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21 141

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 15:24

@ Stephan

Ich fahre viel entspannter Bahn, als Auto. Und ich fahre beides regelmäßig auch durch die Stadt.
Auto: Ampel, lahme Fahrer, Konzentration auf den Verkehr usw. Da nervt mich viel mehr.

Da ist doch die Straßenbahn viel entspannter. Dann stinkt da halt mal jemand, dann gehe ich eben 10m weiter.
Nach 10min kann ich aber ganz entspannt austeigen und konnte währenddessen noch im fanm... ähhh in der Zeitung lesen.

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21 142

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 15:26

Elektroautos gab's auch schon vorher.

Aber es geht nicht darum, ob irgendeiner mal irgendein Sondermodell auf den Markt gebracht, sondern dass z.B. Toyota sich echte Marktanteile und einen Wissensvorsorung erarbeitet hat.
»Always code as if the guy who ends up maintaining your code will be a violent psychopath who knows where you live«
kalsarikännit!
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aschi

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21 143

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 15:31

Und was hat Toyota aktuell von diesem Wissensvorsprung? Glaubst du ernsthaft, dass es für deutsche oder amerikanische Hersteller nicht ein leichtes ist (sofern nötig und gewollt) diesen Vorsprung in Kürze zu schließen.
EUROPAPOKAL!!!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »aschi« (16. Oktober 2013, 15:33)


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21 144

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 15:37

Generell einen weltweiten Marktanteil von ~12% (alle Antriebe) und aufgrund des erworbenen Wissens und der Erfahrung mit Hybridantrieben eine gewisse Routine im Umgang damit und automatisch gute Karten für die nächste Generation alternativer Antriebe.

Wenn Du ansatzweise so smart bist, wie Du uns hier immer verkaufen willst, kommst Du selber darauf, dass ein solcher Wissens- und Erfahrungsbonus einem Konzern immer hilfreich ist. Zumindest solange keine anderen Missgeschicke passieren (Rückrufaktionen bei Toyota z.B. -> das war dämlich).

//edit:
Amerikanische Hersteller? Abseits der Nischenfabrikanten? :kichern: Wer soll da denn eine Rolle spielen?
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »prickelpit96« (16. Oktober 2013, 15:39)



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21 145

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 15:37

Nicht was die Zuverlässigkeit angeht

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21 146

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 15:40

Nicht was die Zuverlässigkeit angeht


Darf ich Dir bei der Entschlüsselung des Wortes 'Rückrufaktion' und des dazu gehörenden Satzes helfen?
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21 147

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 15:42

Die Lobby sind ja nicht nur die Aktionäre, sondern die rd 1 Million direkte Arbeitsplätze, die 1/4 der Gesamtwirtschaft ausmachen


Soso, die Forderung, sich nicht von Asien und Nordamerika bei der Gestaltung der Zukunft des Antriebs von Autos abhängen zu lassen, gefährdet 1 Million Arbeitsplätze?
Was ist denn nun eigentlich mit dem Gedanken, dass eine Vorreiterrolle auf diesem Sektor nocht mehr Arbeitsplätze schaffen würde?

Nö, das habe ich auch nicht geschrieben. Für mich ist der Begriff "Lobbyismus" immer negativ im Sinne von "Nischenpolitik" belegt. Dem wollte ich entgegen halten, dass die Automobilindustrie keine Nische sei. Wenn man hingegen Lobbyismus ganz nüchtern als reine Interessenpolitik (z.B. Umweltschützer ;) ) sieht, ist das per se nix negatives.

Die Vorreiterrolle soll man übernehmen und fördern. Das kann aber nicht durch ein Verbot oder eine Auflage für alle in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge (z.B. durch Höchstzahlen im Spritverbrauch, CO2- Ausstoß usw) geschehen, sondern durch effektive Förderung. So kann man beispielsweise bei einer Autobahnmaut Hybriden, Elektroautos, Draisinen usw ohne Abgabenpflicht fahren lassen. Dann hätte man Anreize für die Verbraucher geschaffen und es wären alle Hersteller gleichermaßen betroffen.
Blöd.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Oststadt« (16. Oktober 2013, 15:44)


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21 148

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 15:44

Zumal Hybrid m.E. keine besondere Erfolgsstory ist.

Sicher ist nur eins: Das Auto wird deutlich schwerer. Hybrid ist aber ja kein Selbstzweck; sondern soll den Kraftstoffverbrauch mindern. Entscheidend ist also, dass am Ende tatsächlich - deutlich - weniger Kraftstoff verbraucht wird. Und zwar real und nicht lediglich in den - sowieso fast immer zusammengelogenen - Hersteller-Angaben. Beide Personen, die ich kenne und einen Hybrid fahren, sind ziemlich enttäuscht. Der Verbrauch liegt nämlich NICHT niedriger als bei einem Diesel der neuesten Generation.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Giftzwerg« (16. Oktober 2013, 15:46)


aschi

96er

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21 149

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 15:59

Du willst doch wohl nicht den tollen Prius schlechtreden, der verbraucht 4l Super - ein Spritfresser à la Daimler c220 Blue efficency freche 5l. Diese deutschen Autobauer haben echt Rückstände, wenn es um effiziente Motoren geht.
EUROPAPOKAL!!!

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21 150

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 16:03

Hybrid ist letztlich nur eine Zwischenstufe. Es geht aber in die Richtung, den klassischen Sprit loszuwerden.
Bist Du wirklich so naiv, aschi, dass Du glaubst, Toyota (gerne auch Tesla) hätten langfristig nix von ihrem Engagement?
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21 151

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 16:47

Das "keine CO2-Emission" ist natürlich grandios in die Tasche gelogen. Elektroautos sind schwerer als solche mit Verbrennungsmotor und "verbrauchen" daher c.p. mehr Energie.


Das ist jetzt nicht ganz richtig, muss es zumindest nicht zwangsläufig sein.
Ein Verbrennungsmotor im Fahrzeug hat einen Wirkungsgrad von 35 - 40%.

ein modernes Kohle- oder Gaskraftwerk einen Wirkungsgrad von 50 - 60%.
Leitungs- und Übertragungsverluste weis ich aus dem Kopf nciht.
Der E-Motor im Fahrzeug hat einen Wirkungsgrad von 95-99% .

So kommst Du mindestens auf Gleichheit bezüglich der Effizienz. Und dann wäre die Emissionsfreiheit zumindest in Ballungsräumen ein ausschlaggebender Faktor pro das Gesamtpaket "E-Auto". Was sich aber erst durchsetzen wird, wenn die Akkufrage zufriedenstellend gelöst ist.

Die Hybridtechnik war natürlich eine Sackgasse, was die deeutschen Hersteller ja auch früh erkannt haben und nicht den Verlockungen eines imageschnellschusses erlegen sind.

Ich selber bin dann noch wegen der Efahrungen nach der Einführung mit E-Staplern geneigt , die Geräuscharmut eher als Gefahrenquelle denn als vorteil anzusehen........ aber im Land der Vorschriften und der Vorschriftsgläubigen dürfte es ja kein Problem sein, eine soundkarte mit einem original künastschen muhen mit zu installieren.



S
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21 152

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 16:59

Unabhängig davon könnte man längst Motoren bauen, die unter einem Liter auf 100 km verbrauchen. Macht man aber nicht. Warum? Wohl unter anderem deshalb, weil viele Leute ordentlich PS wollen, selbst wenn sie fast nur in der Stadt fahren.

Giftzwerg, was ist denn nun mit dem unterschiedlichen Wirkungsgraden? Soweit ich weiß, sind Elektromotoren deutlich leichter als Otto- oder Dieselmotoren. Ganz abgesehen davon ist auch bei Elektromotoren das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht, was Wirkungsgrad und Akkugewicht angeht. Die allerersten Dampfmaschinen, Bauart Newcomen, hatten einen Wirkungsgrad von unter 1%, heute kann man 44% erreichen. (Nur so zum Vergleich.) Das Problem mit der Speichertechnologie verstehe ich auch nicht ganz, denn die kann man zukünftig wahrscheinlich relativ leicht in den Haushalten und Industrieanlagen selbst installieren. Ganz abgesehen davon, dass auch dort noch viel Potenzial in der Verbesserung von Wirkungsgraden der Verbraucher steckt. Eine Vielschichtigkeit, die Deine unterstellte "Eindimensionalität" ziemlich locker überholt. Dass die Medien sich so stark auf CO2 konzentrieren, heißt ja nicht, dass es alle tun.

Edit: Welfenprinz, Danke. ;)

Stephan, dann drück Dich bitte klarer aus. Du hast mal wieder schön die Ironie-Keule rausgeholt, oder nicht? Du hast "Mobilitätskonzepte" aus meiner Sicht zumindest implizit mit ÖPNV gleichgesetzt und versucht, mich auf der Schiene wieder blöd aussehen zu lassen. So habe ich das wenigstens verstanden. Jedenfalls hast Du nur darauf abgehoben. Mir geht es aber um einen Mobilitätsmix. Für mich haben im Stadtverkehr wie auch im kürzeren Überlandverkehr als Teil dieses Mixes BEISPIELWEISE (=NICHT ALLEIN) E-Bikes eine gute Zukunft. Unter anderem auch als Lasten-E-Bikes. Nur so ein Beispiel. Selbst wenn Du noch hochwertige und praktische Funktionskleidung für schlechtes Wetter oder sogar eine Schutzkabine in Leichtbauweise dazurechnest, liegst Du deutlich unter dem Preis für ein Auto inkl. Sprit/Strom, Versicherung, Steuern, Stellplatz, Wertverlust.... Der ÖPNV spielt eine Rolle, klar, dann aber auch Car-Sharing, das gute alte Taxi, das klassische Fahrrad und selbst die eigenen Füße.

Und übrigens: selbst Dein Smart macht mehr Lärm und stößt mehr Schadstoffe in seine direkte Umgebungsluft als ein E-Bike oder E-Auto. Aber natürlich ist er mit seinen 2,5m Länge definitiv besser als ein normales 4-Meter-Auto, zumal er auch noch ein schlankes Drittel weniger wiegt als ein Golf VII. Beim Smart denke ich aber gleichzeitig auch, dass sich am Verbrauch noch einiges machen ließe. Ich kenne den Smart von Car2Go ansonsten ja selbst und kann ihm eine Menge abgewinnen.
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aschi

96er

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21 153

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 17:04

Hybrid ist letztlich nur eine Zwischenstufe. Es geht aber in die Richtung, den klassischen Sprit loszuwerden.
Bist Du wirklich so naiv, aschi, dass Du glaubst, Toyota (gerne auch Tesla) hätten langfristig nix von ihrem Engagement?

Bist du so naiv, dass du glaubst, dass bei der heutigen Transparenz und Technologieentwicklung keiner schnell nachzieht?
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21 154

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 17:07

Die 0,8 l-Prototyp-studie ist gerade vorgestellt worden.

Der deutschen Autoindustrie speziell Verweigerung im Effizienzfortschritt und Entwicklung alternativer Antriebe vorzuwerfen halte ich für reichlich deplaziert.
Diese schon erwähnte Sackgasse Brennstoffzelle (und oder Wasserstoffantrieb) zu beschreiten, war eine Entscheidung , die vor 20 oder 25 Jahren getroffen wurde. Zum Startzeitpunkt weiss niemand was dabei herauskommt, wieviel Millionen evtl. in so einer Sackgasse versemmelt werden.Um sowas zu probieren muss man das knowhow und die trillionen in der Schublade haben....... ein Argument für Grossgrosskonzerne zur Umsetzung technischen Fortschritts.

Dass die produzierende Industrie gleichzeitig eben ihre - neben der Forschung und Entwicklung- Hauptaufgabe nämlich Kundenbefriedigung erfüllt und dementsprechend irgendwelche Pseudogeländewagen für den geistig gestörten Städter ohne selbstbewusstsein herstellt, kann man ihr wahrlich nciht zum Vorwurf machen....... schliesslich kommen auf diese Art und Weise die zur Entwicklung des o,8l - Autos nötigen Trillionen rein.
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Sujo

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21 155

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 17:13

So sieht das nämlich aus, Prinz!
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21 156

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 18:07

kriegen wir jetzt eigentlich rotrotgrün??
Also wenn jetzt die Groko-Verhandlungen auch noch scheitern, kann die SPD mit relativ geringem also vertretbarem Gesichtsverlust sowas wie

".. unter den gegenwärtigen, im Wahlkampf nciht vorhersehbaren Bedingungen..... Verantwortung nciht entziehen.... in die Pflichtnahme DER LINKEN... neue Konstellation..Umsetzung des Wahlergebnisses: eine linke Mehrheit in diesem Land..."

in den Meinungsring werfen.
Steinbrück als Gesicht der "Ausschliesseritis" ist im Öffentlichkeitsauftritt sowieso schon durch Gabriel abgelöst.
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gomf

96er

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21 157

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 18:16

Wäre doch grandios, wenn die Merkel wegkäme
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21 158

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 18:41

Ich lese die Huffington Post ja eigentlich nicht mehr, aber an solchen Tagen macht sie Spaß.

Stephan535

Moderator

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21 159

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 23:41

Stephan, dann drück Dich bitte klarer aus. Du hast mal wieder schön die Ironie-Keule rausgeholt, oder nicht? Du hast "Mobilitätskonzepte" aus meiner Sicht zumindest implizit mit ÖPNV gleichgesetzt und versucht, mich auf der Schiene wieder blöd aussehen zu lassen. So habe ich das wenigstens verstanden. Jedenfalls hast Du nur darauf abgehoben.
Ich hatte im vorherigen Thread schon versucht deutlich zu machen, dass es nicht meine Absicht ist, Dich blöd aussehen zu lassen. Dabei bleibe ich auch. Wenn Du das anders verstehst, dann mache ich offensichtlich etwas falsch. Aber das ist nicht meine Absicht.
Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass ich es deutlich mache, wenn ich Dich mal blöd aussehen lassen will, das würde es für mich einfacher machen, weil es ja so gut wie nie vorkommt :)
(Und der letzte Satz ist nur als Spaß gemeint, nicht als Affront Dir gegenüber :bier: )

Was ich aber habe, ist in der Tat eine gänzlich andere Meinung zu Verkehrsfragen. Das ist ja auch kein Geheimnis. Meine Meinung dazu ist nicht zwingend vernünftig, oder das beste für die Umwelt. Das weiß ich sehr wohl. Aber es lässt sich nun mal nicht wegdiskutieren, dass ich die ÖPNV nicht gerne nutze. Und zwar ernsthaft unter anderem wegen der Leute darin. Das ist bescheuert? Ja, kann sein.

Meinen derzeitigen täglichen Arbeitsweg bestreite ich mit dem Auto (jaja: dem Smart eben) von Misburg in die Innenstadt. Das ist wirklich doof. Hier wäre die Kombi Bus/Stadtbahn/kurzer Fußweg besser. Allerdings auch teurer. Zumindest bei der jetzigen Konstellation, bei der ich bereits ein Auto habe und die Fixkosten auch tragen muss, wenn es in der Garage bleibt!

Demnächst pendele ich wieder täglich nach Hildesheim. Mit dem Auto brauche ich ca. 35 Minuten. Mit Bus und Bahn dauert das im günstigsten Fall 1:20 h und kostet 95,50 im Monat. Plus 41,20 mtl. für eine Monatskarte für Hildesheim (ein sogenanntes "Anschlussticket") - oder täglich zweimal 2 km zu Fuß. Das ginge natürlich auch, wäre bestimmt auch nicht so schlecht - bei manchen Wetterbedingungen zumindest.Allerdings sind wir da dann auch wieder über 1:20h/Tag.
Mit dem Auto verbrauche ich da Sprit für ungefähr 135,- im Monat. Dazu kommen natürlich wieder die Fixkosten und aber auch Verschleißkosten (keine Frage).
Aber ich spare jeden Tag eine Stunde. Und ich fahre "von Tür zu Tür". Auch bei regen. Und bei Schnee. Oder Kälte.
Ich mag das, ja.

dann aber auch Car-Sharing
Das ist zum Beispiel eine gute Idee. Aber das funktioniert auch nur in bestimmten Bereichen. Auf dem "Dörpe" wo die Landjugend Schwanzverlänegrungen fährt (;)) gibt es da nicht sooo viele Angebote.
Nicht missverstehen: Ich will das ja nicht schlechtreden! Und ich habe schon verstanden, dass CarSharing eher dafür gedacht ist, dass man ein Auto nur sehr selten mal braucht/nutzt.
selbst Dein Smart macht mehr Lärm und stößt mehr Schadstoffe in seine direkte Umgebungsluft als ein E-Bike oder E-Auto
UND man muss sich auch noch verhöhnen lassen. Porschefahrer sind dreckige Umweltschweine, Smartfahrer sind dreckige Umweltschweine und lächerlich :D

Alles nicht so einfach. Vor allem natürlich, weil ich eben wirklich zugegebenermaßen lieber Auto fahre als Bus und Bahn. Oder E-Bike. Oder mit dem Fahrrad zur Arbeit. Letzteres zumindest über die Strecke und bei einem Bürojob. Das mit dem "verschwitzt die Arbeit beginnen" kommt nicht so gut an :)
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Sujo

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21 160

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 08:39

Welfenprinz: Wie soll das denn mit den außenpolitischen Vorstellungen der Linken funktionieren?
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