in der haz stand was von randale in ramlingen. jewsmaker, berichten sie!
Amateur-Fußball-Ergebnisse
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Original von Imrül
in der haz stand was von randale in ramlingen. jewsmaker, berichten sie!Kracher der Woche.
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Original von Newsmaker
Bilder aus Ramlingen sind online:[Blockierte Grafik: http://newsmaker.ne.ohost.de/RamlingenOlden…tos/photo27.jpg]
Naja, Randale war es wohl nicht wirklich, ein Spieler von Ramlingen hat etwas provoziert und das sollte man bei so einem Spiel nicht machen. Da flogen dann halt Bierbecher.
Eine Gruppe von vielleicht 15 Leute, die wohl der 3. Halbzeit "fröhnen" wollte, wurde von der Polizei eingekesselt. Einer entwischte aber und wurde dann von der Polizei mit 10 Leuten eingefangen.
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Original von Imrül
in der haz stand was von randale in ramlingen. jewsmaker, berichten sie!kannst du das mal bitte editieren? j und n liegen zwar über/untereinander auf der tastatur, aber den fauxpas könnte man ja im nachhinein vielleicht korrigieren

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Der Hunte Report (http://www.hunte-report.de/cms/front_cont…t=44&idart=1869) fragt, was Ramlingen-Ehlershausen überhaupt in der Oberliga will - auch sonst, scheint der Schreiber nicht ganz objektiv, oder haben sich die Grünen wirklich so danebenbenommen
Nach Niederlage im Spitzenspiel muss der VfB hoffen
Von Fabian Speckmann Ramlingen. Der VfB Oldenburg hat die Vorentscheidung im Meisterschaftskampf verpasst. Als Schiedsrichter Markus Schierbaum nach 95 Minuten abpfiff, ließen sich die meisten Oldenburger Spieler auf den Rasen fallen, während die Ramlinger Freudentänze aufführten. Ein Tor von Andreas Berg hatte das Spiel entschieden, in dem es eigentlich nur einen Sieger hätten geben dürfen, den VfB.
Die Oldenburger traten von Beginn an auf wie eine Heimmannschaft. Nachvollziehbar, denn zumindest akustisch waren sie das auch. 2.150 Zuschauer hatten sich rund um den winzigen Sportplatz versammelt, der offiziell Waldstadion heißt. Mehr als Dreiviertel waren aus Oldenburg dabei. Die trieben ihr Team von Beginn an lautstark nach vorne. Vor allem David van der Leij und Christian Thölking überzeugten in einer ganz starken Anfangsphase des VfB, der überhaupt keine Zweifel aufkommen lassen wollte, wer dieses Spiel gewinnen würde. Bereits nach acht Minuten wollten die Fans jubeln, doch Salomo kam nach einer Flanke von Koc einen Schritt zu spät.
Der VfB machte weiter Druck, versuchte immer wieder über die Flügel das Spiel in die Breite zu ziehen. Immerhin zehn Minuten musste Torhüter Ralf Eilenberger warten, ehe er nach einem Rückpass erstmals am Ball war. Ramlingen enttäuschte in diese Phase, war sichtlich nervös und sorgte dafür, dass Trainer Kurt Becker wiederholt wild gestikulierend an die Seitenlinie kam.
Doch der letzte Pass fand zu selten einen Abnehmer. Immer wieder konnten die Ramlinger, allen voran Brüning, den Ball aus dem Strafraum schlagen. Als Rizzo dann doch mal durchkam, scheiterte er an Torhüter Kunka (24.). Einen Dämpfer mussten die Oldenburger dann aber doch wegstecken. Johann Stenzel, bis dahin ein Aktivposten, verletzte sich an den Aduktoren und musste für Arkadius Wojcik das Feld verlassen (28.). Dennoch blieb der VfB spielbestimmend, wenngleich die Oldenburger jetzt nicht mehr so dominant waren. Die mögliche Halbzeitführung vergab Koc, der nach einem Konter den freistehenden Salomo übersah (31.).
Die vielleicht entscheidende Szene ereignete sich unmittelbar nach dem Wechsel. Malte Müller, bereits mit gelb verwarnt, war am Spielfeldrand behandelt worden und stürmte ohne Erlaubnis zurück aufs Feld. Schiedsrichter Schierbaum, der missverständlich in Richtung des Spielers gewunken hatte, zeigte dem Oldenburger abermals gelb (46.) und der musste mit gelb-rot vom Platz.
Der VfB, jetzt nur noch zu zehnt, ließ sich davon aber nicht beeindrucken. Doch es kam noch schlimmer, denn die Oldenburger wurden ausgekontert. Ausgerechnet Andreas Berg, erst seit Beginn der Halbzeit im Spiel, traf nach einer Flanke zum 1:0 (61.). Anschließend ließen die Ramlinger, allen voran Marcel Kattenhorn, jede Fairness vermissen. Mit ausgestreckter Zunge, mit den Armen gestikulierend, rannte er zu den VfB-Fans und provozierte damit Becherwürfe. Und es sollte noch heftiger werden.
Es wäre sicherlich ruhiger geblieben, wenn Salomo im Gegenzug den Ausgleich erzielt hätte, doch der Torjäger scheiterte an Kunka. Fünf Minuten später hatte ausgerechnet Kattenhorn die Chance zum 2:0 auf dem Fuß. Nach einem Rempler hatte Schierbaum Elfmeter gepfiffen. Kattenhorn schnappte sich den Ball, scheiterte mit einem schwachen Schuss aber an Eilenberger (70.).
Jetzt entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Ausgerechnet Paolo Rizzo sollte dabei zum tragischen Helden werden. Erst traf er die Latte (75.), dann schoss er freistehend am Tor vorbei (84.). Der VfB mühte sich, doch der Ball wollte nicht über die Linie. Als Schierbaum abpfiff, dem das Spiel mehr und mehr entglitten war, spielten sich tumultartige Szenen ab. Oldenburger stürmten das Feld und längst nicht alle wollten nur ihre Spieler trösten. Vor allem auf Kattenhorn hatten sie es abgesehen, der wie ein Teil der Ramlinger Spieler nur mit Polizeischutz in die Kabine gebracht werden konnte. Allein die Polizei, die sehr rücksichtslos vorging, sorgte mit großem Aufgebot dafür, dass es nicht zu noch heftigeren Auseinandersetzungen kam.
Vor dem letzten Spiel in Lingen ist der VfB Tabellenzweiter. Die Oldenburger müssen ebenso wie der TSV Havelse, heute 2:1-Sieger über den VfL Oldenburg, auf einen Ausrutscher der Ramlinger gegen Fortuna Sachsenross hoffen. Die Hannoveraner müssen punkten, dann können der VfB Oldenburg und Havelse noch Meister werden.
„Wir sind natürlich enttäuscht, aber noch ist es nicht vorbei. Wir waren hier besser, aber man muss dann auch ein Tor machen. Ich wünsche mir, dass Fortuna Hannover alles gibt. Die Szenen nach dem Spiel sind sehr schade“, so VfB-Trainer Joe Zinnbauer.
„Ich bin völlig enttäuscht, wir haben die beherrscht und dann so was. Aber es ist noch nicht vorbei für uns“, glaubt VfB-Mannschaftsführer Matthias Plump.
„Das ist so bitter, wenn die da hinten so feiern, obwohl wir das Spiel gemacht haben, aber wir haben das Tor nicht getroffen“, ärgerte sich Mehmet Koc.
„Das war eine Topleistung unserer Mannschaft. Wir haben Ramlingen überhaupt nicht zur Geltung kommen lassen. In Oldenburg hat sich eine riesige Euphorie entwickelt. Hier waren mindestens 500 Leute, die ewig kein VfB-Spiel besucht haben. Ehrlich muss man auch mal fragen, was will Ramlingen in der Oberliga. Die wollte doch auch heute kaum jemand sehen. Wir werden am letzten Spieltag alles dafür tun, um doch noch Meister zu werden“, so VfB-Vorstand Jörg Rosenbohm. -
Kann das verstehen, vom Potential ist sicher Oldenburg der "bessere" Aufsteiger. Nur das Problem ist doch, dass wenn man aufsteigen will, man die wichtigen Spiele gewinnen muss. Und das hat der VfB nunmal gestern leider nicht geschafft. Das das Umfeld, der Platz etc. sicherlich nicht für obere "Ligen" geeignet ist, steht wohl außer Frage, dennoch hat er einen gewissen Charme. Das Spielfeld ist sehr klein, man ist nah am Geschehen usw.
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Ach ja - ich würd ja auch gerne zum entscheidenen Spiel kommen. Aber jetzt, wo´s mich so dahingerafft hat gesundheitlich eine eher weniger gute Idee.
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Ich kann da nur den Kopf schütteln. Auch als Reporter der Lokalmannschaft sollte man sich doch mal fragen, warum die eigene Mannschaft nicht in der besseren Position ist. Die Saison hat 30 Spieltage, nicht bloß einen. Und der Schreibstil ist nun wirklich unter aller Kanone: Schuld sind nur die bösen Ramlinger und die rücksichtslose Polizei. Na toll.

Und eng und dörflich ist der Platz, sicher, aber aus meiner SRA-Zeit habe ich Ramlingen eigentlich als ganz schnuckeligen Ground in Erinnerung. Wer z.B. Harsum kennt, weiß, dass der Platz dort auch nicht gerade Stadioncharakter hat; trotzdem haben die mal Oberliga gespielt. Und tolles Stadion allein genügt sowieso nicht für die Oberliga: Erstmal muss es sportlich stimmen. Schade Oldenburg, wenn man das nicht begreift. Chancen versemmeln ist eigene Unfähigkeit, nicht Schuld des Gegners.
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Noch ein Video vom Support der Oldenburger gestern:
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Naja besonders lang ist das Video ja nicht und viel support ist auch nicht gerade zu hören...
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Hab auch nicht gesagt das es lang ist :).
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Ramlingen/Ehlershausen ist nach einem 3-0 (0-0) über Fort. Sachsenross vor offiziell 1.170 zs. in die Oberliga Nord aufgestiegen.
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Feine Sache.
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Sehr edel und auch verdient. Mal sehen was die Kollegen aus Oldenburg so "meckern"
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Lüneburg hat es vergeigt. Der Lüneburger SK hat es wirklich noch vergeigt. 0-0 in Vorsfelde, und Osterholz gewinnt 3-1 in Göttingen. Ich fass es nicht. Dann also ein weiteres Jahr Niedersachsenliga.Tja, also viel Spaß mit Osterholz-Scharmbeck in der Oberliga. Wird bestimmt 'ne nette Tour in die norddeutsche Provinz für diejenigen, die die Amas begleiten.
Immerhin ist mein Heimverein, der MTV Treubund Lüneburg, überlegener Meister der Bezirksklasse I geworden. 117:34 Tore und 82 Punkte bei gerade mal zwei Niederlagen sprechen wohl für sich. Die haben durchaus das Zeug zum Durchmarsch in die Landesliga. Im letzten Spiel gab es noch mal Eishockey. 5-4 gegen Suhlendorf.

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War beim Stader Derby (VfL Stade - TuS Güldenstern Stade). Der VfL hätte gegen den Niedersachsenligaaufsteiger gewinnen müssen, um in der Landesliga zu verbleiben (Abstiegskonkurrent TV Meckelfeld kam nicht über ein 1:1 gegen Köhlen hinaus). Spiel endete leider 2:3. Es geht also runter in die Bezirksliga.
Da Drochtersen/Assel heute mit einem 4:1 gegen Wolfenbüttel den Klassenerhalt in der Niedersachsenliga feiern konnte, wird es in der nächsten Saison zum Kreisderby gegen Güldenstern kommen...
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Original von Mr. Mo
Lüneburg hat es vergeigt. Der Lüneburger SK hat es wirklich noch vergeigt. 0-0 in Vorsfelde, und Osterholz gewinnt 3-1 in Göttingen.:DDer Spielplan hatte es auch in sich, immerhin musste der SSV Vorsfelde daheim gewinnen, um den Abstieg noch abzuwenden. Durch das Unentschieden lagen am Ende 22 Mann konsterniert am Boden (Abstieg Vorsfelde, Nichtaufstieg LSK).
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Ja, Lüneburg musste wegen der vielen verlegten Spiele in zehn Wochen 15 mal ran, wenn ich das richtig erinnere. Allerdings galt das ja für die meisten anderen Mannschaften auch. Osterholz hatte am Ende eben das kleine bisschen mehr (in Form einer um zehn Tore besseren Tordifferenz).
Mir tut es v.a. deshalb leid, weil die Lüneburger hart an sich gearbeitet und mit Elard Ostermann auch endlich den richtigen Trainer für ihre nicht ganz einfache Truppe gefunden haben. Ich habe sie letzte Saison in Northeim gesehen, das war grauenhaft (und wurde zu Recht 2-3 bestraft), obwohl die Truppe zu mindestens 2/3 die selbe wie diese Saison war. Da habe ich sie beim 4-1 in Göttingen gesehen, und das war eine ganz andere Welt. Zwei Klassen besser. Übrigens trainiert der Trainer von damals heute meinen Heimverein (s.o.), und das ja auch ganz erfolgreich (s.o.).
Außerdem ist es irgendwie peinlich, dass eine Stadt wie Lüneburg nicht mindestens einen Oberligisten stellt, aber das ist ein anderes Thema.

(Und daran ist Osterholz ganz sicher nicht schuld.)
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mir wären ja die jungs aus hannover-21 lieber gewesen, aber was soll's...
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so, nach dem unsere III. es noch am letzten spieltag gepackt hat, hoffe ich noch auf o7 und den osv. beim rest kann ich ja gar nicht mehr die tram nutzen.
linden hat ja mindestens zwei mal die chance auf die klasse, da sollte es schon klappen.
schade das der kick gegen kleeblatt jetzt wegfällt, muß ich wieder schwarzfahren...beim blick auf alle qualigruppen packt mich trotzdem wieder das grauen...was für eine anzahl an kuhdörfern.
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