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DeniseRichardsFan

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Registrierungsdatum: 9. Oktober 2005

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341

Mittwoch, 23. November 2005, 14:01

"Auf ganzer Linie" von Keith Lowe

Zitat

Es ist fünf Uhr morgens in Morden, eine Haltestelle der Londoner U-Bahn, Northern Line. Andy, Protagonist in Keith Lowes Erstlingswerks Auf ganzer Linie, hat ein Problem. Vielmehr: Er hat 265 Probleme! Denn obwohl er am nächsten Tag seine Angebetete, Rachel, heiraten soll, hat sich Andy mit Rolf, einem ganz besonderen Exemplar eines Londoner U-Bahn-Freaks, auf eine verrückte und augenscheinlich aussichtslose Wette eingelassen: Er macht sich auf, an einem Tag alle 265 Stationen des Londoner U-Bahnnetzes abzufahren und damit den Weltrekord einzustellen. Sein Einsatz: Monatskarte, Kreditkarte, Pass und das Ticket für den Eurostar, der ihn zu seiner Hochzeit nach Paris bringen soll.
Das ist der Plot zu einem Road Movie der besonderen Art, den Keith Lowe, hauptberuflich Lektor eines britischen Verlagshauses, mit einem sicheren Gespür für Tempowechsel und natürlich nicht ohne eine große Portion schwarzen, britischen Humors vor seinen Lesern ausbreitet.

Andy bleibt nicht lange allein: Sehr bald gesellt sich Brian zu ihm, ein Penner, der in der "Tube" lebt. Aus den anfänglichen Annäherungsschwierigkeiten dieses vordergründig ungleichen Paars entwickelt sich nach und nach eine Freundschaft: anfangs noch auf dem Zweck der Reise begründet, im Verlauf des Abenteuers jedoch zunehmend durch gegenseitiges Vertrauen und Verständnis geprägt.

Skurrile, lustige, melancholische und dramatische Ereignisse begleiten den Weg der beiden durch Londons Untergrund. Ihre Reise wird mehr als einmal durch die berühmt-berüchtigten kleinen und großen Katastrophen, die die überalterte U-Bahntechnik zu bieten hat, unterbrochen oder gar an den Rand des Scheiterns gebracht. Noch dazu sabotiert Rolf, das ist jedenfalls Andys erklärte Überzeugung, den Trip nach Kräften und ist anscheinend immer erstaunlich gut über den Verlauf der Reise unterrichtet. Währenddessen schildert Lowe in Einblendungen immer wieder Tagesablauf, Gedanken und Befürchtungen Rachels, die sich im Verlauf der Geschichte immer häufiger fragt, wie zum Teufel sie sich mit diesem Spring-ins-Feld einlassen konnte.

So ganz nebenbei erfährt der Leser viel Wissenswertes über London, seine Einwohner, die jüngere Geschichte und natürlich eine Menge mehr über die Londoner U-Bahn an sich, vielleicht weniger von Bedeutung, aber dennoch häufig interessant und fast immer amüsant. Und man ist überrascht, dass annähernd alles, was man über London und seine Bewohner bislang aus Rund um Big Ben, Monty Python und anderen Quellen erfahren hat, in Auf ganzer Linie Bestätigung und Abrundung erfährt. Und unwillkürlich fühlt man sich als Teilnehmer des Spiels Scotland Yard.

Die Melange wird von Keith Lowe grandios serviert: Glaubhafte, da nicht überzeichnete Figuren, wechselnde, realistische Schauplätze und wohl kalkulierte Spannungsbögen, die es dem Leser schwierig machen, das Buch aus der Hand zu legen -- man muss einfach mit Rachel und Andy dem Happy-End (?) entgegen fiebern.
„Super, dass wir gewonnen haben. Da mußte ich mich entblößen.“

342

Mittwoch, 23. November 2005, 15:36

Sehr zu empfehlen, das habe ich auch gelesen!

Registrierungsdatum: 25. Dezember 2003

Verein: Hannover 96

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343

Mittwoch, 23. November 2005, 22:24

Ich habe gestern Peter Scholl-Latour´s "Tod im Reisfeld" ausgelesen. Auch wenn´s schon ein etwas älteres Buch ist, ist es trotzdem sehr interessant zu lesen.
(((EBM-RADIO)))

Registrierungsdatum: 11. August 2002

Verein: Hannover96

Wohnort: Leiferde/Gifhorn

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344

Donnerstag, 24. November 2005, 08:30

Hier meine "Jeffrey Archer" Top3

Platz 3: Kain und Abel

Zitat

»Eine Geschichte von biblischen Ausmaßen. Archers Meisterwerk. «THE TIMES Nach deutscher und russischer Kriegsgefangenschaft gelangt Abel Rosnovski, unehelicher Sohn eines polnischen Adligen, mit einem Auswandererschiff nach Amerika. Dort arbeitet er sich mit Ehrgeiz, Intelligenz und Glück zum Hotelmanager und Teilhaber hoch. William Lowell Kane, Erbe eines gigantischen Vermögens, soll, wie sein verstorbener Vater, Bankpräsident werden. Abel hatte ihn einst bewundert, als er ihm – noch als Kellner – das Essen servierte. Doch dann, zur Zeit der großen Wirtschaftskrise, glaubt er in Kain den Mörder seines Freundes und Gönners zu erkennen. Ein lebenslänglicher Hass nimmt seinen Anfang. Doch zwischen den Kindern der Todfeinde keimt eine wundersame Liebe ...


Platz 2: Imperium

Zitat

Dies ist ein Schlüsselroman um den jahrelangen Machtkampf des britischen Pressezaren Robert Maxwell und seines australischen Rivalen Rupert Murdoch. "78 Prozent sind Tatsachen", sagt der Autor, "der Rest ist Fiktion." Beide Romanhelden verfolgen das Ziel, das größte Medienimperium der Welt zu besitzen. Nur einer von ihnen wird überleben.


Platz 1: Der Aufstieg

mein Lieblingsbuch aus der Sicht von verschIedenen Personen geschrieben

Zitat

Im Londoner East End verkauft der junge Charlie Trumper Obst und Gemüse auf der Straße. In sehr ärmlichen Verhältnissen lebend, träumt er davon, einmal das größte Kaufhaus der Welt zu besitzen. Aber die Zeiten sind hart, und der Erste Weltkrieg reißt Charlie zunächst aus seinen Träumen. Wie er es allen Widerständen zum Trotz und mit viel Mut zum Risiko dennoch schafft, sein Ziel zu erreichen, erzählt dieser Roman.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rodemkay« (24. November 2005, 08:46)



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BA$T!

96er

Registrierungsdatum: 28. November 2005

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345

Donnerstag, 12. Januar 2006, 21:10

Wir müssen demnächst für die Schule ein Buch lesen und es danach kurz vorstellen, 140 Seiten muss es min. haben.
Nun bräucht ich mal nen Tipp.
Ich möchte nun ein Buch haben, welches über den "Pazifik Krieg" (Pearl Harbour - Hiroschima) handelt. Kann mir da jemand eins empfehlen, welches so um die 300-500 Seiten hat?

Dr. Sven

---GESPERRT---

  • »Dr. Sven« wurde gesperrt

Registrierungsdatum: 11. August 2002

Verein: Hannover 96

Wohnort: Gehrden

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346

Donnerstag, 12. Januar 2006, 21:12

Ach, Nagasaki willst Du also nicht dabei haben.... :misstrauisch:

:p
GEGEN DIE MODERNE PASSERELLE!

Lokutus

Moderator

Registrierungsdatum: 28. August 2001

Verein: Hannover 96

Wohnort: Hamburg

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347

Donnerstag, 12. Januar 2006, 21:17

Ich würde mal in den hannoverschen Bibliotheken recherchieren: www.hobsy.de Dort dann auf "Gesamtkatalog" gehen und die gewünschen Suchbegriffe eingegeben. Da lassen sich auch die Seitenzahlen recherchieren und evtl. sogar Onlinerezensionen. Bei www.clio-online.de findet man auch Suchmaschinen zu Rezensionen über historisch-politische Bücher.
HWC - Fahnenlose Hannoi-Sub-Kultur seit 2007

BA$T!

96er

Registrierungsdatum: 28. November 2005

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348

Donnerstag, 12. Januar 2006, 21:17

Doch, bis nach den Atombomben, danach wurde ja auch Frieden geschlossen. Bis dahin solls schon gehen.

BA$T!

96er

Registrierungsdatum: 28. November 2005

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349

Mittwoch, 1. Februar 2006, 21:43

Habe mal wieder ein Buch gelesen.

Soldat im Golfkrieg von Steven E. Kuhn und Frank Nordhausen.

Link

Sehr zu empfehlen.

Registrierungsdatum: 30. September 2003

Verein: Hannover 96

Wohnort: East End

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350

Donnerstag, 2. Februar 2006, 08:07

ich lese zur zeit von jörg schneider "die jüdische gemeinde in hildesheim - 1871-1942/45".
ist eine ursprüngliche dissertation aus dem jahre 1999 die nahezu alle aspekte jüdischen lebens in hildesheim betrachtet in diesen jahrzehnten. vereinswesen, die synagoge und das religiöse leben, organisation der gemeinde und die einzelnen rabbiner, das schulwesen und natürlich die verfolgung und deportation zur zeit des nationalsozialismus u.v.m.

ferner lese ich zur zeit noch von arnold j. toynbee "der gang der weltgeschichte" (allerdings die zweibändige deutsche ausgabe), welches ich auch geschichtsinteressierten nichthistorikern ans herz legen kann.
toynbee behandelt den aufstieg und fall der großen kulturen der weltgeschichte. dabei legt er den schwerpunkt auf die herausforderungen einer zivilisation und wie die kultur damit fertig wurde ("challenges and reponses"). anhand dieses musters werden die großen kulturen analysiert und betrachtet.
ist zwar mitte des 20.jahrhunderts entstanden, aber ähnlich wie burckhardts "weltgeschichtliche betrachtungen" sehr zeitlos und keineswegs überholt.

und dann liegt hier noch "imperien" von herfried münkler (prof für politikwissenschaft an der humboldt-uni) auf dem schreibtisch, da kam ich aber bisher nur zum durchblättern und kartenanhang anschauen.

letzteres wird mich sicher auch weiterhin daran hindern in absehbarer zeit mal wieder anständige belletristik zu lesen.
C'est l'histoire d'une société qui tombe et qui, au fur et à mesure de sa chute se répète pour se rassurer: "Jusqu'ici tout va bien, jusqu'ici tout va bien, jusqu'ici tout va bien." Mais ce qui compte c'est pas la chute. C'est l'atterrissage.

Registrierungsdatum: 29. April 2002

Verein: Die Roten Riesen

Wohnort: Hainholz Riot Crew

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351

Donnerstag, 2. Februar 2006, 08:28

Und ich lese gerade "IT Service Management basierend auf ITIL - eine Einführung" vom itSMF. Ist auf seine Art und Weise auch spannend... ;)

Bonez

96er

Registrierungsdatum: 26. August 2004

Verein: Ja bitte.

Wohnort: Hannovi

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352

Mittwoch, 1. März 2006, 08:59

Habe gerade die Signatur von ramazzottionice entdeckt und kann das Buch darin nur empfehlen: Heinz Strunk - Fleisch ist mein Gemüse. Ein herrlich verquerer Streifzug durch die 80er und ein Einblick in die "schillernde" Welt der Tanzmusik. Vorsicht vor den Biestern!
"The first ten million years were the worst," said Marvin, "and the second ten million years, they were the worst too. The third ten million years I didn't enjoy at all. After that I went into a bit of a decline."

Registrierungsdatum: 7. Januar 2005

Wohnort: hannover

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353

Donnerstag, 9. März 2006, 21:38

das neue buch des 'intellektuellen vorzeigetürkens'..

[IMG]http://images-eu.amazon.com/images/P/3462036963.03.LZZZZZZZ.jpg[/IMG]

Registrierungsdatum: 30. September 2003

Verein: Hannover 96

Wohnort: East End

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354

Mittwoch, 19. April 2006, 15:00

ich habe über ostern "die vermessung der welt" von daniel kehlmann gelesen. eine doppelbiographie über carl friedrich gauß und alexander von humboldt (sowie auch unweigerlich über dessen bruder). ihr wirken und werk wird recht unterhaltsam zum leser transportiert und alles ist ganz gut in die äußeren umstände ihrer zeit eingebettet. ihre leistungen werden ausreichend gewürdigt, so dass man geneigt ist sie dafür zu bewundern, allerdings werden die privatpersonen humboldt und gauß ebenso ausführlich mit all ihren stärken und schwächen portraitiert (alles in einem flüssigen, teils ironisch-witzigen erzählstil), wenn auch teilwiese wohl eher fiktiv, so dass man nicht unbedingt zur heldenverehrung tendiert. der roman hat 300 seiten und ist daher schnell zu lesen, ein kleiner seitenhieb auf braunschweig war übrigens auch zu entdecken. mir hat hat das buch jedenfalls das leben und werk zweier großer deutscher wissentschaftler fernab von trockenen biographien und wissenschaftlichen ausarbeitungen näher gebracht.
C'est l'histoire d'une société qui tombe et qui, au fur et à mesure de sa chute se répète pour se rassurer: "Jusqu'ici tout va bien, jusqu'ici tout va bien, jusqu'ici tout va bien." Mais ce qui compte c'est pas la chute. C'est l'atterrissage.

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Wohnort: Görlitz

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355

Mittwoch, 19. April 2006, 17:27

Als eingentlich lesefauler Zeitgenosse hab ich mal wieder ein Buch recht flott durchgekriegt und seither noch keine Klagen gehört:

http://www.buch24.de/1001-0/3-351551-10.html
„Die acht Millionen in den letzten Jahrzehnten im Mutterleib getöteten Kinder lasten auf unserem kollektiven Gewissen [...] Aber wer um die Zukunft unseres Volkes besorgt ist, der sollte sich mehr um dieses Thema kümmern, als um die sogenannte Energiewende.“
(Joachim Kardinal Meisner)

Er wird uns fehlen sage ich als Gegner aller Offenbarungsreligionen und Pan- oder Kosmotheist.

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356

Freitag, 21. April 2006, 19:32

Ken Follett - The Key to Rebecca (Original Version) in knapp 10 Tagen durchgezogen...wieder mal sehr geil geschriebener 2. Weltkriegs-Thriller.

Jetzt liegen hier Werner G.Seiffert - Invasion der Heuschrecken und Iceberg Slim - PIMP The Story of my life rum, also ähnliches Fachgebiet... :lookaround:

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Wohnort: Hodengurke

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357

Freitag, 21. April 2006, 23:50

Ein wenig in Richtung Schneppes Empfehlung geht "Eine kurze Geschichte von fast allem" von Bill Bryson.
Liest sich recht schnell runter und ist recht unterhaltsam.
Bryson reißt in seinem eine Unmenge an Entdeckungen und Erfindungen an und erklärt diese recht anschaulich (wenn auch nicht erschöpfend).
Besonders schön fand ich es, dass er recht viel über die Hintergründe der Entdeckungen/Erfinungen schreibt. Insbesondere über die Entdecker/Erfinder (ich denke da an den armen Tropf, der Bleibenzin und FCKW erfunden hat) und, vor allen Dingen, die Konkurrenten derselben.
Alles in allen ein recht solider Bryson, sehr gut zu lesen, aber an seine Reiseerzählungen (vor allem Amerika, Europa, England und der Appalachian Trail) reicht es nicht ganz ran.

Ach ja. Vielen Dank an ramazottionice für seine Signatur damals.
Der Heinzer ist Gott und sein Buch ist der Hammer!
Für die Annehmlichkeiten möchten wir uns entschuldigen.

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Verein: Hannover 96

Wohnort: Hannover

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358

Montag, 8. Mai 2006, 18:00

gut ist:

[IMG]http://images-eu.amazon.com/images/P/3423129824.03.LZZZZZZZ.jpg[/IMG]

gefällt mir von aller "popliteratur" am besten.
[IMG]http://www.flyonthewall.tv/FlyBroadcast/oasisinet.com/NoelGallagherInterview/oasis_logo_small.jpg[/IMG]

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359

Montag, 8. Mai 2006, 18:01

Kann mir jemand eine gute Muhammed Ali Biographie empfehlen? Die gibt es ja wie Sand am Meer und ich möchte nicht blind irgendeinen Mist kaufen.
Yuuup!

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360

Mittwoch, 10. Mai 2006, 21:28

[IMG]http://images-eu.amazon.com/images/P/0340824352.03.LZZZZZZZ.jpg[/IMG]

kann da wer was zu sagen ? kaufen ? nicht kaufen ? will mich nicht auf diese amazon-rezensionen verlassen.