• Was mich übrigens bei prime und netflix hart nervt:


    Um mal Serien zu entdecken, die einem nicht auf dem Silbertablett serviert werden, muss man echt arbeiten.


    Hat jemand einen Trick, wie man aus dem Algorithmus-Karussell heraus mal neue Sachen entdecken kann?

  • Meine Strategie: ich frage Prickel.


    Was mich nervt:

    - Filme/Serien, die man schon geguckt hat, werden wieder vorgeschlagen

    - man kann nicht sagen: nie wieder schlägst du mir etwas von Woody Allen vor.

    Einmal editiert, zuletzt von Reh von Nah ()

  • El Camino ist für mich ein Fall von "semi". Den Irishman habe ich nach einer Viertelstunde abgeschaltet, aber vielleicht gebe ich dem nochmal eine Chance, war vielleicht nur zu müde. Beasts of no Nation ist in der Tat gut (wie überhaupt viel "Afrika-Material"). Roma kannte ich noch nicht, thx.

  • Mein Eindruck beim Vergleich von Netflix und Prime ist, dass Netflix bei den Serien insgesamt breiter aufgestellt ist, aber Prime dafür mehr Volltreffer (nach meinem Geschmack) bei den Eigenproduktionen hat (Bosch, Goliath bspw.).

  • Ich nutze um im Angebotsdschungel durchzusteigen und nicht nur algorithmische Vorschläge zu erhalten die App "Justwatch". Komme damit gut zurecht.

  • Bird Box

  • aber Prime dafür mehr Volltreffer (nach meinem Geschmack) bei den Eigenproduktionen hat (Bosch, Goliath bspw.).

    UND The Patriot

    :anbeten::anbeten::anbeten:


    Sneaky Pete :anbeten:



    Bei Netflix habe ich einige Krimi-/Cop-Serien gerne geschaut, aber die haben sich halt nicht so "eingebrannt". Breaking Bad gab es vorher auf DVD, sonst hätte das fette Pluspunkte gegeben.

  • Amazon produziert zusammen mit den Westworld-Machern eine Fallout-Serie.

    Nach Der Herr der Ringe das nächste große Serien-Projekt.

  • Dark Staffel 3. Das Ende einer genialen Serie.


    Das Ende ist ein Ende und kein Anfang. Ein würdiger Abschluss.


    Auch wenn es im Gegensatz zu den beiden Staffeln zuvor jetzt deutlich mehr Antworten als Fragen gab. Es lohnt sich in ein visuelles und atmosphärisch dichtes "Kleinstadtleben" einzutauchen.


    Bin auf das nächste Projekt der Macher gespannt.

  • Serien interessieren mich nicht die Bohne, aber das habe ich gerade gefunden, vielleicht interessiert es ja:


    https://www.heise.de/tp/featur…chtlaechelns-4836140.html

    Danke für den Link. Dem Autor scheint es ähnlich zu gehen...


    In den ersten beiden Staffeln gab es auch mal Freude.


    Den Bezug zur NS Zeit... Es ging um eine Kleinstadt die gefühlt im Nichts liegt. Die Interaktion mit Personen und Orten außerhalb findet nicht statt. In allen Zeitebenen....


    Bei dem Verweis auf das Gespräch. Es ist aus dem Zusammenhang gerissen. Und spielt in den 50er Jahren. Ich denke der Hinweis ist wichtig.

  • Ich hab nochmal mit der 1. Staffel angefangen, da die Serie doch ziemlich komplex ist.

    Hat sich als hilfreich heraus gestellt, da mir was aufgefallen ist, dass ich nicht mehr wusste.;)