Fans

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Alle Meldungen rund um die Fans von Hannover 96

Hannover 96 informiert über Dauerkartenverkauf: Alles bleibt beim Alten

Heute informierte Hannover 96 nun endlich über den Verkauf der Dauerkarten für die kommende Bundesligasaison. Zwischenzeitlich war darüber spekuliert worden, dass von der Verlängerungsoption für Dauerkarten einige Personengruppen ausgeschlosen werden sollen (Nordkurve). Doch von diesen Überlegungen hat die Klubführung offenbar Abstand genommen, sodass nicht noch weiteres Öl ins Feuer gegossen wird. Erfreulich ist darüber hinaus, dass die Dauerkartenpreise stabil bleiben.

Die Verlängerungs-Phase für bestehende Dauerkarteninhaber besteht bis zum 08. Juli 2018. Am 11. und 12. Juli haben dann exklusiv die Vereinsmitglieder von Hannover die Möglichkeit, Dauerkarten zu ordern. Ab dem 13. Juli 2018 beginnt dann der freie Verkauf von Dauerkarten. Forum

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96-Fans glauben nicht an lange Zukunft von Horst Heldt in Hannover

Nachdem er eigentlich zum VfL Wolfsburg wechseln wollte, muss Sportmanager Horst Heldt nun doch bei Hannover 96 bleiben. Ihm wurde von Klubchef Martin Kind keine Freigabe erteilt. Da er schon vor nicht allzu langer Zeit schon einmal wechseln wollte (nämlich zum 1. FC Köln) sorgte dieser erneute Wechselwunsch für ganz besondere Unruhe.

Und die ist nach dem geplatzten Wechsel auch nicht verflogen. Denn viele Fans trauen dem "erzwungenen Frieden" nicht. Dies zumindest ist das Ergebnis einer entsprechenden Umfrage auf dieser Seite. Demnach gehen 81 Prozent der über 600 Teilnehmenden davon aus, dass die Zusammenarbeit zwischen Hannover 96 und Horst Heldt nicht mehr lange gut geht. Optimistisch sind diesbezüglich gerade einmal 19 Prozent. Dies ist ein sehr deutliches Ergebnis. Forum

Turbulente Mitgliederversammlung bei Hannover 96 / Entlastung bleibt aus

Auch die diesjährige Mitgliederversammlung von Hannover 96 hielt wieder einmal Zündstoff bereit. Los ging es bereits bei der Genehmigung der Tagesordnung, die sich dieses Mal anders darstelle als üblich: Für die Reihenfolge der Tagesordnungspunkte gab es daher den Antrag auf Änderung, über den schließlich abgestimmt wurde.

Versammlungsleiter Valentin Schmidt kam zunächst zu der Einschätzung, dass es eine Mehrheit für die Beibehaltung der Tagesordnung gäbe. Nachdem aber einzelne auf eine Auszählung bestanden, kam heraus, dass es es sehr wohl eine Mehrheit für die geänderte Tagesordnung gab.

Die Änderung der Reihenfolge der Tagesordnung mag zwar als Kleinigkeit erscheinen, für viele steht der Umgang damit aber exemplarisch für eine kritikwürdige Art der Versammlungsleitung, die von vielen als tendenziös zugunsten von Martin Kind empfunden wird.

Mitgliederversammlung verweigert Entlastung
Zu einem echten Paukenschlag kam es bei der Entlastung des Vorstandes. Denn diese wurde ihm knapp mit 543 zu 548 Stimmen verweigert. Dies bedeutet, dass die Mitglieder sich vorbehalten, Schadenersatz vom Vorstand zu fordern. Zudem ist es ein deutlicher Ausdruck des Misstrauens. In vielen "normalen" Vereinen führt so etwas zu Rücktritten.

Vorstand von Hannover 96 torpediert Satzungsänderungsantrag

Im Vorfeld der Mitglierderversammlung von Hannover 96 am kommenden Donnerstag (19. April 2018) sorgt die Vereinsführung wieder einmal für Kritik. Konkret geht es um den zur Abstimmung stehenden Satzungsänderungsantrag.

Unter anderem in einer E-Mail an die Vereinsmitglieder wird dabei die Ablehnung dieses Antrages empfohlen. Auch entsprechende Flyer im Stadion wurden verteilt und vereinzelt berichten Mitglieder, vom Verein einen Anruf mit der gleichen Zielrichtung erhalten zu haben.

Der Vereinsvorstand argumentiert dabei stets, dass er im Falle einer entsprechenden Satzungsänderung kaum noch handlungsfähig sei, da die Mitgliederversammlung alle Entscheidungen treffen müsse. Dieser Darstellung wiederspricht die IG ProVerein 1896 auf Ihrer Homepage ganz entschieden. Vielmehr sei es so, dass die Mitgliederversammlung den Vorstand beauftragen kann, bestimmte Handlungen zu unternehmen oder zu unterlassen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Hintergrund dessen ist, dass in den Vergangenenheit Mehrheitsentscheidungen der Mitgliederversammlungen als "Empfehlungen" abgetan und nicht berücksichtigt wurden.

Von vielen wird außerdem kritisiert, dass sich nun der Vereinsvorstand im Vorfeld der Mitgliederversammlung mit einer einseitigen Darstellung des Sachverhalts per Rundmail an die Mitglieder wendet, während den Antragsstellern diese Möglichkeit nicht gegeben wird. Forum

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