Beiträge von locke

    Könnte man sagen, dass Thorsten Legat in vielerei Hinsicht das "Nein" im modernen Fussball repräsentiert bzw. verkörpert?

    Ein Mann von gestern mit Visionen, irgendwie. Jedenfalls ist Legat jetzt Trainer, hier der Link

    Ich finds lustig, kann mir auch nicht helfen.

    Wo das Ding gerade oben ist....wer zum Henker kann sich das bis zum Ende ansehen/anhören?

    Heute bin ich mal wieder auf dem Brocken gewesen, mit Mademoiselle Locke. Das Wetter war erstaunlich schön, dementsprechend voll es da oben dann auch. Die arme Dampflok musste richtig ackern, um die Massen hochzufahren.


    Nach 10 Minuten hat es uns dann gereicht und wir haben uns wieder auf den Rückweg gemacht. Erstaunlich viele Dänen, die da im Harz unterwegs sind.

    Den hier genannten Marken ist eventuell noch Scarpa und Mammut hinzuzufügen. Grundsätzlich sind die Schuhe ja in Kategorien eingeteilt, je nachdem was man machen möchte (A bis D). Ich habe für die Kat. B und C je ein Paar Lowa und Meindl, für darüber habe ich den La Sportiva G2 SM. Die Meindl sind schon Steigeisenfähig, alles darüber sowieso.


    Unbedingt anprobieren und nach dem Kauf einige Zeit einlaufen.

    Schöne Grüße aus dem Harz. Für diese Woche müssen mal die kleinen Berge reichen, es ist aber wirklich schön hier. Ich fahre ja schon immer gerne hierher, eine Stunde Fahrt und man ist einfach mal wech. :ja:

    Wirklich kritisch sind die letzten 250 HM, vom Einstieg in das Glocknerleitl bis zum Gipfel. Der Grat beginnt am Ausgang des Leitls und führt auf den Kleinglockner.


    Da angekommen wartet eine extrem anspruchsvolle Passage, nämlich die Scharte zwischen Klein- u. Großglockner. Hat man die überwunden, kommt eine steile Wand, die aber gut zu klettern ist.


    Es geht halt rechts und links immer stramm 1.000 HM abwärts, aber das muss man ausblenden.

    Puh, da wird mir schon beim Zuschauen schwindelig. Die letzten Meter auf dem Grat wäre ich allenfalls auf dem Hintern vorwärts gerutscht...

    Es gibt User dieses Forums die behaupten, da betrunken mit verbundenen Augen lang zu gehen. Und verbunden mit betrunkenen Augen. :)

    Dahl kann sich alternativ auch gerne wieder dahin verpi**en, wo er hergekommen ist. Das Forum war ein besseres ohne ihn.

    Mal ehrlich, wenn es den nicht geben würde, müsste man ihn erfinden. Und seine Fans saugen das alles vollumfänglich auf. Erinnert mich an den Clown im Weißen Haus.

    Nach einer fantastischen Woche im Eis bin ich Samstag Nacht wieder zu Hause angekommen.


    Die erste Nacht haben wir auf einem fast archaisch anmutenden Bauernhof weit jenseits der Touristenhochburgen verbracht, das war herrlich. Am Samstag hat sich die kleine Gruppe (6 Teilnehmer + Bergführer) am Matreier Tauernhaus getroffen, nach einem kurzen Check des Materials sind wir die 1.300 Höhenmeter auf die Neue Prager Hütte aufgestiegen. Dort haben wir es uns dann für die nächsten 5 Tage eingerichtet, so gut es in einem Bettenlager eben geht. Da wir uns untereinander von vorherigen Expeditionen schon kannten, war das ganz easy.


    Exkurs: Der Hüttenwirt ist ein noch aktiver Spitzenbergsteiger, und das obwohl er 1996 bei einer Expedition auf dem Illimani in Bolivien alle Zehen und Teile der Vorfüße verloren hat. Danach war er u.a. noch auf dem Everest sowie auf mehr als 60 Bergen jenseits der 6.000er Grenze. Die ganze Familie ist ein bisschen irre, auf dem Everest waren seine Frau uns deine Tochter mit....


    Wir haben 5 Tage lang auf dem Gletscher Sicherungstechnik, den Umgang mit dem Material wie z. B. Eispickel etc. erlernt und dann auch angewendet, sind in Gletscherspalten geklettert und haben das Hüttenleben genossen.


    Der Höhepunkt des ersten Teils war die Besteigung des Großvenedigers, mit 3.660 Metern der zweithöchste Berg in Österreich.


    Danach sind wir dann wieder zum Tauernhaus abgestiegen, die Gruppe hat sich dort getrennt. Wir sind zu dritt mit unserem Bergführer an den Fuß des Großglockners gefahren, den wir dann am Freitag in einem Rutsch bestiegen haben.


    Der ursprüngliche Plan war, dass wir zunächst auf die Erzherzog-Johann-Hütte auf knapp 3.450 Metern steigen, und dann am nächsten Morgen auf den Gipfel (3.798 Meter) klettern, aber die gute Verfassung der Gruppe, das irre Tempo beim Aufstieg sowie das Wetter ließen es dann zu, den gesamten Aufstieg in einem Stück durch zu ziehen.


    Die letzten 200 Höhenmeter sind schon hart, und wer da ohne entsprechende Kenntnisse und Bergführer hochgeht, dem ist nicht zu helfen. Wir haben dort oben eine schillernde, noch aktive Glocknerlegende kennengelernt, der mehrere Hundert Besteigungen auf dem Buckel hat. Der hat uns erzählt, dass er allein im letzten Jahr über 100 Leute vom Berg holenmusste, in seiner Funktion als Bergführer und Mitglied der Bergwacht in Heiligenblut. Krass.


    Den Rettungshubschrauber haben wir auch einmal gesehen, ein Bergfreund aus einer anderen Gruppe ist unmittelbar unterhalb des Glocknerleitls abgestürzt.


    Alles in Allem ein geile Woche, viel gelernt, viel frische Luft getankt, und vor allem der Hitze etwas entkommen. :)

    So


    Nicht mal in den Sportsendungen drüber berichtet worden, wenn ich das richtig gesehen habe.

    Randsportart eben. Jedes neue Tattoo oder Frisur eines durchschnittlichen Zweitliga-Fußballers ist wichtiger.

    Unabhängig von Slomkas Gesonne hat Kind der alte Fuchs es doch tatsächlich geschafft, dass durch das Trio Slomka, Schlaudraff und Zieler vielleicht nicht direkt sowas wie Aufbruchstimmung entsteht, aber zumindest schleicht sich so eine gewisse Behaglichkeit, ein Gefühl von der guten, alten 96-Familie, eine Ahnung, dass unabhängig von der aktuellen Liga, doch nicht alles so schlecht ist, ein.


    Wär doch toll, wenn's bei der Marke 96 künftig gar nicht so sehr um Sport, sondern mehr um Wellbeing, Cosyness und Herzenswärme geht.


    :verliebt::winken::blume:

    Du hast doch nicht etwa Mäuschen beim wöchentlichen Zahnersatz-Bingo im Kokenhof gespielt, oder?