Rechtliche Fragen

  • Vielen Dank! War Ticketmaster und das sollte wohl weiterhin gut gehen mit denen. Ja, dann warte ich einfach, ob denn vielleicht sogar noch ein Konzert in Frage kommt, wofür ich den Gutschein verwenden kann oder halt auf Ende 2021.

  • nur zur Info:
    Ticketmaster ist ein Konkurrent von Eventim aber ebenfalls nur ein Kartenvermittler. Der Gutschein läßt sich dann bei Ticketmaster einlösen jedoch (zumindest ist es bei Eventim so) nicht für alle Tickets welche Ticketmaster verkauft, sondern nur für Veranstaltungen des Konzertveranstalters, der Dein altes Konzert veranstaltet hat.

    Hier eine Liste mit diversen Veranstaltern:


    http://www.alexander-wendt.de/konzertagenturen.htm


    In Hannover sind aber sicherlich grob die Hälfte der Veranstaltungen von Hannover Concerts. Wobei (falls Du Hannover Concerts als Veranstalter hättest) natürlich Dein Gutschein nicht für alle davon gilt, denn für viele davon verkauft nur Eventim die Karten und nicht Ticketmaster.

  • B2B-Geschäft. Wir verkaufen Lösungen in 1.000l-IBC, aber nach Tonnage.


    Bspw 1.370kg. Toleranz +- 30kg gem. Datenblatt


    Ja, aufgrund der EDV aus den 80ern steht immer 1.370kg drauf, was der Kunde dann auch zahlt. Unter-, ggf. auch Überlieferungen innerhalb der 30kg eher die Regel denn die Ausnahme.


    Aber was sagt hier Eichgesetz oder ähnliches, also unabhängig der Vertragssituation?

  • Daten des Produkts. Waagen sind geeicht, aber nicht ausschließlich auf das Produkt,sondern allgemein.

  • Bei Sixt einen Transporter gemietet.

    Vollkasko ohne SB.

    Angeblich sei jetzt ein Riss in der Ladefläche festgestellt worden. Alle Umzugshelfer betonen, dass da nichts dran gekommen sei und wir hätten dafür tatsächlich etwas richtig Scharfkantiges transportieren müssen. Nicht der Fall gewesen.
    Bei der Abholung wurde mir noch gesagt: Sie haben ja eh keine Selbstbeteiligung, also auch egal.

    Meine Rechnung habe ich schon bekommen, da wurde kein Schaden vermerkt.

    Der Innenraum ist nicht mit versichert, hieß es, aber gilt das auch für die Ladefläche?

    Zeugen habe ich bereits angegeben, die bestätigen auch nochmal, dass da nur ein Kleiderschrank lag und ich behaupte mal, dass dann auch mein Pax Schrank Schaden genommen hätte.

    Wie sieht es mit der Beweislage aus?

    Wir sind nochmal durchs Auto und uns ist auch nichts aufgefallen, was nicht vorher schon kaputt war. Einige Schäden hatte er bereits.

    Hätte man Fotos machen sollen?

    Grundsätzlich vermute ich, dass das eine Routine Mail ist, denn Vollkasko ohne SB wurde ja gebucht?


    edit:

    Sieht wohl so aus, als sei der Innenraum nicht mit abgedeckt.
    Das Protokoll habe ich nicht unterschrieben. Scheint zur Zeit der Ablauf wegen Corona zu sein.

    Den Innenraum haben wir nur grob angeschaut. Dazu kommt, dass einem das Tablett nur auf Abstand hingehalten wird und anhand dessen soll man dann die Schäden begutachten?

    Einmal editiert, zuletzt von Marv1896 ()

  • Puh, ich bin zum Glück zwei mal ohne Schaden durchgekommen, auch trotz hoher SB.


    Vorher mache ich Fotos von den Mängeln die der Wagen bereits hat.


    Beim zurückbringen habe ich die Wagen nicht zusammen mit einem Kollegen angeschaut, nur beim abholen.

    Hast du das auch beim abholen gemacht?


    Wie mies ist das denn, dass der innenraum nicht mit versichert sein soll?


    Haben sie dir jetzt eine Rechnung/Kostenvoranschlag geschickt?

  • Ich würde da erstmal gucken, ob da was im Übernahmeprotokoll steht zur Ladefläche. Wenn bei der Rückgabe alles als in Ordnung markiert wurde, würde ich freundlich darauf hinweisen. Dafür dient die Rückgabe ja. Da wird ja auf Schäden kontrolliert.


    Die Leute die die Wagen zurücknehmen, bekommen für gefundene Schäden eine Provision muss man wissen, sie sind also der hinterher was zu finden.

  • Ich hatte mal bei Hoffmann voll den Stress.


    Den Wagen hatte ich im Dunkeln bekommen und der Stand ganz komisch geparkt, so dass man auch nicht um das Auto herumgehen konnte.


    Jedenfalls war an einem Kotflügel eine ordentliche Delle, welche ich auch erst selber während der Nutzung festgestellt hatte. Die wollten erst versuchen, dass ich den Schaden bezahlen soll.

  • Vorher wurde ein Protokoll gemacht.

    Allerdings nur auf ihrem Tablett. Auf der Ladefläche waren wir nicht.

    Bei der Abgabe (abends 22:30 Uhr) ohne Personal bin ich mit meiner Freundin und vorher nochmal mit einem Kumpel durch.

    Das ist ein Lieferwagen. Da kannste nicht jede Schramme besprechen.
    Noch hab ich keine Post. Lediglich Zeugen angegeben.
    Ich denke mal, die werden mir jetzt Post zu schicken. Dann bleibt wohl, je nach Kosten, nur der Anwalt.

  • Ernst gemeinte Frage:


    Kann man jemanden haftbar machen, wenn ein relativ teures Haushaltsgerät (Dyson Ventilator) nach mehrfach aufgetretenen Stromausfällen in den letzten 14 Tagen die Grätsche gemacht hat?


    Der Ventilator ist das einzige Gerät, was Schaden genommen hat.


    Ich frage nicht für einen Freund, sondern für mich selbst.

  • Kein Jurist, aber wie willst Du beweisen, dass das Gerät durch den Stromausfall die Grätsche gemacht hat?

  • Mal eine Frage bzgl. Eigentum. Kann man in einer Eigentümerversammlung einer Partei etwas verwehren, was einer anderen Partei mit genau derselben Beschlussvorlage zugestanden wurde? Gibt es da irgendwelche Gleichbehandlungsgrundsätze der Parteien untereinander?


    Edit: Google sagt, ja gibt es ... Beispiel passt zwar nicht was überall angeführt wird, aber war auch nur eine generelle Frage.

    Einmal editiert, zuletzt von juk96 ()

  • Meine Eltern hatten über Eventim für ca. 250 Euro Karten für's McCartney-Konzert gekauft und 150 davon per Gutschein bezahlt. Nach der Absage haben sie zunächst nur den Nicht-Gutschein-Betrag rücküberwiesen bekommen, Mails mit entsprechender Anfrage wurden seitens Eventim mit "da fallen ja auch Gebühren an, haben Sie bitte Verständnis" abgehandelt. Die beiden sind aber hartnäckig geblieben - und haben dann heute eine Mail erhalten, dass ihnen 13 Euro und ein paar Zerquetschte überwiesen werden. Das klingt nach der angesprochenen Gebühr, aber von der (beachtlichen) Restsumme, also rund 137 Euro, war bislang nicht die Rede.


    Die Frage: Wie ist das Vorgehen seitens Eventim einzuordnen und welche Möglichkeiten bestehen hier?