Interessante Statistiken

  • Vielleicht hier. Falls es einen passenderen Thread gibt, gerne verschieben.


    Mit der Berechnungsgrundlage des ursprünglichen Auszahlungsplans der DFL kommen wir auf knapp 25 Mio. € Fernsehgeld nächste Saison. Steigt Heidenheim auf, wird es wohl noch etwas weniger sein, da Bremen so oder so vor uns bleibt, Heidenheim aber hochgesetzt würde. Am HSV sind wir durch die heutigen Ergebnisse tatsächlich noch vorbei und mit Union in der Spalte Bestand gleichgezogen. Mehr war also nicht mehr drin. Damit bekommen wir nächste Saison das zweit- oder dritthöchste Fernsehgeld der Liga nach F95 und evtl. Bremen. Wenigstens etwas mit dem man planen kann.

  • 23,307 M€ auf Basis der ursprünglich geplanten Auszahlungen werden es nächste Saison sein. Nun geht noch der Corona-Abschlag runter. Da weiß ich aber nicht wie viel es ist.

    F95 kriegt etwa 760 k€ mehr - damit sind wir #2 bei den Fernsehgeldern in Liga 2.

    Der andere HSV bekommt schon 2 M€ weniger als wir auf Platz #3.

    Bielefeld dagegen darf 31,7 M€ sein Eigen nennen.


    Monetär ist der Aufstieg also alternativlos... :lookaround:

  • Deutlich attraktive Auszahlung, die die nationale Strahlkraft der Marke Hannover 96 verdeutlicht.

  • Ich packe es auch noch mal hier hin, passt eventuell besser und bleibt länger bestehen.

  • Sind das die Marktwerte am jeweiligen Saisonende?


    edit: Hat sich erledigt (Nee, zum Zeitpunkt des Transfers)

    Einmal editiert, zuletzt von bjk ()

  • Es gibt laut "Neue Züricher Zeitung" neue Erkenntnisse zum Thema Heimvorteil:


    https://www.nzz.ch/gesellschaf…sse-experiment-ld.1579435


    Zitat

    Als grösster Einfluss blieben am Ende tatsächlich die Zuschauer übrig, aber nicht etwa ihre absolute Zahl, sondern der Anteil des Stadions, den sie zu füllen vermochten: je stärker belegt, desto grösser der Heimvorteil. Dass sich der Heimvorteil in der 2. und der 3. Bundesliga nicht veränderte, führt Haucap darauf zurück, dass diese Klubs es gewohnt sind, vor halbleeren Rängen zu spielen. Tatsächlich gewöhnten sich auch die Spitzenklubs in der 1. Bundesliga an die Leere auf der Tribüne: Nach einigen Geisterspielen kam der Heimvorteil allmählich zurück. Über das Phänomen, das dahintersteckt, kann Haucap nur spekulieren: «Es gibt zum Beispiel Vermutungen, dass es um den Instinkt geht, die Heimat zu verteidigen.»


    Demnach wären wohl kleine Stadien von Vorteil. Jedenfalls in Nicht-Corona-Zeiten und auch leider nur mit vorübergehender Wirkung. Trotzdem: Die Verlegung besonders schwieriger Spiele z.B. ins NLZ könnte helfen...


    Und: Spieler mit ausgeprägtem Heimatinstinkt sollten erste Wahl sein... (wie auch immer das erkennbar sein soll)


    Beides ziemlich steile Thesen, wie ich finde...


  • Ist Daniel Frahn aktuell zu haben?

  • Immerhin (zum Thema Heimvorteil), wir haben im Moment 6 Punkte heim und 0 auswaerts gemacht.