Weblog von Holly

Die Roten auf dem Weg ins Jahr 116 AC - the end of the Bayern Empire (internationale Ausgabe)

12.4.2011
Riesige Geburtstagsüberraschung für Hannover 96 und die Rote Kurve – nach zähen, aber von Martin ‚Hier wohn ich, hier kauf ich ein’ Kind gewohnt regionsfreundlich geführten Verhandlungen einigt man sich endlich in Sachen kostenloser Nutzung des ÖPNV – die GVH bietet eine Freundschaftspreis und übernimmt dafür im Gegenzug den grundsympathischen Stadionflüsterer Stefan Kuhna, damit dieser in den Stadtbahnen künftig richtig seniorenfreundliche Haltestellenansagen machen kann … eine Lösung, mit der die Fans bestens leben können.

16.4.2011
Während die halbe Liga den 14-jährigen Enkel von Uwe Seeler jagt, präsentieren sich die hochbezahlten Nachfahren des HSV-Idols auf dem Platz gegen die Himmelsstürmer aus der Welfen-Metropole eher so, als wären sie auf der Flucht vor den Europppapokal – leichtes Spiel also für den Tabellen-Dritten, der sich in dieser Partie so ganz nebenbei und ungewohnt frühzeitig den Titel ‚Bester Nordclub’ sichert – der NDR lehnt eine Übertragung der Preisverleihung jedoch dankend ab.

Die Begegnung verläuft ganz nach den Vorstellungen des gewieften Strategen Mirko ‚Wie war noch mal der Matchplan, Nestor?’ Slomka – hinten dicht und vorne hilft der liebe Gottesgläubige - und so machen sich schon zur Halbzeit bei 0:3 viele Besucher aus dem Großraum Hamburg auf den langen beschwerlichen Weg zurück zur S-Bahn-Haltestelle.

Auch in Hälfte 2 setzt sich der Untergang der Hanse unaufhaltsam fort, zumal Ya Konan mehr Gefallen am Tragen einer Torjägerkrone als einer Knie- oder Handmanschette gefunden hat – ein letztendlich souveräner 4:1-Sieg nährt am Ende auch die Vorfreude des Ex-96ers Jupp Heynckes auf ein paar schöne Spiele irgendwo in einem hinteren Winkel Europas, wo die Unterkünfte auch mal nicht ganz das von einem FCB-Spieler sonst gewohnte Niveau erreichen.

21.4.2011
Gründonnerstag im Schwarzwald – und Freiburg hisst als Willkommensgruß früh die weiße Fahne, weil sie den Eckenkombinationen der Marke ‚Konstantinto’ (einer effizienten Weiterentwicklung des bei 96 jahrelang genutzten Modells ‚kniehohe Hereingaben’) aber auch reine gaanix entgegensetzen können; keine Wunder, dass da selbst ein Dutt graue Haare kriegt.
Die Alpennähe inspiriert insbesondere Verteidigerlegende Emanuel P., der seinen ersten Saisontreffer per Kopf in der 17. Minute dermaßen ausgelassen feiert, dass es der Schiedsrichter nur mit sehr viel Wohlwollen bei einer gelben Karte belässt. Da die im Überschwang der Gefühle in den Fanblock geworfene Unterhose zunächst unauffindbar bleibt, spielt 96 mehrere Minuten in Unterzahl, kann dann aber den Osterspaziergang im Breisgau locker fortsetzen und siegt am Ende verdient mit 3:1.

Da dem gesichtslosen amtierenden Bayern-Coach der Zugang zum Frankfurter Waldstadion ohne gültige Eintrittskarte verwehrt wird und die Mannschaft ohne sportliche Leitung noch konfuser spielt als zu van Gaal-Zeiten, beträgt der Vorsprung von Hannover auf einen Nicht-CL-Quali-Platz 3 Spieltage vor Schluss bereits kaum mehr einholbare 7 Punkte – na, komm, machen wir’s einfach :O)

Die Roten auf dem Weg zur Ü50-Party

21.3.2011
Im Zuge aufkommender Frühlingsgefühle und unter dem Eindruck des Tatorts vom gestrigen Sonntag beschließt Martin Kind die komplette Neuausrichtung des Vereines weg vom Kommerz und hin zu einer bei einem Profiverein noch nicht dagewesenen ethisch-sozialen Ausrichtung: die Spielstätte heißt ab sofort Niedersachs(inn)enstadion, Verträge werden künftig grundsätzlich auf Lebenszeit geschlossen (inkl. hoher Bonuszahlungen für 25-jährige Betriebszugehörigkeit) und der neue Ausstatter verwendet ausschließlich Polyester aus kontrolliertem biologische Anbau – der FIFA gefällt das Konzept auf Anhieb so gut, dass sie dem Verein für die nächsten 3 Jahre ein Sonder-Startrecht im Weltpokal zusichert.

2.4.2011
Die geplante Sperrung der B1 für die BVB-Meisterfeier passt perfekt in die Agenda der von Christian ‚Autostädte interessier’n mich nicht’ Schulz bei den Roten ins Leben gerufenen AG Ökologie und so leistet man in Dortmund allerdings nicht ganz freiwillig Unterstützung im Kampf gegen den Chemiegiganten.
Dank eines unglaublichen Offensivspektakels steht es nach 60 Minuten bereits 4:4, wobei der Treffer von Konan Ya zum 2:3 später auf dem Internationalen Kongress für Sportakrobatik mit einem goldenen Kniegelenk ausgezeichnet wird, aber irgendwie kommt plötzlich rote Erde in das 96-Hybridgetriebe.

In einem kleinen Moment der Unachtsamkeit – gerade vermeldet die Anzeigetafel den 3. Treffer von Mike Hanke beim 70er-Jahre-Schlager in München, Emanuel ‚Mad, aber nicht blöd’ Pogatetz fackelt darauf hin demonstrativ das schriftliche Bayern-Angebot an der Eckfahne ab und plötzlich kommt Fromlowitz noch angelaufen, um sich zumindest noch die Fax-Nr. der FCB-Geschäftstelle zu notieren – bewegt sich Blaszczykowski alleine auf’s leere Tor zu, schiebt den Ball aus 5 Metern an den Pfosten, Lewandowski setzt nach, trifft die Latte und der Abpraller trifft Subotic so glücklich im sensitivsten Bereich eines Mannes, dass der Schiedsrichter unmittelbar danach die Partie guten Gewissens unterbrechen kann – 5:4 … gerade im Genitalbereich liegen halt Glück und Unglück manchmal eng beieinander.

9.4.2011
Endspiel um die Europaleague-Teilnahme gegen die diesmal bekanntermaßen nicht über die Fairnesswertung in Betracht kommenden Mainzer – 96 in Bestbesetzung, gefühlte 20 Grad, volle Hütte … das Leben jenseits der 50 gehört halt zu den angenehmen Begleiterscheinungen im modernen Fußball.
Die Geschichte diese Spieles ist schnell erzählt: Mainz als ZDF-Hochburg ist aus Angst vor der Darstellung Hannovers im ARD-Krimi erst am Spieltag gegen 15 Uhr angereist, wirkt darum in der ersten Halbzeit seltsam müde und gerät schon bald uneinholbar in Rückstand. Garant des Erfolges ist diesmal das bisher noch geschickt im Ärmel versteckte Transfer-Ass DaMarcus Beasley; in einem ernsten 4-Augen-Gespräch hatte Jörg Schmadtke ihm noch am Freitag unmissverständlich klargemacht, dass er sich aus Imagegründen einen Transfer-Flop einfach nicht leisten kann.
Der flinke Amerikaner hat Verständnis für die Nöte seines Geschäftsführers, macht ordentlich Druck über die linke Außenbahn, bereitet die Treffer 1 und 3 vor, erzielt selbst das 2:0 und verlängert nach Spielende zunächst per Handschlag bis Juni 2017; danach ist zur allgemeinen Freude dann die Übernahme der Schmuckwarenabteilung im 96-Fanshop geplant.

Bei nunmehr 53 Punkten stehen die nächsten Partien unter dem Motto ‚4-Chancen-Tournee’ – läuft es weiter wie bisher, dann ist das damit unmittelbar zusammenhängende Wort ‚Europapokal’ endgültig von der Liste der hannöverschen Neologismen zu streichen ….

Die Roten auf dem Weg nach Euphoria … äh … Europa

26.02.2011
Der ivorische Patient und seine Offensiv-Armada nehmen sich gegen die Piratentruppe aus Vorsichtsgründen einen Tag frei und vertrauen am Heiligengeistfeld ganz auf die Künste von Rauslauf-Ronnie und seinen Wechselkarussellbremsern in der Hintermannschaft.
Nach dem Motto ‚Offensive gewinnt Spiele, Defensive sichert die EL-Teilnahme’ lässt die Nr. 1 im Norden auch in einer hitzigen Partie nichts anbrennen und als in der 89. Minute dem überraschend als Stürmer eingewechselten Wohltätigkeits-Albaner Altin Lala der Ball maßgerecht zugeflankt wird, sichert dieser mit dem ersten Kopfballtreffer seiner auch nicht mehr ganz so jungen Karriere den nicht unverdienten Auswärtssieg – wenn du oben stehst, dann ist eben alles möglich.

05.03.2011
Keine alltägliche Situation für die roten Himmelsstürmer - man ist Favorit im Spiel gegen die in der Tabelle hinter ihnen stehenden Bayern aus München, wo nach der deftigen Heimniederlage gegen den BVB Holland in Not is bzw. bei franckophiler Betrachtung Louis Kopf wackelt.
Im (– benutzen wir den Euphemismus -) zum wiederholten Male ausverkauften Niedersachsenstadion kommt es zu einer dieser denkwürdigen Partien, für die später eigene Facebook-Fanseiten eingerichtet werden: 96 spielt seine überragenden Qualitäten in der Anfangsviertelstunde aus und geht nach einer deutsch-kolumbianisch-marokkanisch-norwegischen Musterkombination über 2 Stationen früh in Führung – Bayern wirft danach alles nach vorne, aber weil Robben meist nur auf allen Vieren angekrochen kommt und Thomas Müller besser im Zoo Hannover auf dem Sambesi nach seiner Südafrika-Form gesucht hätte, bleiben diese Bemühungen so erfolglos wie ein Ralph Siegel-Titel beim Eurovison Song Contest.
Kurz vor der Halbzeit stellt Jan ‚Man sieht sich immer zweimal’ S. mit gekonnter Einzelleistung die Weichen frühzeitig auf Sieg; die späten Tore von ‚Lauf Kocka, lauf!’- Rausch und Pogatetz sind dann auch keine Ergebnis-Kosmetik mehr für die versteinerten Visagen in der bajuwarischen Führungsetage – der Kopf von Uli Hoeness ist bis in die hinterste Reihe des Westoberranges deutlich erkennbar…

07.03.2011
Innerhalb von 18,96 Minuten sind auch die Karten für die noch ausstehenden Heimspiele restlos vergriffen – Martin Kind glaubt am Rosenmontag zunächst an einen närrischen Scherz seiner Ticketabteilung, wird aber schnell eines Besseren belehrt, als er im Sportkanal Livebilder vom Trammplatz sieht, wo sich seit über 48 Stunden Tausende begeisterter Anhänger versammelt haben, um den Sieg über den nun ohn– statt übermächtigen FCB ausgelassen zu feiern – sie trinken 96-Bier, essen 96-Würste, ihre Stimmen sind weg und fast auch ihre Jobs … aber es ist schön!

11.03.2011
15.000 mitgereiste Fans erleben den Tiefpunkt des närrischen Treibens in der ‚Große Kirche – nix dahinter-Stadt’ am Rhein, während unmittelbar nach Spielende in und um Hannover die Karnevalszeit erst so richtig beginnt – Lars Stindl hat sich diesmal als Goalgetter verkleidet und kann damit seine bisherige Torbilanz (1 Tor für, 2 gegen Hannover) aus niedersächsischer Sicht deutlich aufbessern. Dazu brilliert auch wieder der portugiesische Flatterball-Bomber Sergio Pinto und am Ende steht in der Tabelle neben Platz 3 und der imposanten Zahl 50 auch ein zweistelliges positives Torverhältnis – in einem raffinierten Täuschungsmanöver gibt Mirko ‚Vertrau mir, ich weiß, was ich tue’ Slomka als erklärtes Saisonziel nun das Überholen von Fortuna Düsseldorf in der ewigen Bundesligatabelle aus. Bevor die Konkurrenz die Dimension dieses Planes begreift, hat ein großer Reisekonzern bereits seine Pauschalarrangements in Sachen ‚Wir bringen sie zum ersten echten Europapokal-Auswärtsspiel’ trotz unbekannten Zieles komplett ausverkauft – die europäische Hotelbranche scheint vor einem echten Boom-Sommer zu stehen!

Die Roten auf dem Weg in …. ach, schauen Sie selbst auf die Tabelle

14.12.2010
Im Rahmen der großen 96-Weihnachtsfeier zeigt sich Martin Kind ungewohnt großzügig und offeriert den Rampenlichtsäuen Mirko Slomka und DYK Blankoverträge, in denen sie alle Konditionen selber festlegen können. Bei der Höhe der infolgedessen üppig angesetzten Sonderprämien kräuseln sich dem Hörgeräteproduzenten zwar die Ohrenhaare, aber mein Gott … wann ist man als 96-Trainer/Stürmer denn mal in einer guten Verhandlungsposition?

17.12.2010
Das Spiel in Nürnberg wird für die große weiße Hoffnung Mike Hanke quasi zum inneren Christkindlmarkt. Der Mannschaftsbeschluss, die Punktemarke der Vorsaison diesmal schon frühzeitig zu überbieten und als Sonderservice für Statistikfreunde zur Winterpause eine Zahl zu erreichen, die das Hochrechnen besonders einfach macht, wird vom gebürtigen Super-Hammer vor den Augen seines großen Freundes und Förderers Dieter Hecking mit der ihm eigenen 2010-spezifischen Effizienz quasi im Alleingang umgesetzt.
Mit seinen Treffern 4 bis 6 zieht er in der Torschützenliste an Branchengrößen wie van Nistelrooy, Poldi oder Kevin Großkreutz vorbei und verschickt dieses Dokument als schwache Kopie an sämtliche europäischen Top-Clubs – die Resonanz ist überwältigend.

21./22.12.2010
Achtelfinale im DFB-Pokal – ein ohnehin völlig überbewerteter Wettbewerb, dem seit Jahren in Hannover kein Interesse mehr entgegengebracht wird – es gibt inzwischen scheinbar auch leichtere Wege, sich für den Europapokal zu qualifizieren …

31.12.2010
Das erfolgreichste Jahr in der 860-jährigen Stadtgeschichte geht zu Ende – Lena holte den Grand Prix, Dete Kuhlmann und Osssy Pfeiffer stehen für ‚Alte Liebe’ vor Ihrer ersten Grammy-Nominierung, N-Block-Besucher Ralf Schnoor machte seine erste Million, die ewige Bundesligatabelle ist aus niedersächsischer Sicht wieder auf nachvollziehbarem Stand und Mirko Slomka ändert seinen frisch abgeschlossenen Vertrag nochmals dahingehend, dass er bei Titelprämien großzügig Ratenzahlung einräumt – warten wir mal ab, was das Jahr 26 nach Konans Geburt sonst noch so für Überraschungen bereithält …

Die Roten auf dem Weg zu Platz 18 (in der ewigen Bundesligatabelle)

14.8.2010
Saisonauftakt in Elversberg – das klingt nach Zauber, nach beschwingter Bewegung und dem Duft der großen, weit entfernten Fußballwelt, wobei allerdings großformatigere Deutschlandkarten ihren Dienst beim Auffinden dieses Ortes schon mal versagen.
Trotzdem gute Gründe für den wieder aufgebackenen Nationalspieler Christian Schulz, sich auch hier an der Basis für mehr als nur Urlaubsvertretungs-Aufgaben im DFB-Team zu empfehlen und so legt der WM-Dritte a.D: eine Offensivgala auf der linken Außenbahn hin, die Mit– und Gegenspieler ein um’s andere Mal in Erstaunen versetzt.
Am Ende steht ein auch in dieser Höhe nicht unverdienter 3:0 – Sieg gegen das saarländische Ausnahmeteam – wie sagt Goethe: ‚Das wahre Glück ist die Genügsamkeit'.

21.8.2010
Bundesligaauftakt – gebeutelte Wirtschaftsmetropolen unter sich mit dem nie enden wollenden Wunsch danach, mal ganz oben im Konzert der Großen mitzuspielen, wohl wissend, dass Pfeifen alleine dabei aber nicht reichen … gerade ein solches Duell auf Augenhöhe mit verschämten Blick nach unten gibt dieser Partie einen Reiz, dem sich der Zuschauer nur durch längeres Schlangestehen an den Getränkeständen entziehen kann.

In seinem Bundesligadebüt gegen Frankfurt, das ja von Karl dem Großen am Wanderweg einer Hirschkuh gegründet wurde, fühlt sich ironischerweise das in Familienkreisen als Ausnahmekönner bekannte kleine 96-Carlchen zu Höherem berufen und lässt die Hessen mit seinen erfrischenden Dribblings und zielstrebigen Abschlüssen stehen wie einen Ochs vorm Berg – 2 wunderschöne Tore und jeweils sicher gestandene Flic-Flacs sichern ihm die von den hannoverschen Medien nur selten vergebene Traumnote 10,0 - ein rundum gelungener Saisonstart.

24.8.2010
Dreister Überfall auf den 96-Fanshop am helllichten Tage – die maskierten Täter haben es offenkundig nur auf die neuen Trikots abgesehen und räumen sämtliche Ständer komplett ab – glücklicherweise tauchen die edlen Stoffe 3 Tage später bei den Herbstmodeschauen eines nicht ganz so angesagten Designers in Paris wieder auf – puh, da haben wir noch mal Glück gehabt!

28.8.2010
Das Auswärtsspiel auf Schalke – dieser Mischung aus königsblauer Tradition und Real-Satire – bietet für die Ex-Ruhrpottler im geschmackssicheren Dress der Niedersachsen die ganz große Herausforderung, gegen ein Ensemble von ausgemusterten Weltstars das eigene Leistungspotenzial mal auszutesten und weil die Mannschaftsteile der Gelsenkirchner in dieser frühen Saisonphase noch so wenig zusammenpassen wie Massenpicknick und Ruhrautobahn, finden Hanke, Pinto und Moritz ‚Hoppla, jetzt komm ich’ Stoppelkamp jede Menge Lücken für ihren eigenwilligen Spielstil.

Höhepunkt der Partie ist in der 77. Spielminute eine Ballstafette über 23 Stationen, an deren Ende dann der überraschend in die Mannschaft gerutschte Mikael Forssell nur noch den getapten Fuß hinhalten braucht – Felix Magath verlässt danach mit Tränen in den Augen das Stadion.
Am Ende jubelt – ein für ihn in der Arena unheimliches Deja vu-Erlebnis - Mirko Slomka über einen phänomenalen Zwei-Null-Erfolg und Platz 4 in der Tabelle – nach derzeitigem Stand die direkte CL-Teilnahme oder so … da hat sich das Bluffen in der Vorbereitung aber mal so richtig bezahlt gemacht.
Jörg Schmadtke sagt umgehend alle Gespräche mit Spielervermittlern ab und macht verdienten Urlaub bis zum Ablauf der FIFA-Wechselfrist.

Inhalt abgleichen