Funktionäre

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Alles rund um die Verantwortlichen

Ist André Breitenreiter zum Rückrundenauftakt noch Trainer von Hannover 96?

Ja, und das ist auch gut so.
45% (201 Stimmen )
Ja, auch wenn ich mir einen Wechsel wünsche.
21% (96 Stimmen )
Nein, und das ist auch besser so.
21% (93 Stimmen )
Nein, auch wenn ich mir wünsche, dass er weitermachen kann.
13% (58 Stimmen )
Abgegebene Stimmen: 448

DFB-Schiedsgericht erst im neuen Jahr mit Entscheidung zu 50+1 bei Hannover 96

Nach der DFL-Ablehnung einer Ausnahmegenehmigung von der 50+1-Regelung für Martin Kind bei Hannover 96 zog dieser vor das DFB-Schiedsgericht. Vor diesem fand heute eine ausführliche Verhandlung statt. Ein Urteil gab es aber nicht. Das Verfahren soll erst im kommenden Jahr fortgesetzt werden. Offenbar will das Schiedsgericht ein Sachverständigen-Gutachten in Auftrag geben, das klären soll, ob die Vereinsförderung Martin Kinds in den vergangenen 20 Jahren erheblich gewesen ist oder nicht. Forum

Hannover 96 werden Punkte gestohlen; Horst Heldt und dem Klub drohen Strafen

Trotz einer frühen 1:0-Führung durch Henrik Weydandt in der zwölften Spielminute konnten die Roten auch beim FSV Mainz 05 keine drei Punkte für sich verbuchen und bleiben damit in der Bundesliga weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz. Dabei waren die 96er verdammt nah an einem Erfolg dran: Der Gegentreffer fiel erst in der 86. Spielminute durch einen Foulelfmeter. Zu allem Überfluss war dieser auch noch unberechtigt.

Der Videobeweis wurde durch den Schiedsrichter bei dieser Entscheidung nicht genutzt. Dies brachte 96-Manager Horst Heldt auf die Palme. Im Nachgang kritisierte er das Schiedsrichtergespann scharf. Dies hat nun Ermittlungen des DFB-Kontrollausschusses zur Folge, auch wenn der Verband gleichzeitig eingestand, dass es sich hier um eine doppelte Fehlentscheidung handelte - sowohl die Entscheidung an sich als auch die Entscheidung, hier nicht den Video-Schiedsrichter zu nutzen. Heldt droht eine Geldstrafe. Auch droht dem Klub eine Strafe dafür, dass kurz nach Anpfiff zur zweiten Halbzeit aus dem Gästeblock so massiv gezündelt wurde, dass die Partie unterbrochen werden musste.

Nicht entlasteter 96-Vorstand verweigert Mitgliedern außerordentliche Versammlung

Hannover 96 gab heute bekannt, die durch Vereinsmitglieder geforderte außerordentliche Mitgliederversammlung nach einer einstimmigen Entscheidung des Vorstands um Martin Kind nicht einzuberufen. Dies gibt der Club heute auf seiner Homepage bekannt.

Allerdings nicht aus dem Grund, dass nicht die erforderliche Anzahl von Mitgliedschaftsunterschriften eingereicht worden wäre. Erforderlich wären hier 5 Prozent der gesamten Mitglieder - dieser Wert wurde auch nach einer genauen Prüfung durch den Verein deutlich übertroffen, nämlich um über 10 Prozent.

IG ProVerein 1896 überreicht Unterschriften für außerordentliche Versammlung

Es ist vollbracht: Die IG Pro Verein 1896 hat laut eigenen Angaben genügend Unterschriften für die angestrebte außerordentliche Mitgliederversammlung zusammenbekommen.

Über 1300 notariell beglaubigte Mitgliedsanträge haben Vertreter von Pro Verein heute an den Verein übergeben. Damit hat man die gemäß Satzung für eine außerordentliche Versammlung nötige Anzahl von Unterschriften sogar noch deutlich überschritten; nämlich um rund 200.

Der Vereinsvorstand muss die außerordentliche Sitzung nun somit innerhalb von fünf Wochen einberufen. Ziel von Pro Verein und der Unterstützer ist es weiterhin, dabei drei der fünf Aufsichtsratsmitglieder abzuwählen sowie gleichzeitig auch Neuwahlen durchzuführen. Forum

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