Funktionäre

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Alles rund um die Verantwortlichen

Martin Kind will "ruhenden" Ausnahmeantrag von 50+1 wieder "aktivieren"

Laut übereinstimmenden Medienberichten will Martin Kind seinen kürzlich auf "ruhend" gestellten Ausnahmeantrag von der 50+1-Regelung wieder "aktivieren". Dies soll voraussichtlich in der kommenden Woche geschehen.

Zunächst hatte es seitens Martin Kind geheißen, dies sei bereits geschehen. Doch nachdem die Deutsche Fußball-Liga (DFL) dies öffentlich dementierte hieß es dann, dass dieses Vorhaben lediglich mündlich angekündigt sei und in der kommenden Woche in die Tat umgesetzt werde.

Beobachter gehen davon aus, dass der Antrag auf Ausnahme von der 50+1-Regelung aus den bereits bekannten Gründen (zu geringe Förderleistung des Vereins) abgelehnt wird. Für diesen Fall hat Martin Kind bereits mehrfach mit Klage gedroht. Ob dies tatsächlich so kommen wird und welche Erfolgsaussichten eine solche Klage hätte, steht in den Sternen. Forum

96-Fans glauben nicht an lange Zukunft von Horst Heldt in Hannover

Nachdem er eigentlich zum VfL Wolfsburg wechseln wollte, muss Sportmanager Horst Heldt nun doch bei Hannover 96 bleiben. Ihm wurde von Klubchef Martin Kind keine Freigabe erteilt. Da er schon vor nicht allzu langer Zeit schon einmal wechseln wollte (nämlich zum 1. FC Köln) sorgte dieser erneute Wechselwunsch für ganz besondere Unruhe.

Und die ist nach dem geplatzten Wechsel auch nicht verflogen. Denn viele Fans trauen dem "erzwungenen Frieden" nicht. Dies zumindest ist das Ergebnis einer entsprechenden Umfrage auf dieser Seite. Demnach gehen 81 Prozent der über 600 Teilnehmenden davon aus, dass die Zusammenarbeit zwischen Hannover 96 und Horst Heldt nicht mehr lange gut geht. Optimistisch sind diesbezüglich gerade einmal 19 Prozent. Dies ist ein sehr deutliches Ergebnis. Forum

Wie ist Deine Meinung zum Verbleib von Horst Heldt bei 96?

Das geht nicht mehr lange gut.
81% (513 Stimmen )
Ich glaube an eine erfolgreiche und langfristige Weiterarbeit.
19% (120 Stimmen )
Abgegebene Stimmen: 633

Horst Heldt muss überraschend bei Hannover 96 bleiben

In den vergangenen Tagen wurde in der Presse erneut über einen möglichen vorzeitigen Abgang von Sportmanager Horst Heldt spekuliert. Nachdem er vor einigen Monaten mit dem 1. FC Köln in Verbindung gebracht wurde, war es nun der VfL Wolfsburg.

Laut Lokalpresse hatte es auch bereits Treffen zwischen dem Vfl Wolfsburg und Horst Heldt gegeben, zuletzt am Mittwochabend. Es schien nur noch eine Frage der Zeit und der Ablösesumme zu sein, bis der Wechsel offiziell wird.

Doch heute Nachmittag die überraschende Wende: Hannover 96 verkündet in einer überaus knapp gehaltenen offiziellen Pressemitteilung, dass Horst Heldt bei Hannover 96 bleibt. Diese Entscheidung sei nach Verhandlungen zwischen Martin Kind und dem VfL Wolfsburg gefallen. Offenbar lagen die Vorstellungen über die zu zahlende Ablösesumme zu weit auseinander. Somit wurde Horst Heldts Wunsch nach einer Freigabe nicht entsprochen. Forum

Turbulente Mitgliederversammlung bei Hannover 96 / Entlastung bleibt aus

Auch die diesjährige Mitgliederversammlung von Hannover 96 hielt wieder einmal Zündstoff bereit. Los ging es bereits bei der Genehmigung der Tagesordnung, die sich dieses Mal anders darstelle als üblich: Für die Reihenfolge der Tagesordnungspunkte gab es daher den Antrag auf Änderung, über den schließlich abgestimmt wurde.

Versammlungsleiter Valentin Schmidt kam zunächst zu der Einschätzung, dass es eine Mehrheit für die Beibehaltung der Tagesordnung gäbe. Nachdem aber einzelne auf eine Auszählung bestanden, kam heraus, dass es es sehr wohl eine Mehrheit für die geänderte Tagesordnung gab.

Die Änderung der Reihenfolge der Tagesordnung mag zwar als Kleinigkeit erscheinen, für viele steht der Umgang damit aber exemplarisch für eine kritikwürdige Art der Versammlungsleitung, die von vielen als tendenziös zugunsten von Martin Kind empfunden wird.

Mitgliederversammlung verweigert Entlastung
Zu einem echten Paukenschlag kam es bei der Entlastung des Vorstandes. Denn diese wurde ihm knapp mit 543 zu 548 Stimmen verweigert. Dies bedeutet, dass die Mitglieder sich vorbehalten, Schadenersatz vom Vorstand zu fordern. Zudem ist es ein deutlicher Ausdruck des Misstrauens. In vielen "normalen" Vereinen führt so etwas zu Rücktritten.

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