Rechtliche Fragen

  • Wenn ihr bei einem eurer Mitmenschen eine Psychose oder durch Drogen herbeigeführte Persönlichkeitsstörung feststellt, könnt ihr euch auch an den sozialpsychatrischen Notdienst melden. Bevor da etwas passiert...



    Hier leider anscheinend schon zu spät. Ich drücke die Daumen dass alles gut ausgeht!

  • Wirklich furchtbar, was Deiner Frau passiert ist. Auch ohne vorangegangene Traumata würde mir vor Entsetzen die Luft wegbleiben, wenn nachts ein Fremder vor meinem Bett steht... Alles Gute für euch.

  • Ich habe mein Auto vor knapp einen Monat in Zahlung gegeben. 2005er Mercedes mit 170.000km. Dieses Auto wurde von dem Händler nun weiterverkauft. Der Käufer war bei Mercedes, dort kam raus das er knappe 50.000km mehr auf dem Tacho haben müsste. Ich selbst hatte das Auto nur ein knappes Jahr und habe nichts geändert. Die letzten 3 TÜV Berichte lassen auch darauf schließen das mit dem KM Stand alles in Ordnung ist.


    Wie ist jetzt die Lage? Kann ich dafür belangt werden oder bin ich raus aus der Nummer? Weil der Händler Geld/Lösung von mir verlangt, da der neue Käufer den Händler nun unter Druck setzt.

  • Es lebe die Kette... Du bist in der Verantwortung gegenüber dem Käufer.


    Hast aber Ansprüche gegenüber deinem Verkäufer.


    Wie groß ist bei der Kombi Alter / Zustand / Kilometer der Preisunterschied?

  • Ich habe ihn von einem Kollegen, der wiederum von seinem Vater. Die KM Dreherei wird wohl vom Erstbeitzer stammen, der aber wohl schon tot ist.


    Ich habe für das Auto 2.200 bekommen, verkauft wurde er weider für 3.400

  • Du hast ihn doch privat verkauft?


    Und mit bestem Wissen und Gewissen weiterverkauft.


    Im Kaufvertrag auch angegeben, dass die das nicht bekannt ist.


    Ich würde erstmal gar nichts machen.

  • Wer macht denn bei einem 16 Jahre alten Auto solch einen Alarm?

    Ob der nun 170k oder 220k aufm Tacho hat... Was will der Kollege? 2k als Preisnachlaß?

  • Verstehe den neuen Besitzer ja. Habe nur keine Lust Geld zu verlieren, für etwas was ich nicht zu verantworten habe.

  • So der neue Besitzer will vom Händler 1000€ zurück. Diese 1000€ soll ich jetzt dem Händler zurückzahlen. Das sehe ich natürlich nicht ein. Ist jetzt die Frage ob man es drauf ankommen lässt, das das ganze vielleicht sogar vor Gericht geht...

  • Er müsste es ja erst einmal einklagen, und evtl sogar nachweisen, dass Du bewusst betrogen hast.


    In jedem Fall würde ich ein Schreiben aufstzen, worin Du das alles noch einmal so schilderst und aus diesem Grund dich nicht in der Pflicht siehst, diesen Betrag zu zahlen.

  • Bevor ich so ein Schreiben aufsetzen, würde ich einen Anwalt kontaktieren. Kann so viel nicht kosten und wenn der Händler 1.000 € von dir will, kannst du die Anwaltskosten vielleicht verschmerzen.


    Edith:

    Geht ja sowieso Zug um Zug, oder?

    Bevor der Händler die 1.000 € nicht an den Käufer gezahlt hat, kann H auch nichts von dir einfordern.

  • beim ersten Überfliegen hätte ich auch gesagt, Du bist easy raus aus der Nummer falls Du einen Kaufvertarg mit km-Stand hast und dann noch die 2-jährigen Zwischenstände über den TÜV nachweisen kannst ... aber wenn man kurz nachdenkt sagt das ja garnichts aus - Du kannst ja theoretisch jedes Jahr einfach die Hälfte der gefahrenen km "zurückgedreht" haben ... sieht wohl doch nach einer Rückfrage bei einem der Anwaltskollegen hier aus

  • Ich selbst bin das Auto ja nur ein Jahr gefahren. Und wo ich ihn gekauft habe war auch keinerlei Anzeichen das was an den KM gedreht worden ist. Ich hatte ja die zwei letzten TÜV Berichte dazu bekommen.

    Kennt sich denn einer der hier anwesenden Anwälte damit aus?

  • Hast du noch Deinen Kaufvertrag, also den von vor einem Jahr? Da stand doch auch sichelrich ein KM-Stand drin.