Politischer Zoff-Thread oder so

  • Okay , du fragtest aber nicht nach einem anfangsverdacht sondern nach einem beweis.

  • Das ist alles viel vor Gericht, teilweise schon bis in die letzte Instanz hinein.


    Fehlt eigentlich nur noch die DNA vom Präsidenten.

    Einmal editiert, zuletzt von andro96 () aus folgendem Grund: Streiche alles

  • Aber ist das nicht auch schon eine ziemliche Verengung auf Trump? Es werden ihn auch ganz viele Reps furchtbar scheiße finden, aber ihn trotzdem wählen weil sie nun mal Reps sind. Von daher hat das vielleicht auch bei einem Teil der Wähler weniger mit dem Menschenbild und Wertesystem von Trump zu tun als mit den selbigen von den Reps (nicht dass es das soooviel besser macht, damit wir uns nicht falsch verstehen).

  • Okay , du fragtest aber nicht nach einem anfangsverdacht sondern nach einem beweis.

    Ohne bellastbares Beweismittel kein Anfangsverdacht und damit keine Ermittlung.


    Geständnsi?


    Aber ist schon gut, Dir reichen die Gespräche halt nicht, mir schon.

  • @ andro:


    ich werde hier immer mehr in die rolle des trump-verteidigers gedrängt. andro, du scheinst dich ja sehr intensiv damit beschäftigt zu haben . Aber was beweist denn eine dna -spur ? das vorhandensein einer dna spur allein klärt doch nicht die frage, ob einvernehmlicher Geschlechtsverkehr oder Vergewaltigung.


    @ stscherer:


    So hast du es aber doch nicht gemeint. Erst die Ermittlung und eine entsprechende Anklage klärt doch die Schuld. Und eben nicht der anfangsverdacht. Ich denke das kann ich auch verstehen ohne vom fach zu sein.

    Einmal editiert, zuletzt von Calogero81 ()

  • Ein klarer Fall für die Spürnasen von der Hundestaffel.


    Ich hoffe übrigens auch, dass das Kapitel in den USA bald zu Ende geschrieben ist und im nächsten dann richtig aufgeräumt wird. Politisch wie strafrechtlich.

  • Diese schilderung überrascht dich ? Mich überhaupt nicht. Und wer reflektiert nicht ? Die Frauen? Vielleicht reflektieren sie ja sehr wohl und kommen zu dem ergebnis , dass diese (stillschweigende) "übereinkunft", akzeptabel, das geringere übel oder sonstwas ist.

    Überraschen tut mich das nicht wirklich, wenn ich meine ausreichende Schulung im Verstehen "normaler" Handlungsweisen berücksichtige.

    Aus meiner ganz persönlichen Perspektive sind das nun mal ziemlich "kranke" Verhaltensweisen im Sinne von Ronald D. Laing.

    Zitat

    Was wir «normal» nennen, ist ein Produkt von Verdrängung, Verleugnung, Isolierung, Projektion, Introjektion und anderen Formen destruktiver Aktion gegen die Erfahrung.

    Die Frage nach der Verortung von Devianz treibt mich, die ich schon oft als deviant bezeichnet wurde eben besonders an.

  • Letztendlich wird Trump wie jeder Mafioso übers Geld stolpern, sprich Steuern.


    Follow the money


    Nachtrag aktuell


    Trump zahlt mehr Steuern in China als in den USA


    New York Times: Tax records show Trump maintains Chinese bank aaccount


    cnn


    Noch mal Nachtrag:


    Man kommt da gar nicht mehr mit...


    die ägyptische Regierung hat Trump mit 10 Millionen Dollar 2016 unterstützt.


    cnn


    Hochgradig illegal, das Verfahren ist im Sand verlaufen im Sommer.

    Einmal editiert, zuletzt von andro96 ()

  • Ich gehe nicht davon aus, dass alle Trump-Wähler*innen mit allen Schlechtigkeiten ihres Präsidenten einverstanden sind. Das Menschenbild und das Wertesystem von Trump scheint ihnen aber dann doch so attraktiv zu sein, dass es für ihre Zustimmung reicht.

    Aber ist das nicht auch schon eine ziemliche Verengung auf Trump? Es werden ihn auch ganz viele Reps furchtbar scheiße finden, aber ihn trotzdem wählen weil sie nun mal Reps sind. Von daher hat das vielleicht auch bei einem Teil der Wähler weniger mit dem Menschenbild und Wertesystem von Trump zu tun als mit den selbigen von den Reps (nicht dass es das soooviel besser macht, damit wir uns nicht falsch verstehen).

    Wahrscheinlich trifft das zu.


    Wenn ein Anhänger der Republikaner allerdings Trump wählt, ohne seinem Weltbild und seinem Wertesystem zuzustimmen, dann stützt er diese durch seine Wahl trotzdem. Entsprechend trägt er eine Mitverantwortung. Ich messe die Leute gerne an ihren Taten, weniger an ihren Aussagen.

  • Ich bin mir nicht so sicher ob sich der grundlegende politische Kurs der USA anders wird in bestimmten Punkten.

    Klar, die Art und Weise wird anders wenn Biden Präsident werden sollte, aber auch er wird nicht darum herumkommen irgendwie versuchen zu müssen dem Mittleren Westen wieder auf die Beine zu helfen und das wird mMn. zu weiteren protektionistischen Maßnahmen führen.


    Sicher, in der Klimapolitik dürfte es einen Wandel mit Biden geben.

    Innenpolitisch wird es spannend zu beobachten sein wie es da weitergeht, ist aber für den Rest der Welt erstmal von untergeordneter Bedeutung.

  • Die ehemalige Vormachtstellung der USA ist im Arsch, das ging eigentlich schon unter Obama los.


    Und auch hier ist Corona ein Katalysator, glaube ich


    PS


    Putin freut das

  • Wenn ein Anhänger der Republikaner allerdings Trump wählt, ohne seinem Weltbild und seinem Wertesystem zuzustimmen, dann stützt er diese durch seine Wahl trotzdem. Entsprechend trägt er eine Mitverantwortung. Ich messe die Leute gerne an ihren Taten, weniger an ihren Aussagen.

    Puh, ich weiß zwar, was Du meinst, aber es ist ja sogar in Deutschland ein Problem, einer Partei seine Stimme zu geben.

    Ich bin aus Prinzip kein Nichtwähler, aber manchmal ist es - gerade deshalb vielleicht - schon nicht so ganz einfach, seine Stimme einer Partei geben zu müssen. Man kann ja nicht daneben schreiben, unter welcher Bedingung man diese Stimme verteilt.


    Ich weiß von einigen Leuten aus den Staaten, dass sie vor vier Jahren das Gefühl hatten, zwischen Pest und Cholera wählen zu müssen. Sollen sie deshalb nicht wählen? Hm.