• Eben. Die holzen ab wie verrückt, dabei reicht ein Bruchteil des Holzes. Holzköpfe. Wahrscheinlich haben der Holzlieferant und der Verantwortliche sich die Kohle für die Holzkosten geteilt.


    <woltlab-flachwitz>

    <user-hide="@Stephan535">Wie die Italiener das eben so machen.

    </user-hide>

    </woltlab-flachwitz>

  • @ Heideförster

    kann es sein, dass die Buchenstämme eventuell irgendwie imprägniert wurden sind?

    Mit etwas Harz- oder Bitumähnlichen Zeugs?

    Oder so ne Art geflammt wurde sind - in heiße asche gelegt worden und ganz leicht angebrannt wurden?

    Nun hat mich mein Ehrgeiz doch etwas gepackt

  • Oder - total verrückte Idee - die Pfähle sind unterhalb des Grundwasserspiegels und deswegen passiert denen nichts. Wundert mich eigentlich, dass noch niemand die Möglichkeit erwähnt hat.

  • Oder - total verrückte Idee - die Pfähle sind unterhalb des Grundwasserspiegels und deswegen passiert denen nichts. Wundert mich eigentlich, dass noch niemand die Möglichkeit erwähnt hat.


    Die Pfähle enden unterhalb des Grundwasserspiegels. Da gammelt nichts.

    Hatta ja schon.


    Aber Buche ist tatsächlich das Holz welches am ehesten gammelt und auch unter Wasser ist der Zersetzungsprozess nicht null sondern nur sehr langsam.

    Das es unmöglich ist will ich nicht sagen, aber es würde mich schon sehr wundern wenn da nicht irgendwo ein Stille Post Fehler drin ist und das Rathaus eigentlich auf Eiche steht. SO WIE SICH DAS GEHÖRT!

  • [...] wenn da nicht irgendwo ein Stille Post Fehler drin ist [...]

    Den dürfte Tramm dann aber wohl schon bei der Einweihung persönlich begangen haben, denn mir wird seit Kindesbeinen eingebläut, dass das Ding auch Buchenpfählen steht.

  • So war die Vorlage gemeint. Aber nein, genau die eben noch nicht, sonst wüsste ich das mit den Buchen ja aus erster Hand. Mir wurde es allerdings erst ein paar Tage später erzählt.

  • Ich hab mal wieder 'ne Heimwerken-Frage. :D


    Es geht im Prinzip eher darum, Meinungen einzuholen.


    Mein Schlafzimmer ist unter dem Dach. An allen Wänden (und der Decke) sind/waren so Pressholz-Plastiklaminierung-Nut-und Feder-Klicksystem-Bretter. Das soll raus, da will ich Gipskartonplatten anbringen.
    Nun habe ich einen Teil der Bretter ab und sehe Latten auf Holzfaserdämmplatten vor Holzwolleleichtbauplatten (Links zu Wikipedia), die auf eine weitere Lattung geschraubt sind, die wiederum auf der Dachlattung angebracht ist. Zwischen die inneren Latten waren/sind Styroporplatten eingelegt. Über der Decke sind Steinwolledämmplatten (Wikipedia) aufgelegt- das Dach ist selbst nicht gedämmt, nur die Bodenplatte des Dachbodens. Die Schrägen im Schlafzimmer (nicht aber darüber) sind mit einer Plastikfolie abgedeckt, dahinter ist wieder Mineraldämmwolle zwischen die Sparren gesteckt. So halt (Link zu imgur.com). Das würde man so sicherlich nicht mehr machen. Aber eine komplette Dachsanierung will ich nun auch nicht vornehmen.

    Hier ein Bild der Gesamtsituation im Raum (Link zu imgur.com).

    So weit so kompliziert erklärt.
    Jetzt die Frage: Sollte ich die Styroporplatten gegen was besseres austauschen? Macht es Sinn, die "innere Lattung" durch Aufschrauben jeweils einer weiteren Latte in der Tiefe zu verdoppeln und da dann feist Mineralwolle einzubringen, auf die dann die Gipskartonplatten kommen, damit das Zimmer besser gedämmt ist?
    Muss da dann eine Dampfsperre zwischen? Obwohl ja das Dach per se nicht luftdicht ist?


    :lookaround:

    :)

    2 Mal editiert, zuletzt von Stephan535 ()

  • Hattest du bisher Probleme mit Feuchtigkeit im Raum? Irgendwo, auch hinter der Styoporplatte?

    Es gilt der Grundsatz: innen dicht (Diffusion) und nach außen offen.


    Und zieht es in dem Raum? Weil dann müsstest du es winddicht machen, um Energie zu sparen.

  • Hattest du bisher Probleme mit Feuchtigkeit im Raum? Irgendwo, auch hinter der Styoporplatte?

    Ich habe zumindest bisher nichts davon gesehen/bemerkt.

    Und zieht es in dem Raum? Weil dann müsstest du es winddicht machen, um Energie zu sparen.

    Jetzt da die Bretter ab sind schon. Der Teil, der kurz vor der Gaube ist, ist nur mit gestückelten "Styroporplatten" (dichter als S, aber ähnlich leicht) zugedeckt. Da zieht es jetzt. Vorher nicht.

  • Wenn du es vernünftig machen möchtest: alles raus und zwischen den Sparren Minaralwolle einbringen, dann von innen mit einer intelligenten Dampfbremse wirklich winddicht abschließen. Darauf dann Rigips. Wichtig ist, dass du zum Fenster hin auch Dämmung anbringst. Da empfiehlt sich Styrodur. Am besten wäre dann natürlich auch ein neues Fenster, da dieser auch nicht wirklich frisch aussieht und du ansonsten Probleme mit Tauwasser im Anschlussbereich bekommst.


    Die kleine Lösung: alles so lassen, intelligente Folie drauf und mit Rigips brandhemmend verkleiden.

  • Das Fenster soll auf jeden Fall neu - von da ausgehend (na gut: Eigentlich davon, dass ich neue Deckenspots einbauen wollte und feststellte, dass die verbauten mit Trafo laufen), kam das ganze "Projekt" ins Laufen. :D
    Das Fenster kann nur auf Kipp geöffnet werden, es hat keine Drehfunktion. Warum auch immer man sowas damals einbaute.

    Eine sog. "vernünftige Lösung" kommt eigentlich nicht in Betracht, weil ich dann ja nicht nur das Schlafzimmer machen müsste, sondern das ganze Dach inklusive der zwei Gauben, weil die Fußböden aus Holz sind, weil das Haus 127 Jahre alt und aus Ziegeln gemauert ist, weil die Dachziegel mit Mörtel befestigt sind und die Hütte sowieso nie wirklich dicht sein wird.

    Und ich DEN Aufwand auch scheue. ;)

    kampi : Danke auch Dir. Für mich klingt das letztlich so, dass ich da lieber nicht allzuviel an dem ändere, was ist. Wenn ich nicht alles neu machen möchte.