Weblog von Pokalheld
Seit Anfang November hat sich vieles bei Hannover 96 verändert. Der Patient befindet sich nicht mehr in der stabilen Seitenlage, sondern mittlerweile im freien Fall nach unten. Trainer Bergmann konnte im August frischen Wind in die Mannschaft bringen. Es war mehr Bewegung und Leidenschaft auf dem Platz zu sehen und zu spüren. Doch immer wenn er ein Problem behoben hatte, trat ein neues auf. So wurde er unverschuldet binnen weniger Monate vom Hoffnungsträger zum Wackelkandidaten. |
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Mit den zwei jüngsten 1:0-Erfolgen gegen Stuttgart und Köln hat sich die Mannschaft ein kleines, aber wichtiges Punktepolster zugelegt. Das Zwischenfazit sieht mit 15 Zählern aus elf Partien zufriedenstellend gut aus; allerdings haben es die nächsten vier Spiele in sich - es warten Hamburg, Schalke, Bayern und Leverkusen. Eine gewisse Anspannung wird uns also bis Weihnachten erhalten bleiben. |
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In Hannover bewegt sich gerade was. Während vor einem Monat die Tristesse ihren Höhepunkt erreicht hatte, weil das siechende Elend auf dem Spielfeld auch im Pokalspiel beim Viertligisten Trier kein Ende nehmen wollte, steckt der Verein nun mitten in einer mittelgroßen Aufbruchsphase. Am Tabellenbild kann man nach vier Punkten aus vier Spielen zwar noch nichts erkennen; doch an der Spielweise hat sich schon einiges verändert und die Stimmung hellt sich dadurch auch etwas auf. |
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Als ich im Oktober meinen ersten Eintrag hier verfaßte, schrieb ich noch zuversichtlich davon, noch keinen Negativtrend sehen zu können (wollen). Das war nach dem achten Spieltag, nach der Heimniederlage gegen Hoffenheim. Wie kolossal ich daneben lag! |
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Moin. Eines vorweg: Nichts ist so wertvoll wie die drei Punkte gegen Karlsruhe. In den Wochen zuvor ist so viel schief gelaufen, daß man jetzt froh sein muß, fürs erste Platz 13 gefestigt zu haben. Wer hätte das im Sommer gedacht? Darüber hinaus gab es auch am Samstag wieder lehrreiche Erkenntnisse: |
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