Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Hannover 96 Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Calogero81« (03.08.2005, 18:55)
Benutzerinformationen überspringen
96er
Registrierungsdatum: 18.10.2004
Verein: 96 und die Fischköppe
Wohnort: Hamburg
Benutzerinformationen überspringen
96er
Registrierungsdatum: 26.09.2002
Verein: Hannover 96
Wohnort: Hannover
Benutzerinformationen überspringen
96er
Registrierungsdatum: 18.10.2004
Verein: 96 und die Fischköppe
Wohnort: Hamburg
und den Kiddies das Bartgeld abnehmen ist auch schlecht möglich...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Calogero81« (03.08.2005, 19:12)
Benutzerinformationen überspringen
96er
Registrierungsdatum: 30.07.2003
Verein: HSV v. 1896
Wohnort: Berlin
Benutzerinformationen überspringen
96er
Registrierungsdatum: 26.09.2002
Verein: Hannover 96
Wohnort: Hannover
Benutzerinformationen überspringen
96er
Registrierungsdatum: 18.10.2004
Verein: 96 und die Fischköppe
Wohnort: Hamburg
Zitat
Schießerei in Göttingen: Fahndung nach Bankräubern
Nach einem Banküberfall am Mittwoch in Wieda im Kreis Osterode hat die Polizei eine bundesweite Großfahndung nach zwei Tatverdächtigen eingeleitet. Ein bei der Flucht niedergeschossener Mann schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Einen der insgesamt drei Täter konnten Spezialeinsatzkräfte der Polizei noch am Abend in der Nähe von Nordhausen in Thüringen festnehmen. Über die Zahl der Täter hatte es zunächst widersprüchliche Angaben gegeben. Die Polizei war anfangs von zwei Verdächtigen ausgegangen. "Wir glauben jetzt, dass noch zwei auf der Flucht sind, die wir finden müssen", erklärte ein Polizeisprecher.
Ein Schwerverletzer bei Schießerei mit Maschinenpistolen
Gejagt von mehr als 100 Polizisten aus drei Bundesländern, hatten die Bankräuber am Mittwochabend in der Göttinger Innenstadt einen unbeteiligten Autofahrer niedergeschossen. Die Täter zerrten nach Angaben der Polizei einen Mercedes-Fahrer aus seinem Wagen, als dieser das Auto auf einem Hotelparkplatz abstellen wollte. Als sich die Beamten mit gezogenen Waffen näherten, hätten die mutmaßlichen Bankräuber sofort das Feuer mit Maschinenpistolen eröffnet. Sie verfehlten die Polizisten nur knapp, trafen jedoch den Mercedes-Fahrer am Kopf. Der aus dem Raum Frankfurt stammende Mann wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Verfolgungsjagd bis ins thüringische Nordhausen
Den geraubten Mercedes stellten die Täter rund 500 Meter entfernt ab. Danach bestiegen die Männer offenbar einen VW-Transporter, der laut Polizei bereits bei dem Bankraub verwendet wurde. Die Göttinger Polizei verfolgte die Räuber mit einem Hubschrauber und mehreren Streifenwagen. Den Tätern gelang zunächst die Flucht über zahlreiche Dörfer bis auf die Autobahn 38 in Thüringen. Dort konnten die Fahnder einen der Männer in der Nähe der Stadt Nordhausen fassen. Bei dem Festgenommenen wurden keine Waffen gefunden, sagte ein Polizeisprecher. Seine Komplizen befindet sich noch auf der Flucht. Über den Verbleib des Geldes machte die Polizei bislang keine Angaben. Am frühen Nachmittag sollen weitere Einzelheiten bekannt gegeben werden.
Solche Leute dürften meiner Meinung nach nie wieder ungesiebte Luft atmen. Hoffentlich kommt das Opfer durch. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mr. Mo« (04.08.2005, 15:24)
Benutzerinformationen überspringen
96er
Registrierungsdatum: 02.08.2004
Verein: HANNOVER 96
Wohnort: Hannover
Benutzerinformationen überspringen
96er
Registrierungsdatum: 24.08.2003
Verein: 96
Wohnort: aBSchaum-Stadt
Benutzerinformationen überspringen
96er
Registrierungsdatum: 29.04.2002
Verein: Die Roten Riesen
Wohnort: Hainholz Riot Crew
Zitat
Original von Mustrum Ridcully
[URL=http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,368946,00.html]So[/URL] räumt man eine Bank aus.
Benutzerinformationen überspringen
96er
Registrierungsdatum: 25.04.2003
Wohnort: Hannover-Ricklingen
Benutzerinformationen überspringen
ehemals Newsmaker
Registrierungsdatum: 01.08.2002
Verein: Hannover 96
Wohnort: Hannover
... Benutzerinformationen überspringen
96er
Registrierungsdatum: 25.07.2002
Verein: Milleottocentonovantasei
Wohnort: Southtown
Zitat
Spiegel.de: Terroristen hetzen mit Sprengstoff behängte Hunde auf Soldaten
Die Aufständischen im Irak benutzen nach einem Bericht der Zeitung "Los Angeles Times" neuerdings Hunde für Attentate. Behängt mit Sprengstoff werden die Tiere losgeschickt und per Fernbedienung in die Luft gesprengt. US-Soldaten und Iraker sind entsetzt.
Hamburg - Die irakische Polizei hatte der Zeitung von Bombenattentaten mit Hunden in Latifiya, Bakuba und in der Gegend von Kirkuk berichtet. Bisher hatten Aufständische Sprengstoff in Tierkadavern am Wegesrand versteckt. Irakische Sicherheitsbeamte sind nun besorgt über den zunehmenden Missbrauch von lebenden Hunden.
"Hunde wurden von den Aufständischen in vielen Gegenden im ganzen Irak benutzt", bestätigte der Generalinspektor des irakischen Innenministeriums Noori der "Los Angeles Times". "Sie haben geistig zurück gebliebene Menschen für Selbstmordattentate während der Wahlen benutzt, also warum nicht auch Hunde?"
US-Soldaten und Iraker sind über den Missbrauch der Tiere erschüttert. Selbst muslimische Organisationen, die den Aufständischen nahe stehen, verurteilten die neue Praxis als unislamisch. "Unsere Religion erlaubt es nicht, Tiere zu verletzen", sagte der Sprecher einer religiösen sunnitischen Vereinigung, Abdel Salam Kubaisi, der "Los Angeles Times". Anders als die Aufständischen setzen US-Soldaten im Irak belgische Schäferhunde als Sprengstoffspürhunde ein.
Benutzerinformationen überspringen
96er
Registrierungsdatum: 25.04.2003
Wohnort: Hannover-Ricklingen
Benutzerinformationen überspringen
---GESPERRT---
Registrierungsdatum: 11.08.2002
Verein: Hannover 96
Wohnort: Gehrden
Zitat
09.03.2004 - 10:52 Uhr, Polizei Köln [Pressemappe]
Köln (ots) - Einen neuen und hochwertigen Pkw Audi A 8 im Wert von
über 70.000 Euro erbeutete ein bislang unbekannter Täter am
Montagabend (08.03.) in Köln-Thielenbruch. Mit einem Trick hatte er
den Fahrer zunächst zum Anhalten und dann zum Aussteigen veranlasst.
Dann setzte sich der Unbekannte selbst in das Fahrzeug und fuhr
davon.
Gegen 19.10 Uhr hatte der Fahrer den Audi auf der Straße Im
Eichenforst anhalten müssen, weil ein rotes "Bobby-Car" mitten auf
der Fahrbahn stand. Der Fahrer stieg aus, um das Kinderspielauto auf
den Gehweg zu stellen. Dabei ließ er den Motor laufen. Diesen Moment
nutzte der Täter aus, setzte sich ins Fahrzeug und fuhr über die
Waldhausstraße in Richtung Thielenbrucher Allee davon. Der Diebstahl
erfolgte in so großer Eile, dass der Geschädigte keine
Täterbeschreibung abgeben konnte.
Erste Ermittlungen ergaben, dass am Mittag gegen 13.00 Uhr schon
ein Mal ein "Bobby-Car" auf der Fahrbahn gestanden hatte. Die
Ermittler gehen daher davon aus, dass das Tatobjekt in der
Vergangenheit ausspioniert worden ist.
Die Polizei fragt deshalb:
- Wer hat im Bereich des Tatortes in letzter Zeit unbekannte oder
verdächtige Personen beobachtet? - Wer hat am Montagmittag und/oder
am Montagabend gesehen, wer das "Bobby-Car" auf die Fahrbahn der
Straße Im Eichenforst gestellt hat?
Im Vergangenen Jahr wurden drei gleich gelagerte Fälle bekannt.
Deshalb nochmals folgende Hinweise:
- Sollten Anwohnern verdächtige Personen auffallen, die
offensichtlich Häuser oder Garagen beobachten, verständigen Sie die
Polizei. Aber auch ungewöhnliche Situationen, wie Veränderungen
(sonst offen stehende Tore sind zur Hälfte geschlossen, Gegenstände
versperren die Fahrbahn oder Zufahrten zu Grundstücken) sind von
Bedeutung. - Beim Verlassen des Fahrzeuges sollte stets der Motor
abgestellt und der Zündschlüssel abgezogen werden.
Hinweise im aktuellen Fall werden an das Kriminalkommissariat 32,
Tel. 0221/229-0, erbeten. (us)
http://www.presseportal.de/polizeipresse…y.htx?nr=535199
Zitat
Hannover
HLX lässt Rollstuhlsportler nicht starten
Billigflieger tun sich schwer mit dem Transport von größeren Gruppen behinderter Passagiere. Diese Erfahrung mussten jetzt der Hannoveraner Gerd Bleidorn und die deutsche Slegde-Eishockey-Nationalmannschaft machen.
Bleidorn will für die Spieler im Rollstuhl bei Hapag-Lloyd Express (HLX) einen Flug im November von Hannover zu einem Turnier nach Stockholm buchen. „Es gibt wirtschaftliche und sicherheitstechnische Probleme. Wir hoffen aber, sie zu lösen“, sagt HLX-Sprecher Herbert Euler. Bleidorn hat unterdessen den Behindertenbeauftragten des Bundes, Karl-Hermann Haack, eingeschaltet.
Die mehrheitlich aus Hannoveranern bestehende Sledge-Eishockey-Mannschaft braucht laut Bleidorn zur Vorbereitung auf die Behindertenolympiade im kommenden Jahr internationale Vergleiche. Bisher sei man mit den großen Linienfluggesellschaften gereist, deren Service der Sportler ausdrücklich lobt. „Wir müssen aber Kosten minimieren“, sagt er. Da HLX eine reguläre Verbindung von Hannover nach Stockholm fliegt, wollte er buchen. Das Problem: Die Fluglinie nimmt maximal zwei Rollstuhlfahrer pro Flug mit, außerdem verlangt sie Sonderzahlungen für das Verladen der Ausrüstung der Sportler. Ähnliche Restriktionen finden sich in den Beförderungsbedingungen von Konkurrenten wie Ryanair oder Germanwings.
„Unser Geschäftsmodell basiert auf Kostenvermeidung“, betont HLX-Sprecher Euler. Die Maschinen blieben nur 25 Minuten am Boden, es gebe kaum Luft im Flugplan. „Wenn wir dann umfangreiches Gepäck wie etwa Sportrollstühle verladen müssen, gerät das alles aus den Fugen“, so der Sprecher. Außerdem verlange der Flughafen 90 Euro für jeden zusätzlich abgefertigten Rollstuhl. Die limitierte Anzahl für Rollstuhlfahrer pro Flug hänge mit Sicherheitsvorschriften zusammen. HLX müsse zusätzliche Flugbegleiter an Bord einsetzen, wenn mehr Passagiere flögen, die im Ernstfall auf fremde Hilfe angewiesen seien. „Wir könnten das alles machen, müssten aber die Kosten über die Tickets weiterreichen. Dann wären die günstigen Tarife passé“, sagt Euler. Die Gesellschaft bemühe sich darum, die Sledge-Hockey-Mannschaft trotzdem nach Schweden zu bringen. Ob es klappt, war am Freitag nicht ausgemacht.
„Es stellt sich für mich die Frage, ob die Geschäftsbedingungen der Billigflieger mit dem Benachteiligungsverbot im Grundgesetz vereinbar sind“, sagt Bleidorn. Der Behindertenbeauftragte Haack konnte ihm das auf Anhieb nicht beantworten - und hat sich mit der Bitte um Aufklärung über die Detailbestimmungen für den Transport behinderter Passagiere an das Luftfahrtbundesamt in Braunschweig gewandt. Auch dort kann man die Antwort nicht aus dem Ärmel schütteln. „Die Prüfung wird einige Zeit in Anspruch nehmen“, teilt die Behörde mit.
quelle. haz-online, 13.08.05
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hylla« (13.08.2005, 23:21)