein aktuelles Beispiel, wo die Fußgängerfurt 35m ab entfernt vom Scheitelpunkt der Kurve beginnt (immerhin gibt es ein gelbes Blinklicht, aber nach meinem persönlichen Empfinden ist das zu wenig, weil einfach zu weit weg).


    Weitere Meckerei: An der Kreuzung Wallensteinstraße/Göttinger Chaussee in Ricklingen muss man auf der Nord/Süd-Achse teils extrem lange warten. Auch ohne dass Stadtbahnen kommen. Da hat B.A.S. sich auch mal wieder ein Meisterstück geleistet. Zudem ist da kaum noch etwas von den Markierungen der Fußgängerfurten zu erkennen (von denen für Radler ganz zu schweigen), sodass die Aufmerksamkeit der abbiegenden Autos für Fußgänger und Radelnde vermindert ist. Weiteres Ärgernis dort: Die Fußgänger-Ampeln haben dort einen Bedarfstaster, den man leicht mal übersieht/vergisst (bei der regulären Ampel war dort keiner). Kurioserweise gibt es auch eine Radfahrerampel, die jedoch keinen eigenen Schalter hat. Also entweder müssen Radfahrer dann zum Fußgängerschalter weiterfahren (und dabei einen Rotlichtverstoß begehen) oder warten. Oder aber der Schalter hat gar keine Funktion und BAS war nur zu bequem, den zu demontieren. Würde mich auch nicht wundern.


    Weiteres Ärgernis, aber dieses Mal eine reguläre Ampel: Querung der Friedrich-Ebert-Straße am Ricklinger Kreisel. Extrem lange Wartezeiten. Dazu gerne mal Autos oder LKWs die nicht beachten, dass da eine Fußgängerampel ist und bei Rot am Ricklinger Kreisel einfach diesen Überweg blockieren.


    Endlich konnte ich mich mal auskotzen. :D

    Naja, dann mach dir doch ne Werbemailadresse und gut ist. Du bekommst über die Mailadresse Bestätigungen und Rechnungen.


    Habe es gestern wieder genutzt, gestern beim Bäcker Back & Naschwerk, gab ne gut gefüllte Brötchentüte für 3,50€, man konnte sogar sagen, welche Brötchen/Crossaints man mag usw. das hat sich gelohnt.l

    Werbemail-Adresse hin oder her - ich finde es auch nicht so glücklich gelöst, dass man sich erstmal registrieren muss, bevor man überhaupt das Angebot sieht. Naja, aber bei mir hat dann doch die Neugierde gesiegt...


    Die Bäcker-Geschichten bei tgtg sind für mich leider nicht attraktiv. Die Pakete sind da einfach zu groß. So viel einzufrieren, habe ich keine Lust. Dann hole ich lieber fürs gleiche Geld (oder weniger) Sachen, die ich mir selbst aussuchen kann und sofort verbrauche. Interessant wäre es höchstens, wenn da ein Brot dabei wäre.

    Ich habe mir mal erlaubt, hieraus ein eigenes Thema zu machen. Ich selbst habe schon manchmal damit geliebäugelt, das auszuprobieren, dann aber doch wieder Abstand davon genommen. Vor allem aus Bequemlichkeit (Mischung aus dem Umstand, dass die Läden nicht auf meinem Weg liegen und den jeweiligen Abholzeiten).


    Leider gibt es in der App auch keine Bewertungs-Funktion, die mir Aufschluss über die Zufriedenheit und "typische" Reste des jeweiligen Ladens gibt. Man kann höchstens aus früher Nichtverfügbarkeit ableiten, dass etwas gut abkommt (oder aber ich übersehe etwas). Vielleicht machen die Erfahrungsberichte hier ja Lust auf mehr... ;)

    Da fällt mir ein, dass ich Civilization 1 bis zum Erbrechen gespielt habe und mit dem Nachfolger nicht warm wurde. Das war mir alles auf einmal zu komplex. :lookaround: Habe mir eure Postings zum Anlass genommen, mal wieder auf das alte CIV 1 bei Youtube zu blicken. Wer aus Nostalgiegründen ebenfalls Lust drauf hat:



    ;)

    Ich habe etwas Neues von Rolf Zuckowski entdeckt, womit man Kindern unterschwellig Sonnenschutz als "Must have" nahebringen kann. Cosmo und Azura, ein Hörspiel mit Musik. Quasi ein Musical.



    Nett anzuhören.

    Bin auch sehr erfreut über die Geräuschlosigkeit.


    Eine kleine Randnotiz, die mich aber etwas verwundert: Bei den offiziellen Meldungen zu den Verpflichtungen gibt es O-Töne vom jeweiligen Spieler, von Mirko Slomka und von Oberexperte Martin Kind. Schlaudraff fehlt da durchgehend. Ist mir persönlich egal, aber ein wenig merkwürdig wirkt das auf mich schon. Er war schließlich (neben dem Spieler) der Hauptbeteiligte am Transfer.

    Die grundlegende Aussage ist aber insofern belastbar, als dass in D ein relativer kleiner Teil den Großteil der Immobilien besitzt.

    Ich glaube, dazu hatte ich hier schon mal was geschrieben. Was genau meinst Du damit bzw. woher hast Du das? Ich habe mir mal die Ergebnisse der letzten Vollerhebung zu diesem Thema angesehen: https://ergebnisse.zensus2011.…leId=1&locale=DE&gmdblt=1


    Seite 6 ist da interessant, die zweite Spalte. Wenn ich das richtig lese, sind von über 40 Millionen Wohnungen in Deutschland keine drei Millionen in der Hand von Unternehmen. Knapp 33 Millionen sind in der Hand von Privateigentümern (darunter natürlich auch viele private Mehrfacheigentümer) und WEGs. Insgesamt würde ich nicht davon sprechen, dass ein Großteil der Wohnungen einem relativ kleinen Teil gehört. Das ist doch abseits von den größten Wohnungsunternehmen ziemlich "versprengt". Wenngleich es natürlich richtig ist, dass Deutschlan in Europa eine der niedrigsten Eigentumsquoten hat.

    Wie fast immer kam in Hannover mal wieder nahezu nichts runter, obwohl das was anrollte. Das ist echt ein Phänomen.

    Hirschi Nach meinen Erfahrungen, gehe ich davon aus, dass ein Papierkärtchen im Portemonnaie nicht mehrere Jahre schadlos überstehen kann. Wäre mir sonst auch sympathischer. Allein, weil es weniger "aufträgt". Andererseits kann man den ja auch einfach immer wieder erneuern, wie mir selbst gerade genialerweise in den Sinn kommt. War mehr so ein spontaner Gedanke.


    Danke Bronco für das Angebot. Ich komme dann nochmal auf dich zu, wenn die Entscheidung zugunsten von Plastik bestehen bleibt. ;)